Hallo liebe Leute,
vielen Dank für die Aufnahme. Ich bin stolz darauf, Teil dieses Forums sein zu dürfen. Nachdem ich den Entschluss gefasst habe ein Doppelhaus (nicht unterkellert) zu bauen, liegen meine Hoffnungen darin, von Euch und euren Erfahrungen zu profitieren.
Meine erste Frage dreht sich gleich um die Planung. Ich kenne einen Bauingenieur der meine Planung mit Hilfe eines Architekten erstellen will. Jeder konzentriert sich dabei auf seine Aufgaben. Nun war das aber eventuell ein bisschen voreilig. Denn ich habe mich nun näher damit befasst. Die Leistungsphasen des HOAI umfassen 9 Phasen. 1. Grundlagenermittlung, 2. Vorplanung, 3. Entwurfsplanung, 4. Genehmigungsplanung, 5. Ausführungsplanung, 6. Vorbereitung der Vergabe, 7. Mitwirkung bei der Vergabe, 8. Objektüberwachung, 9. Objektbetreuung.
Die Leistungen werden bis Phase 4., also dem Genehmigungsplan erstellt. Das heißt der komplette Bauantrag wird beim Bauamt eingereicht. Das hört sich ja auch super an, jedoch bin ich gerade an dem Punkt angekommen bei dem ich sage, hier fängt doch die wesentliche Arbeit erst an. Woher soll der Maurer wissen wie er zu arbeiten hat. Niemand auf der Baustelle weiß wie er zu arbeiten hat. Weder gibt’s Informationen über die Stärke der Bodenplatte, noch Decke, Estrich etc. Stimmt ihr mir zu? Oder sehe ich das etwa falsch? Es kann ja auch sein, dass ich den Arbeitern die jeweiligen Pläne zeige und diese dann auf Grundlage meines Plans die jeweilige erforderliche Leistung bringen. Beispielsweise: Ich zeige dem Zimmermann und Dachdecker meinen Plan. Dieser erstellt für sich einen Plan wie er den Dachstuhl zu bauen hat. Oder der Elektriker. Dieser bekommt meine Zeichnung und erstellt eine Lösung auf Grundlage meiner Zeichnungen. Ebenfalls der Heizungsbauer u. Sanitär, Estrichverlegen etc.
Könnt ihr mir sagen welcher Ausführungsplan zumindest auch noch vom Architekten bzw. Bauingenieur geleistet werden sollte?
Ich danke euch vielmals für eure Hilfe!
LG
Kalle
vielen Dank für die Aufnahme. Ich bin stolz darauf, Teil dieses Forums sein zu dürfen. Nachdem ich den Entschluss gefasst habe ein Doppelhaus (nicht unterkellert) zu bauen, liegen meine Hoffnungen darin, von Euch und euren Erfahrungen zu profitieren.
Meine erste Frage dreht sich gleich um die Planung. Ich kenne einen Bauingenieur der meine Planung mit Hilfe eines Architekten erstellen will. Jeder konzentriert sich dabei auf seine Aufgaben. Nun war das aber eventuell ein bisschen voreilig. Denn ich habe mich nun näher damit befasst. Die Leistungsphasen des HOAI umfassen 9 Phasen. 1. Grundlagenermittlung, 2. Vorplanung, 3. Entwurfsplanung, 4. Genehmigungsplanung, 5. Ausführungsplanung, 6. Vorbereitung der Vergabe, 7. Mitwirkung bei der Vergabe, 8. Objektüberwachung, 9. Objektbetreuung.
Die Leistungen werden bis Phase 4., also dem Genehmigungsplan erstellt. Das heißt der komplette Bauantrag wird beim Bauamt eingereicht. Das hört sich ja auch super an, jedoch bin ich gerade an dem Punkt angekommen bei dem ich sage, hier fängt doch die wesentliche Arbeit erst an. Woher soll der Maurer wissen wie er zu arbeiten hat. Niemand auf der Baustelle weiß wie er zu arbeiten hat. Weder gibt’s Informationen über die Stärke der Bodenplatte, noch Decke, Estrich etc. Stimmt ihr mir zu? Oder sehe ich das etwa falsch? Es kann ja auch sein, dass ich den Arbeitern die jeweiligen Pläne zeige und diese dann auf Grundlage meines Plans die jeweilige erforderliche Leistung bringen. Beispielsweise: Ich zeige dem Zimmermann und Dachdecker meinen Plan. Dieser erstellt für sich einen Plan wie er den Dachstuhl zu bauen hat. Oder der Elektriker. Dieser bekommt meine Zeichnung und erstellt eine Lösung auf Grundlage meiner Zeichnungen. Ebenfalls der Heizungsbauer u. Sanitär, Estrichverlegen etc.
Könnt ihr mir sagen welcher Ausführungsplan zumindest auch noch vom Architekten bzw. Bauingenieur geleistet werden sollte?
Ich danke euch vielmals für eure Hilfe!
LG
Kalle
Zaba12 schrieb:
Warum soll sowas nicht mit der Arbeit vereinbar sein? Es gibt Gleitzeit. Somit kann ich wenn es notwendig ist, auch spontan morgens oder mittags zum Bau. Telefonisch bin ich fast jederzeit zu erreichen. Ich habe jemanden der den Bau betreut. Meine Frau ist auch noch da. Das hier und da was schief laufen kann, ist doch nicht unbekannt.
.Du arbeitest und wohnst in dem selben Ort? Telefonische Erreichbarkeit ist klar. Es war auf deine Aussage bezüglich "täglich vor Ort sein" bezogenniri09 schrieb:
Du arbeitest und wohnst in dem selben Ort? Telefonische Erreichbarkeit ist klar. Es war auf deine Aussage bezüglich "täglich vor Ort sein" bezogenIch fahre auf den Weg zur Arbeit hin und wieder zurück. Ist das so ungewöhnlich?Wenn notwendig geht auch zwischendurch.
Zaba12 schrieb:
Ich fahre auf den Weg zur Arbeit hin und wieder zurück. Ist das so ungewöhnlich?
Wenn notwendig geht auch zwischendurch.Für mich ja, ich arbeite in einer Großstadt, da kommt man in bestimmten Zeiten nicht so gut "rein"
Aber ist super wenn es bei dir geht aber so ganz gewöhnlich ist es nicht. Mein Mann hat vor dem Baubeginn auch gesagt , er wird täglich da sein...und was ist passiert? Max. 1-2 mal in der Woche. Wenn es täglich ordentlich überwacht wird und es keine Probleme gibt, muss man auch nicht täglich hin. Wenn man es von sich aus möchte, ist es natürlich auch klar