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ᐅ Höhe der monatlichen Abzahlung


Erstellt am: 27.09.18 10:28

Sessi8927.09.18 15:17
Glaubt ihr (fast) alle denn ernsthaft, dass ein Normalverdiener sich niemals ein Häuschen leisten kann? Kann man das nur mit jeweils monatlichen Nettoeinkommen von mind 3t pro Person und am besten noch Eigenkapital i.H.v. mind. 50t? Na dann weiß ich nicht, wie das die anderen hier im Freundes, Bekannten und Familienkreis machen.
WilhelmRo27.09.18 15:17
Sessi89 schrieb:
Ich habe mir von diesem Post erhofft ein paar Erfahrungswerte von anderen zu bekommen....z.B. Einkommen Vergleich Rate.
Dafür gibt es die Suchfunktion.
Lumpi_LE27.09.18 15:18
Ich finde es ist nicht zielführend hier den TE so anzugehen...
Man sollte ihr eher Tipps geben wie sie das Beste aus der Situation machen kann:
- Vertrag checken lassen
- zu einem Finanzberater gehen
- bloß nicht größer bauen

Das Einkommen ist schon ausreichend, kein Eigenkapital ist halt blöd aber auch umsetzbar.
chand198627.09.18 15:20
Ich finde auch dass es etwas zu geht. Was soll das und wem bringt das was?

Das Problem ist m. E. nicht, dass ihr den Vertrag nicht gelesen hättet und auch nicht, dass ihr ihn nicht verstanden hättet. Das Problem ist, dass der Vertrag, wenn von Town & Country, i. d. R. nicht so umfassend ist, dass man am Ende vom Geld wirklich ein einzugsfertiges Haus stehen hat.

Das ist der Punkt. Es klingt so an, als ob ihr glaubt, nach euren Vergleichen und den abgespeckten Ansprüchen hier auch wirklich mit euren anvisierten Kosten hinzukommen. Das wird hier von fast allen bezweifelt - von mir übrigens auch.

Die Erfahrung werdet ihr aber selber machen müssen. Meine einzige Empfehlung lautet, KEINE Vergrößerung in's Auge zu fassen sondern evtl. vorhandene Reserven gut festzuhalten. Zum Ende hin ist Haben besser als Brauchen. Wahrscheinlich braucht ihr aber.

Wie ist denn euer Gesamtbudget für's Gesamtprojekt, also All In mit Grundstück, Haus, allen Nebenkosten, Küche und alle Möbel? Also wirklich einzugsfertig im Wortsinn?
Zaba1227.09.18 15:20
WilhelmRo schrieb:
Da belügst du ich doch selber. Wenn ihr, warum auch immer, irgendwann pleite geht, bekommt die Bank das Haus deiner Eltern, und das ist dir in dem Moment bewusst, also du das Haus zum Bürgen mit einträgst!
Bzgl. der Absicherung gebe ich Wilhelm recht. Wenn ihr es zur Absicherung einbezieht und ihr selbst Pleite geht ist das Haus der Eltern, sollte euer Wiederverkaufspreis nicht ausreichen auch weg
Buchweizen27.09.18 15:21
Zaba12 schrieb:

Gespannt wäre ich aber wie das Haus der Eltern die Beleihung verbessert

Das würde mich auch interessieren. Uns wurde "damals" von dem Dr. Klein-Berater geraten, das Haus meiner Eltern mit zu belasten, um bessere Konditionen zu bekommen. Das wollte ich allerdings nicht und habe sie daher nicht mal gefragt ob sie einverstanden wären, u.a., da sie es mir noch nicht überschrieben haben, auch wenn ich der einzige Erbe bin und es irgendwann (in hoffentlich sehr ferner Zukunft) mal meins wird.
Ich fand den Vorschlag genauer gesagt ziemlich dreist, denn im Fall der Fälle hätte ich ja nicht nur mir, sondern auch meinen Eltern damit geschadet, die in einem komplett schuldenfreien Häuschen leben.
dr. kleintown & countryvertrageigenkapital