ᐅ Fußpunkt - wie wasserdicht ist er? Wer hat damit Erfahrungen?
Erstellt am: 01.07.18 01:34
C
Christian NW01.07.18 01:34Hält der Fußpunkt nach Starkregen auch mal aufgestautem Wasser stand?
Aufgrund der Lage unseres Hauses könnte es sein, dass der Fußpunkt (Bauteilfuge zwischen Rohbau-Bodenplatte und Fußbodenaufbau) bei extremen Regen (alle 5 Jahre vielleicht) für 2 Stunden gut 7 cm unter Wasser steht. Höher kann es aber nicht steigen, dann läuft's über die Straßenkuppel ab. Das Haus dürfen wir leider nicht höher setzen.
Daher unsere Fragen:
1. Hält diese Bauteilfuge diesem aufgestautem Wasser (gut 7 cm über der Fuge, für ca. 2-3 Stunden) stand?
2. Und was ist mit der Abdichtung der bodentiefen Türen/Fenster, hält die das auch aus?
Unser Haus ist ein Standard Haus von Town & Country, ohne Keller und von Außen einfach verputzt. Bzw. mineralische Dichtschlämme im Sockelbereich.
Vielen Dank für eure Hilfe!!
Aufgrund der Lage unseres Hauses könnte es sein, dass der Fußpunkt (Bauteilfuge zwischen Rohbau-Bodenplatte und Fußbodenaufbau) bei extremen Regen (alle 5 Jahre vielleicht) für 2 Stunden gut 7 cm unter Wasser steht. Höher kann es aber nicht steigen, dann läuft's über die Straßenkuppel ab. Das Haus dürfen wir leider nicht höher setzen.
Daher unsere Fragen:
1. Hält diese Bauteilfuge diesem aufgestautem Wasser (gut 7 cm über der Fuge, für ca. 2-3 Stunden) stand?
2. Und was ist mit der Abdichtung der bodentiefen Türen/Fenster, hält die das auch aus?
Unser Haus ist ein Standard Haus von Town & Country, ohne Keller und von Außen einfach verputzt. Bzw. mineralische Dichtschlämme im Sockelbereich.
Vielen Dank für eure Hilfe!!
C
Christian NW01.07.18 11:03munger71 schrieb:
Aus eigener Erfahrung hält eine Haustüre aufgestautes Wasser nur begrenzt auf, irgendwann findet das Wasser den Weg durch die Türe ins Hausinnere.Meinst du damit den Fußpunkt der Tür, also da, wo die Tür auf dem Rohbaufußboden ansetzt? (Ca. 16 cm unter der Fertigfußbodenhöhe)
Bis auf den Fertigfußboden kann das Wasser bei uns nicht steigen. Fraglich ist aber, wie lange diese Fußpunktabdichtung hält, bevor das Wasser zwischen Rohbaufußboden und Fußbodenaufbau (Isolierung, Estrich,...) zieht.
Kann irgendwer helfen?
Je nach Ausführung kann das funktionieren.Dann muss aber bei der Herstellung gegen dauerhaft drückendes, gestautes Wasser gedichtet worden sein. Im einfachsten Fall ist nur der Last Fall "Bodenfeuchte" berücksichtigt.
Du musst also in die damalige Planung schauen. Alles andere ist nur mit funktionierender Glaskugel zu ermitteln.
Du musst also in die damalige Planung schauen. Alles andere ist nur mit funktionierender Glaskugel zu ermitteln.
C
Christian NW01.07.18 14:34Domski schrieb:
Im einfachsten Fall ist nur der Last Fall "Bodenfeuchte" berücksichtigt.Wenn nur gegen 'Bodenfeuchte' gedichtet wurde, wäre die Dichtung dann sofort undicht und würde nicht mal zumindest für eine Stunde oder so das stauende Wasser abhalten? Die Stauhöhe über der Fuge wäre ja nur ca 7 cm.
Ähnliche Themen