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ᐅ Neubau - Wie baut man wirtschaftlich sinnvoll?


Erstellt am: 07.08.17 13:09

Nordlys09.08.17 14:40
Siehste, geht doch! Wo steht das Haus? Region. Verputzt, verklinkert? 163 plus ist auch unser Plan. Gestern kam Rechnung 9 von 10 Stück. Wenn die heut vom Konto weg, haben wir noch 70 nach. Von 285 all incl.

Rechnung 10 wieder 16300, Garage kommt noch, 7,5. Strom ist schon weg. Gas, Wasser Telekom kommt noch mit zusammen rund 5, Maler Bodenleger kommt noch mit 4. Aufmusterungen kommen noch mit 2. Gibt in summa knapp 35. Dann noch 5 Küche gibt 40. Blieben für Garten-Landschaftsbauer noch 30. Die braucht der nicht. Die Hälfte davon genügen wahrscheinlich.
Fazit, wenn jetzt nicht noch was gross ausm Ruder läuft, stellen wir die Hütte für um 270000 hin.
Also können wir uns schon noch einige Vorhänge und so leisten, 2017. Karsten
chand198609.08.17 15:30
Region in D würde mich auch interessieren. Preis pro qm ohne Möbel und Küche ca.? 1750€? Wäre die für den TE interessante Größe.
Nordlys schrieb:
Dann noch 5 Küche

Also da schlägt Sparsamkeit aber in Askese um. In meiner ersten Wohnung während Ausbildung und Studium hat mich die Miniküche des 40qm Apartments ohne Spülmaschine und Mikro mit Selbstaufbau und unterer Preisgruppe bei den Materialien ca. die Hälfte gekostet. Lediglich Induktion habe ich mir geleistet.
arnonyme09.08.17 15:45
chand1986 schrieb:
Nicht? Man kann Europa vom äußersten Norden bis zum untersten Süden elektrisch durchfahren ohne mit leerem Akku liegen bleiben zu müssen. Und das bereits mitten in der Aufbauphase des Ladenetzes. West-Ost geht vergleichbar noch nicht.



Mit welchem Verbrenner vergleichst du bitte? Ein vergleichbar großer 5er BMW mit vergleichbaren Fahrleistungen wiegt knapp 200kg weniger. ( und "vergleichbare Fahrleistungen" ist für den Verbrenner noch mehr als freundlich ).



Bei dir steht doch auch "Naturwissenschaften" bei Beruf. Dann schmeiß doch einfach mal die allerhöchstens achtelrelevante Größe der Energiedichte weg und beschäftige dich mit dem relevanten Zeug. Reichweite kommt nicht automatisch aus Energiedichte.

Guck nur auf die Reichweite. Welches Klientel an Autofahrern braucht denn >1000km am Stück? Wenige. Wenn man das Laden zum Auto bringt statt wie gewohnt umgekehrt, hat man gewonnen. Dann reichen auch kleinere Reichweiten. Das ausgerechnet im weitläufigen Skandinavien das viel besser verstanden wurde als im vergleichsweise dicht besiedelten Deutschland, sagt über die typische Deutsche Haltung "haben wir schon immer so gemacht" alles aus.

Dass die verkäuflichen E-Autos derzeit nicht aus D kommen ( obwohl wir ja angeblich die Autonation sind ) und die Amis und Chinesen den deutschen Absatzmarkt für reichlich irrelevant halten, sollte zu denken geben.


Dann häng mal 45 Millionen E-Fahrzeuge gleichzeitig ans Netz und schau was passiert...
Vielleicht liegt da ja der Hund begraben, nur mal so als Tipp.

Wenn du die Energie zur Herstellung der Akkus mitrechnest sieht die Welt wieder anders aus.

Und ja Dtl. ist die Autonation. Nur weil es durch die elektrifizierung des Antriebsstranges einfacher geworden ist Fahrzeuge zu entwickeln, heißt das nicht, dass Dtl. abgehängt wurde.

Was die Zellen betrifft, so setzte Tesla meines Wissens auf Laptop Akkus. Was daran pioniermäßig sein sollte erschließt sich mir nicht.
Tesla ist sowieso eine Tickende Zeitbombe. Die machen ja unterm Strich immer noch riesige Verluste.
chand198609.08.17 15:58
arnonyme schrieb:
Dann häng mal 45 Millionen E-Fahrzeuge gleichzeitig ans Netz und schau was passiert...

Wann werden Fahrzeuge geladen? Größtenteils Nachts. Würde die Nachtlücke dafür reichen? Völlig.
arnonyme schrieb:
Wenn du die Energie zur Herstellung der Akkus mitrechnest sieht die Welt wieder anders aus.

Habe ich. Sieht sie nicht.
arnonyme schrieb:
Was die Zellen betrifft, so setzte Tesla meines Wissens auf Laptop Akkus. Was daran pioniermäßig sein sollte erschließt sich mir nicht.

Wenn das nicht pioniermäßig ist, wieso hat das dann keiner unserer Firmen gemacht? Scheint doch ganz einfach zu sein... Standardspruch unserer Industrie damals: "So ein Auto ist nicht baubar". Dann wurde eins gebaut, aus Laptopakkus. Peinlich.
arnonyme schrieb:
Tesla ist sowieso eine Tickende Zeitbombe. Die machen ja unterm Strich immer noch riesige Verluste.

Wayne? Die Investoren haben sich gebunden, das Geld ist da. Kurzfristig muss kein Gewinn realisiert werden. Außerdem haben die momentan die einzig relevante Akkufertigung ab Werk. Alle anderen müssen einkaufen. Die haben sich einen 5-10 Jahresvorsprung durch ihre Rieseninvestitionen erkauft.

Falls tiefere Diskussion gewünscht, bitte in OT Forum ausweichen.
Marvinius II09.08.17 16:24
Wird man von diesem amerikanischen Hersteller von Autos mit Laptop Batterien, der keinen Gewinn machen muss, eigentlich bezahlt, wenn man so penetrant Marketing für Ihn macht? Immerhin gibt es hier ja Nutzer, die tatsächlich einiges an Geld ausgeben können und wollen. Aber das Thema ist Hausbau!
Steffen8009.08.17 16:30
Egon12 schrieb:
Wir haben 2015/16 gebaut 1,5 geschossig (140 m²) Einzug Mai 2016 für 163.000 zzgl. Hausanschlüsse, Malerarbeiten, teilw. Fußböden.
Mit einem dicken Strich drunter haben wir für Alles Drum und dran: Grundstück, Baunebenkosten, Carport, Zaun, Mutterboden, Einfahrt und Terrasse pflastern, Einrichtung (Schränke, Küche usw.)
ca. 290.000 bezahlt.

Inflation und neue Energieeinsparverordnung muss jeder selbst darauf rechnen, das Haus würde heute wohl ~170.000 kosten

Um auf die Frage einzugehen, wir haben spartanisch gebaut 36,5 er Stein, Dreifachverglasung, Gasbrennwerttherme, Warmwasser auf dem Dach.

Wenn die Anlage auf dem Dach mal kaputt geht, wird sie abgeklemmt und gut ist.

gegen 1700...wegen mir 1600 im tiefsten Osten sagt ja auch keiner was. Was ich keinem mehr glaube...sind Zahlen wie 1300..1400 EUR...das baut HEUTE (2017/2018) keiner mehr. Zumindest nicht mit halbwegs akzeptabler Ausstattung und ohne das man polnisch lernen muss
teslarechnungküche