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ᐅ Baufinanzierung durch Verkauf einer Eigentumswohnung


Erstellt am: 27.03.18 09:57

pklappner27.03.18 09:57
Hallo zusammen!

Folgende Ausgangslage:
Es befindet sich ein bebaubares Grundstück mit 1.200 m² in guter Lage (ca. € 1.100/m² Bodenrichtwert) in unserem Besitz. Wir würden das Grundstück gerne im Familienbesitz halten, bebauen und bewohnen. Es fehlt allerdings, aus verschiedenen Gründen (Alter, etc.), die Bereitschaft einfach über Baufinanzierung (sagen wir mal € 300.000) einen Hausbau zu finanzieren und bis weit ins Rentenalter abzuzahlen.

Zum Plan:
Die Idee war, ein Haus mit 2 Wohneinheiten zu bauen (bauen zu lassen) und 1 Einheit, als Eigentumswohnung, zu verkaufen. Die zweite Wohnung würden wir dann selbst bewohnen. Wir wollen den Hausbau also quasi komplett durch Verkauf der Eigentumswohnung stemmen. Dazu suchen wir einen Partner (Bank, Immobilienmakler, Immobilienbüro, etc.), der uns dabei professionell und idealerweise rundum (vielleicht sogar bis hin zur Schlüsselfertigkeit?) unterstützen kann.

Zu den Fragen:
Ist unser Plan überhaupt realistisch oder komplett praxisfern?
Wie nennt man so ein Modell?
An wen (Bank, Immobilienmakler, etc.) wendet man sich für solch ein Vorhaben?
Gibt es da noch vergleichbare andere Modelle/Ideen?

Für jede Expertise, jede Idee und Anregung, sind wir dankbar. Es fehlt uns schlichtweg so etwas die Fantasie, wie man so ein (wertvolles) Grundstück selbst nutzen kann, ohne große Schulden machen zu müssen.
markus270327.03.18 10:05
pklappner schrieb:
ir wollen den Hausbau also quasi komplett durch Verkauf der Eigentumswohnung stemmen

Wie soll man das verstehen? Du willst 2 Wohneinheiten bauen und der Verkauf von einer soll genauso viel einbringen wie beide gekostet haben? Wie soll denn das funktionieren bitte?

Generell wäre eine Zwischenfinanzierung hier aber das beste, d.h. ein kurzfristiger Immobilienkredit ohne Grundschuld und variablem Zins.
Steffen8027.03.18 10:30
300k reichen kaum für ein Einfamilienhaus. Insb. in so einer teuren Lage so ein "günstiges" Haus sieht reichlich komisch aus...
Caspar202027.03.18 11:06
pklappner schrieb:
Wir wollen den Hausbau also quasi komplett durch Verkauf der Eigentumswohnung stemmen.

Das ginge bestimmt, wenn du salopp gesagt, einen dummen findest der auch keine Bank im Rücken hat, der diese Wohnung deutlich über Wert kaufen würde.

Nämlich diese 2.Wohnung müsste ja soviel kosten wie der ganze Preis. Selbst in der jetzigen Marktsituation findet man glaube ich so jemand selten.

Ich glaube bei einem Mehrfamilienhaus mit 5-6 oder mehr Einheiten könnte das aufgehen.
pklappner schrieb:
Wir würden das Grundstück gerne im Familienbesitz halten, bebauen und bewohnen.

Aber in diesen Konstruktionen ist ja ein Teil des Grundstücks weg. der bebaute Teil, sowie Zuwegung und Garten geht ja über in Besitz der WEG.
pklappner schrieb:
Es fehlt uns schlichtweg so etwas die Fantasie, wie man so ein (wertvolles) Grundstück selbst nutzen kann, ohne große Schulden machen zu müssen.

Eigentlich geht nur entweder teilen oder komplett verkaufen und in beiden in anderer Lage ein schönes Grundstück mit Haus bauen
pklappner27.03.18 13:25
Erstmal vielen Dank für eure Rückmeldungen!
Caspar2020 schrieb:
Nämlich diese 2.Wohnung müsste ja soviel kosten wie der ganze Preis. Selbst in der jetzigen Marktsituation findet man glaube ich so jemand selten.
markus2703 schrieb:
Nämlich diese 2.Wohnung müsste ja soviel kosten wie der ganze Preis. Selbst in der jetzigen Marktsituation findet man glaube ich so jemand selten.

Korrekt, der Verkauf der Eigentumswohnung müsste (annähernd) den Bau des kompletten Hauses finanzieren. Das klingt erstmal komisch, da bei uns aber € 600.000 für 80 m² Eigentumswohnungen mit "normaler" Ausstattung gezahlt werden, ist das doch nicht gänzlich unrealistisch, oder? Man muss doch auch bedenken, dass ich von meiner Seite das Grundstück (gute Lage) einbringe/abtrete, was ich mir ja beim Verkauf der ETW irgendwie "entlohnen" lassen muss. Oder denke ich da falsch?
Caspar2020 schrieb:
Aber in diesen Konstruktionen ist ja ein Teil des Grundstücks weg. der bebaute Teil, sowie Zuwegung und Garten geht ja über in Besitz der WEG.

Das mit der WEG ist ein guter Punkt! Dass ich das Grundstück somit (teilweise) an die WEG abtrete, wäre vielleicht schon okay.

Wäre das ganze Szenario denn realistischer, wenn man vom Verkauf einer Doppelhaushälfte (anstatt ETW) ausgeht?

Zu wem geht man denn, wenn man mit so einem Plan ganzheitlich betreut werden möchte? Zum Baufinanzierer, Makler, Baulöwen, etc.?
Nordlys27.03.18 13:40
Man muss mit einem gut am Markt präsenten lokalen Makler, der die entsprechende Klientel bedient, dass alles mal durchspielen und danach seine Entscheidung treffen.
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