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ᐅ Baufinanzierung, Baukosten - wird das so funktionieren?


Erstellt am: 27.10.17 18:03

A
angoletti1
30.10.17 14:15
Bau-Schmidt schrieb:
Dann lese dir besser mal die Gesetzgebung durch was du darfst. Frei nach Dieter Nuhr .......

Ist mir ziemlich egal was dort drin steht, darum möchte ich mich auch nicht streiten. Die Anlage ist fehlerfrei abgenommen, verplombt und die Unterschrift vom Elektromeister ist drunter, das ist alles was zählt.
Wer strippen zieht, verdrahtet usw. ist da total egal und interessiert kein Mensch.
Manche bauschen das Thema gerne auf und vor allem Elektrofirmen hören es nicht gerne, wenn man 98% der Arbeit selber machen will. Verständlich, sie leben schließlich davon.
B
Bau-Schmidt
30.10.17 15:05
ONeill schrieb:
Dran arbeiten darf so gesehen jeder, solange der eingetragene Meister seine Unterschrift drunter setzt. [emoji6]
Stimmt, weil er die Haftung übernimmt. Sehr dünnes Eis.
angoletti1 schrieb:
Ist mir ziemlich egal was dort drin steht, darum möchte ich mich auch nicht streiten. Die Anlage ist fehlerfrei abgenommen, verplombt und die Unterschrift vom Elektromeister ist drunter, das ist alles was zählt.
Wer strippen zieht, verdrahtet usw. ist da total egal und interessiert kein Mensch.
Manche bauschen das Thema gerne auf und vor allem Elektrofirmen hören es nicht gerne, wenn man 98% der Arbeit selber machen will. Verständlich, sie leben schließlich davon.
Deine Anlage wird verplombt sein. Fehlerfrei sicherlich nicht. Es gibt auch andere die es nicht gerne hören. Schade in meinem anderen Gewerk sind fast keine der Meinung "ich mache das mal selber".
Z
zod
01.11.17 23:49
Man sollte sich halt im klaren sein, dass so ne Bude gerne mal abfackelt, wenn man als Laie MIST verdrahtet hat. Zumal es einige Sachen zu beachten gilt, wie Biegeradius, sperrzone, etc.
J
JuKa2016
02.11.17 05:49
Moin zusammen,

das Grundstück ist eine Schenkung.

Es gibt inzwischen auch Neuigkeiten. Mein Vater war gestern auf der Gemeinde und hat eine Bauvoranfrage gestellt. So wie wir uns vorstellten auf dem Grundstück zu bauen geht es ohnehin nicht so ohne weiteres da es quasi nicht als Bauland vorgesehen ist sondern Ackerland. Jetzt müssen wir uns für eine Hausform entscheiden, dies planerisch einzeichnen lassen und wieder zur Gemeinde geben, wo erst mal im Plenum beschlossen wird ob das überhaupt bebaut werden darf.

Sollte dies der Fall sein, würde ich im nächsten Frühjahr zunächst zu unserer Hausbank gehen um dort über die Finanzierung zu sprechen um mal zu schauen, wie viel Haus wir uns leisten können und wollen. Wenn wir die Fakten alle gesammelt haben bewerten wir die Situation in Anbetracht der Vor- und Nachteile neu und entscheiden ob wir in 2019 loslegen oder lieber noch 1 Jahr weiter sparen.

Herzliche Grüße
H
HilfeHilfe
02.11.17 07:35
JuKa2016 schrieb:
Moin zusammen,

das Grundstück ist eine Schenkung.

Es gibt inzwischen auch Neuigkeiten. Mein Vater war gestern auf der Gemeinde und hat eine Bauvoranfrage gestellt. So wie wir uns vorstellten auf dem Grundstück zu bauen geht es ohnehin nicht so ohne weiteres da es quasi nicht als Bauland vorgesehen ist sondern Ackerland. Jetzt müssen wir uns für eine Hausform entscheiden, dies planerisch einzeichnen lassen und wieder zur Gemeinde geben, wo erst mal im Plenum beschlossen wird ob das überhaupt bebaut werden darf.

Sollte dies der Fall sein, würde ich im nächsten Frühjahr zunächst zu unserer Hausbank gehen um dort über die Finanzierung zu sprechen um mal zu schauen, wie viel Haus wir uns leisten können und wollen. Wenn wir die Fakten alle gesammelt haben bewerten wir die Situation in Anbetracht der Vor- und Nachteile neu und entscheiden ob wir in 2019 loslegen oder lieber noch 1 Jahr weiter sparen.

Herzliche Grüße

gute Entscheidung, 1 Jahr ist auch eine lange zeit. Geht noch mal in euch, immer Ohren auf bei freunden und Kollegen wenn es ums Thema Eigentum geht, Probleme oder Highlights.

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