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Erstellt am: 07.01.18 12:59

Heidelberg8515.02.18 07:48
Evolith schrieb:
OT: Ich frage mich immer, warum zum Teufel braucht ein Mensch, der primär über seinen Grips arbeitet eine BU? Ich kann selbst mit abgehackten Händen noch arbeiten. Lediglich mein Kopf sollte noch funktionieren und wenn der Mus ist, ist mir meine BU auch egal.
Wir haben mal für mich (IT-ler) zeigen lassen, wann eine BU wirklich bei mir ziehen würde. Da muss ich schon fast im Koma liegen. BUs die dann großzügiger greifen sind kaum zu bezahlen.
Wir setzen auf Risiko, dass in den nächsten 10 Jahren nichts passieren wird. Danach sollte das Haus soweit abgezahlt sein, dass zumindest durch Verkauf der Kredit getilgt ist.
Na das ist doch Quatsch - oder um es etwas netter auszudrücken: Stammtischgelaber.

Natürlich kann ein Rechtsanwalt zahlreiche Krankheiten haben, die ihn oder sie berufsunfähig machen. Angefangen von Bandscheibenvorfällen oder tatsächlich was mit Augen oder Händen, die das Arbeiten am Schreibtisch unmöglich machen, bis hin zu Burn Out und anderen Stresserkrankungen.

Ob man dafür allerdings jetzt noch ein Versicherungsunternehmen glücklich macht und zusätzlich zur Versorgungswerk BU eine private BU abschließt, steht natürlich auf einen anderen Blatt und halte ich auch eher für überversichert.
ypg15.02.18 11:58
Evolith schrieb:
OT: Ich frage mich immer, warum zum Teufel braucht ein Mensch, der primär über seinen Grips arbeitet eine BU? Ich kann selbst mit abgehackten Händen noch arbeiten. Lediglich mein Kopf sollte noch funktionieren und wenn der Mus ist, ist mir meine BU auch egal.
Wir haben mal für mich (IT-ler) zeigen lassen, wann eine BU wirklich bei mir ziehen würde. Da muss ich schon fast im Koma liegen. BUs die dann großzügiger greifen sind kaum zu bezahlen.
Wir setzen auf Risiko, dass in den nächsten 10 Jahren nichts passieren wird. Danach sollte das Haus soweit abgezahlt sein, dass zumindest durch Verkauf der Kredit getilgt ist.

Kopf und Seele können längerfristig erkranken: Migräne, Depression, BurnOut, Augen... Krebs...
Warum denkst Du, nur Handwerker können ernsthaft erkranken?
Ohne Hände würde ich sicherlich nicht zur Arbeit kommen können [emoji23]
Matthew0315.02.18 12:52

Selten so einen Murks gelesen, sorry. Aber "Stammtischgelaber" trifft hier vollumfänglich zu. Wenn du mit abgehackten Händen noch arbeiten gehst: schön. Dass das nicht zwingend die Mehrheit repräsentiert sollte dir klar sein.
Es wurden auch von den anderen hier genügend Beispiele (Burnout, Depressionen, etc) genannt die den "Kopf" betreffen. Im übrigen ist der "Rücken", sprich Wirbelsäulenerkrankungen, mittlerweile die häufigste Ursache für eine Berufsunfähigkeit. IT-ler sind hier sogar konkret noch mit am stärksten betroffen.
Ein Lehrer arbeitet auch mit dem Hirn, die Anzahl der dienstunfähigen Lehrer ist in den letzten Jahren praktisch nach oben geschossen.

Die Arbeitskraft eines jeden Menschen ist die Grundlage für ALLES im Leben, wer damit auf "Risiko setzt" kann ich nicht verstehen. Und wer relativ früh damit anfängt bekommt auch einen vertretbaren Beitrag, z.B zahlt meine Partnerin mit Mitte 20 monatlich 40,- für eine Absicherung von 1.500,- Monatsrente. Da früher oder später jeder Vierte (Tendenz steigend) BU wird steht für mich da das Zocken in keinem Verhältnis.

Zum Thema "Koma": eine private BU-Versicherung zahlt dann, wenn du deinen derzeit ausgeübten Beruf zu mindestens 50% nicht mehr ausüben kannst. Das bescheinigt auch kein Amtsarzt, sondern der deiner Wahl. Ich habe allein 3 Beispiele aus meinem Bekanntenkreis die gottfroh sind, eine BUR zu erhalten, und die haben alle noch Ihre Hände
berny15.02.18 13:08
Naja... eigentlich leben private Versicherungen ja nun davon, möglichst mehr Beiträge einzunehmen als sie an Leistungen auszahlen. Es gibt da schon genug Beispiele, wo die Vers. trotz offensichtlicher Sachverhalte nicht zahlt - und bei einem zu 60 % , 70 % etc.berufsunfähigen Versicherten zahlen sie sicher lieber einmal 20 K Anwaltskosten um nachzuweisen der Mann ist gar nicht so krank...als 20 Jahre lang 1.5 K pro Monat an den Versicherten. Nicht immer, aber immer öfter. Kann man jedenfalls nicht so simpel schwarzweiss wie oben betrachten; `ne Frage der Wahrscheinlichkeit eben.
hemali200315.02.18 13:33
Ich finde, man sollte sich von den vermeintlich hohen Beiträgen einer BV nicht abschrecken lassen.

Man muss ja nicht immer das absolute Maximum als Rente ansetzen (also aktueller Verdienst + Inflation + sogar noch was oben darauf, weil "sich der eigene Anspruch ja in den Jahren erhöht").

Ein "kleine" BU ist doch immer noch besser als nichts. Denn mit der gesetzlichen EUR samt aller Regelungen/Voraussetzungen kommt man tatsächlich nicht weit...

Und: Natürlich macht eine BU auch für Schreibtischarbeiter Sinn! Da das Risiko gegenüber handwerklichen Tätigkeiten geringer ist, ist die BU dafür ja auch bedeutend günstiger!
Matthew0315.02.18 13:50
hemali2003 schrieb:

Man muss ja nicht immer das absolute Maximum als Rente ansetzen (also aktueller Verdienst + Inflation + sogar noch was oben darauf, weil "sich der eigene Anspruch ja in den Jahren erhöht").

ca. 2/3 des Netto-Einkommens (1/3 sollte von staatlicher Seite kommen) plus 2-3% Dynamik und man ist ordentlich abgesichert.
Die heutigen Verträge erlauben Erhöhungen bei Gehaltserhöhung, Geburt Kind, Heirat, Baufinanzierung sogar ohne erneute Gesundheitsprüfung, man kann also problemlos nachjustieren.


Natürlich gibt es auch diese Einzelfälle, ganz klar. Aber die Versicherung lebt in erster Linie davon, dass die "frühren" BUs seltene Schicksale sind, während der Großteil der "einer von vier wird BU" erst ab Mitte/Ende 50 BU werden.
versicherung