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ᐅ GU: alle gleich?


Erstellt am: 14.05.11 23:18

I
insgruene
16.05.11 15:10
Hab schon ein Town & Country Haus gesehen von jemand der zufrieden war, nur denke ich dass diese Verträge meistens gar nicht hinterfragt werden und die gute Erfahrung dann einfach Glück war.

Bin mir nicht sicher ob man da einfach darauf vertrauen sollte dass man auch Glück hat.
E
E.Curb
16.05.11 15:31
Bonnat schrieb:


....Es kann also durchaus ein gangbarer Weg sein, z.B. Leistungsphasen 1-4 vom Architekten machen zu lassen und den Rest an einen GU/GÜ mit passender Vertragsgestaltung weiterzureichen, wenn man einen eigenen, individuellen "Entwurf" benötigt.

Oh ja, ich erachte es sogar als äußerst sinnvoll, die Leistungsphasen vertraglich zu trennen. So kann man nach Baugenehmigung abchecken, ob die Zusammenarbeit mit dem Architekten klappt oder nicht. Wenn es funktioniert, ist es aber durchaus sinnvoll, mit dem Architekten das Projekt zu Ende zu bringen. Warum sollte man denn plötzlich mit einem GU weitermachen ? Das macht für mich gar keinen Sinn.
insgruene schrieb:

Um alles selber mit einem Architekten zu machen fehlt mir einfach die Zeit.

Und gerade deshalb sollte man mit dem Architekten zusammenarbeiten. Das ist doch gerade der Vorteil. Man kann von der Auswahl der Handwerker bis zur Auswahl der Materialien und Einrichtung alles mitbestimmen, muss es aber nicht. Du bist völlig frei und kannst dem Architekten freie Hand lassen ohne befürchten zu müssen, das billige Materialien ver- und vor allem falsche Konstruktionen gebaut werden.

Wichtig ist natürlich, dass Du ihm vertraust. Deinem GU musst Du auch vertrauen, aber dieser versucht meistens (meistens, nicht immer) einen möglichst großen Gewinn einzufahren. Leider bleiben dabei eine sinnvolle Materialauswahl und gute Konstruktionen auf der Strecke......

Gruß
I
insgruene
16.05.11 15:42
Leider ist das für mich auch eine Budgetfrage. Große Anbieter können einfach bessere Preise machen allein wegen der Menge.

Der Umkehrschluss könnte natürlich sein dass man gar nicht bauen sollte wenn man sich das Modell mit Architekt und Gewerkausschreibung nicht Leisten kann :-)
E
E.Curb
16.05.11 15:56
insgruene schrieb:
Leider ist das für mich auch eine Budgetfrage. Große Anbieter können einfach bessere Preise machen allein wegen der Menge.

Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass es mit dem Architekten grundsätzlich teurer wird als mit dem GU. Abgerechnet wird am Schluss und Architektenleistung bezahlst Du beim GU genauso. Der einzige Knackpunkt ist der Festpreis, den Dir der Architekt nicht geben kann. Am Ende bezahlst Du aber beim GU nicht weniger.
E
E.Curb
16.05.11 17:25
insgruene schrieb:
Hm, ich habe diese Information von einem Architekten bekommen.

...das wundert mich 😕
insgruene schrieb:

Das Problem ist auch dass man das wahrscheinlich gar nicht wirklich im Vorfeld abschätzen kann, oder?

doch, mit der nötigen Erfahrung und den entsprechenden Hilfsmitteln kann man das schon
insgruene schrieb:

Da müsste der Architekt ja schon für das meiste Angebote einholen um überhaupt eine Idee über das Gesamtbudget zu bekommen und wenn das dann über meine Möglichkeiten geht, hab ich schon viel Geld für den Architekten ausgegeben. Oder?

Du musst dem Architekten vor Beginn natürlich Dein Limit mitteilen. Das wird dann beim Entwurf berücksichtigt, so dass es nicht über Deine Möglichkeiten geht.
I
insgruene
16.05.11 21:09
Hätte da noch ne Frage zur Bemusterung: Im vorliegenden Fall sind keine Preise für Referenzobjekte ausgewiesen und man sieht die Standardmodelle auch erst nach Vertragsunterschrift.

Eine Preisliste sei nur bei Fertighäusern üblich.

Kann ja nicht sein, oder? Ich seh das Problem nicht, eine Musterpreisliste zu erstellen, egal ob Massivbau oder Fertighaus.

Was meint ihr?
town & countryarchitektenkonstruktionen