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ᐅ Neubau - Wie baut man wirtschaftlich sinnvoll?


Erstellt am: 07.08.17 13:09

winnetou7809.08.17 16:45
Ich hab das Gefühl wir reden hier aneinander vorbei.
Der eine meint nur das Haus , der andere mit Böden, der andere mit Nebenkosten.

Was meinen wir denn nun?
chand198609.08.17 16:49
Marvinius II schrieb:
Wird man von diesem amerikanischen Hersteller von Autos mit Laptop Batterien, der keinen Gewinn machen muss, eigentlich bezahlt, wenn man so penetrant Marketing für Ihn macht? Immerhin gibt es hier ja Nutzer, die tatsächlich einiges an Geld ausgeben können und wollen. Aber das Thema ist Hausbau!

Hm... also wäre der einzige "nicht penetrante" Weg gewesen, nicht auf den Post zu antworten? Finde deinen Beißreflex übertrieben.

Es geht im Kern darum, dass veränderte Mobilität auch andere Ansprüche an Häuser stellen kann und gerade wer neu baut, sich Gedanken machen sollte, ob er diesem bereits heute gerecht werden möchte, in 15 Jahren nachrüsten möchte, oder die ganze Antizipation für falsch hält und das Thema deshalb für nicht relevant.

Welcher Staat oder welche Firma die Mobilität bereitstellt, ist für diese Gedanken egal.

Passend zum Thema des TE Wirtschaftlichkeit des Baus hatten wir hinsichtlich Energie herausgearbeitet, dass zunächst eine Gastherme, nach deren Ableben 15-20 Jahre später aber wohl Photovoltaik, idealerweise kombiniert mit Elektromobil(en) und Wärmepumpe die wirtschaftlichste Lebensweise wäre.
Ergo ist es wirtschaftlich am sinnvollsten, heute Erstes zu bauen, aber auch so zu bauen, dass eine Umrüstung später möglich ist.
chand198609.08.17 16:55
winnetou78 schrieb:
Was meinen wir denn nun?

Hausbau + Baunebenkosten + alle Arbeiten zum Bereiten der Einzugsfertigkeit ( Malern, Böden ).

Keine Möbel, keine Küche, keine Kosten für's Grundstück.

Dazu wurde behauptet: Unter 1700€/qm fast nicht darstellbar.

Wenn du jetzt davon Sachen ausnimmst sinkt der Preis pro qm, aber dann redet man aneinander vorbei.
winnetou7809.08.17 16:59
Teilweise würde hier aber auch nur vom Haus gesprochen.

Wenn ich das rechne bin ich auch bei 1700 Euro.
chand198609.08.17 17:31
winnetou78 schrieb:
Wenn ich das rechne bin ich auch bei 1700 Euro.

Womit wir jetzt vom Gleichen reden. Also 1700€/qm in der Uckermark für ein bezugsfertiges Haus samt aller Nebenkosten, exklusive Grundstück samt aller Nebenkosten.

Das ist realistisch und sollte dem TE einen guten Eindruck vermitteln, dass, auch wenn man wirtschaftlich sparsam bauen will, nicht mehr so viel Luft nach unten von diesem Preis ist, schließlich hast du ja auch viele Gimmicks gespart. Und lebst in einer, Pardon, Niedriglohngegend Deutschlands.
winnetou7809.08.17 17:37
Welche gimmicks hab ich gespart ,außer Lüftung ?
nebenkostenbödengrundstück