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ᐅ KFW 70 oder lohnt sich KWF 40 Plus mit erheblichen Mehrkosten?


Erstellt am: 12.07.18 16:56

ares8316.07.18 19:13
Caspar2020 schrieb:
Die Hauptzeit holen die durch Schnellestrich heraus. Sprich nach 24h begehbar und recht schnell Belegreif.
Das stimmt so nicht ganz. Die meisten GUs die hier in der Gegend bauen haben so einen Schnellestrich, auch bei uns, und brauchen trotzdem 6 Monate.
Spannend das die das noch schaffen mit den 3 Monaten. Man hört momentan nur noch das alle möglich GUs ihre vertraglich zugesicherten Bauzeiten von 6-7 auf 9-10 Monate erweitern.
Kekse17.07.18 14:18
Viebrockhaus hat eben viele eigene Leute, da müssen sie keine Puffer einbauen für wenn der Fensterheini erst drei Wochen später kann. Wenn sie anfangen, sind alle Gewerke zum richtigen Zeitpunkt eingebucht. Dann ein eingespieltes Team und de facto keinerlei Möglichkeit, zwischendurch mit Eigenleistungen den Ablauf durcheinander zu bringen.
Und Lieferprobleme von Materialien gibt es auch viel weniger durch die eher eingeschränkte Auswahl.
Nutshell17.07.18 14:56
Grundsätzlich muss man sich die Frage stellen, wann die mehrinvestition sich rechnen soll.
Ist man eh schon 45 Jahre alt, hat die Dämmung logischerweise eine geringere Priorität wie ein 25 jähriger Bauherr diese sehen wird.

Wir haben einen Mittelweg genommen und KFW54 gemacht; 28-31€ Heizkosten sind das Resultat.
Pessimistisch kann man jährlich von 5% steigenden Kosten ausgehen. Spitzt sich die Lage weiter zu und es muss mehr und mehr Strom durch Gas erzeugt werden(Abschaltung AKW, Elektromobilität) kann das auch noch schlimmer werden.

Basierend auf den 5% Preissteigerung und 30 Euro Monatlich:
Hier bin ich nach 50 Jahren bei Faktor 11 Heizkosten(330€ monatlich). Da ist der 75 jährige in Rente und muss finanziell noch durchhalten. Weitere 10 Jahre später ist der dann 85 Jahre und hat Faktor 18 zu zahlen (530€ monatlich)

Angenommen es wären heute schon anstatt 30€ Heizkosten 100€, hätte der 85 jährige sogar 1800€ monatlich zu zahlen.

Muss nicht so kommen, kann aber... wir leben in Deutschland! wer hätte vor 60 Jahren erwartet was heute der Sprit kostet ? Damals waren es umgerechnet 25-30 €-Cent.
face2617.07.18 15:13
Nutshell schrieb:


....Wir haben einen Mittelweg genommen und KFW54 gemacht; 28-31€ Heizkosten sind das Resultat....

Der Standard ist mir neu :-P
Nutshell schrieb:

Pessimistisch kann man jährlich von 5% steigenden Kosten ausgehen. Spitzt sich die Lage weiter zu und es muss mehr und mehr Strom durch Gas erzeugt werden(Abschaltung AKW, Elektromobilität) kann das auch noch schlimmer werden.

Basierend auf den 5% Preissteigerung und 30 Euro Monatlich:
Hier bin ich nach 50 Jahren bei Faktor 11 Heizkosten(330€ monatlich). Da ist der 75 jährige in Rente und muss finanziell noch durchhalten. Weitere 10 Jahre später ist der dann 85 Jahre und hat Faktor 18 zu zahlen (530€ monatlich)

Angenommen es wären heute schon anstatt 30€ Heizkosten 100€, hätte der 85 jährige sogar 1800€ monatlich zu zahlen.

Muss nicht so kommen, kann aber... wir leben in Deutschland! wer hätte vor 60 Jahren erwartet was heute der Sprit kostet ? Damals waren es umgerechnet 25-30 €-Cent.

Es kann aber auch nicht so kommen...wissen wir alle nicht! Aber um mal Dein Beispiel zu nehmen...30cent, 5% und 60 Jahre...wären wir bei überschlagen 5,60 €. Kostet der Liter aber nicht auch nicht Super Power Ultra High efficient irgendwas.

Vielleicht entwickelt sich die Technik auch weiter und wir generieren in der Zukunft wieder billiger Strom? Die Wärmepumpen haben ne AZ von 10? (Sry bin technisch nicht sonderlich versiert) Ich weiß es nicht. Aber in solche Rechenspiele kann man alles mögliche mit einkalkulieren. Muss jeder für sich entscheiden ob er eher Richtung Club of Rome tendiert oder eher Richtung wird alles nicht so heiss gegessen wie gekocht.

Deswegen kann man solche Fragen auch nicht wirklich pauschal beantworten.
Caspar202017.07.18 15:16
Nutshell schrieb:
Muss nicht so kommen, kann aber... wir leben in Deutschland! wer hätte vor 60 Jahren erwartet was heute der Sprit kostet ? Damals waren es umgerechnet 25-30 €-Cent.

Gestern gab es einen netten Bericht dazu in mehr BR gesehen (war ne quer vor ein paar Wochen). Die durchschnittliche Kaufkraft war damals auch viel geringer. Sprich heute kann man sich deutlich mehr Benzin leisten als damals. Und das obwohl fossile Brennstoffe so knapp geworden sind.
Nutshell schrieb:
Grundsätzlich muss man sich die Frage stellen, wann die mehrinvestition sich rechnen soll.
Richtig. Und dazu gehört ehrlicherweise auch die Betrachtung was es bedeutet wenn das Kapital quasi gebunden ist. Das wird nämlich oft vergessen.

Würde ich die 30T Mehrkosten einfach mal in ETFs buttern... Ach ja...
Nutshell schrieb:
Basierend auf den 5% Preissteigerung und 30 Euro Monatlich:
Hier bin ich nach 50 Jahren bei Faktor 11 Heizkosten(330€ monatlich). Da ist der 75 jährige in Rente und muss finanziell noch durchhalten. Weitere 10 Jahre später ist der dann 85 Jahre und hat Faktor 18 zu zahlen (530€ monatlich)

Ja, das milchmädchen ist da. Sowas, nicht inflations/kaufkraftbereinigt zu betrachten ist halt einfach nur Balsam für das eigene gute Gewissen.

Auch darf Mann nicht vergessen das im Laufe dieser 60 Jahre durchaus einiges investiert werden muss. Bei ner Gastherme deutlich weniger als bei diesen neuen Technikwundern.
Nutshell17.07.18 16:47
Recht habt ihr, aber alle haben verstanden worauf ich hinaus wollte! Das ist schon mal gut
heizkostenstrom