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ᐅ Arbeitgeberdarlehen reicht nicht aus


Erstellt am: 31.08.17 12:07

Nicole198231.08.17 12:07
Hallo,

mein Mann und ich wollen bauen. Erst einmal ein paar wichtige Details zu uns. Ich hoffe ich werde nicht gleich gesteinigt. Mein Mann hatte bereits ein Haus mit seiner Ex-Frau gebaut. Der Kredit konnte auf Grund fehlender Lohnzahlungen (Arbeitgeber mittlerweile Insolvent) nicht mehr bedient werden - es kam nach langem Kampf zur Privatinsolvenz (Restschuld 56.000 €) Das Haus wurde Zwangsversteigert. Seit 02/2013 läuft die Insolvenz. Da mein Mann monatlich Geld vom Lohn(neuer Arbeitgeber) pfänden lassen "konnte" sind die Verfahrenskosten des Gerichts und die des Treuhänders gesichert und der Antrag auf Restschuldbefreiung läuft sodass das Verfahren im Februar 2018 (nach 5 Jahren) beendet sein wird.
Sein Arbeitgeber räumt uns ein Arbeitgeberdarlehen i. H. v. 180.000 € - 220.000 € (Verhandlungen laufen, Mindestens 180.000 € sind aber sicher) ein. Die benötigte Summe wird sich aber auf 250.000 € belaufen.

Nun zu meiner Frage: Ist es möglich, dass ich einen Kredit in Höhe der Restsumme aufnehme? Der AG wird sich an erste Stelle ins Grundbuch eintragen lassen. Da mein Mann auf Grund der Privatinsolvenz in den nächsten 3 Jahren keinen Bankkredit bekommen wird (Schufaeintrag noch 3 Jahre danach), kann höchstwahrscheinlich nur ich diesen beantragen. Welche Möglichkeiten gibt es für uns? Und wie würde dann die Absicherung der Bank laufen? Die Höhe beliefe sich auf 30.000 - 70.000 €.

Mein Mann verdient ab dem 01.01.18 Netto 3200 € und ich verdiene 1350 €. Wir haben ein gemeinsames Kind und 2 Kinder habe ich mit in die Beziehung gebracht. Ich erhalte also zudem noch 200 € Unterhalt und insgesamt 582 € Kindergeld. Eigenkapital beläuft sich zum 01.01. auf 7.500 €.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Vielen Dank. Nicole.
Bau-Schmidt31.08.17 12:26
Eine fast 100 % Finanzierung ist sehr schwer. Ich bin mir nicht sicher ob sich die Bank zweitrangig eintragen lässt.
Steffen8031.08.17 12:48
Habt Ihr Eigenkapital? Das geht nicht ganz klar hervor. Falls nein -> warum nicht? Warum dann ein Haus bauen? Beim Einkommen ist doch Eigenkapital ansparen kein Problem.
Bau-Schmidt31.08.17 12:52
Nicole1982 schrieb:
Eigenkapital beläuft sich zum 01.01. auf 7.500 €.
Steht da.
Uwe8231.08.17 12:57
Steffen80 schrieb:
Falls nein -> warum nicht? Warum dann ein Haus bauen? Beim Einkommen ist doch Eigenkapital ansparen kein Problem.
Weil der Mann in der Privatinsolvenz ist.

Aber ich würde von dem Vorhaben auch absehen. An Eurer Stelle würde ich nach dem Ende der Insolvenzphase schauen, wie man mit dem Geld klar kommt und wieder etwas ansparen.

Vor allem beim Bau sollte ein gewisser Puffer einkalkuliert werden. Habt Ihr das einkalkuliert?

Ob Du von der Bank so viel Geld bekommst in einem nachrangigen Platz, musst Du die Bank fragen. Aber wenn, dann dürfte das nicht ohne Zinsaufschläge gehen. A propos: Die Zinsen des AG-Darlehens sind gut?
Nicole198231.08.17 13:06
Solche Antworten habe ich bereits befürchtet - dass es eher schwierig wird. Grund der Überlegung jetzt ein Haus zu bauen ist die Hohe Miete die wir momentan bezahlen und diese doch lieber in ein Eigenheim fließen zu lassen. Der "gewisse" Puffer ist eingeplant und auch die Zinsen vom AG sind gut. Aber trotzdem vielen Dank für Eure Antworten.
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