ᐅ Respekt vor den großen Zahlen - ist die Finanzierung machbar?
Erstellt am: 21.06.17 22:29
ypg schrieb:
Und was willst Du mit 170qm? Endlich Deinen Traum von einem Billardraum, Kinoraum oder Sisha-Lounge verwirklichen?
Kennst Du den? Treffen sich ein Bankangestellter und ein Architekt.... und was kommt raus? Ein viel zu großes Haus
Mach doch kleiner!Haha, der ist echt nicht schlecht!
Ok, hätte vielleicht noch erwähnen sollen, ich habe einen Sohn, der wohnt bei seiner Mutter ca. 150km entfernt, kommt aber natürlich regelmäßig zu Besuch. Der würde auch ein Zimmer bekommen. Dennoch sind 170qm etwas groß, ich gebe es zu. Aber man weiss ja nie was noch so passiert? Mit einem eigenen Haus erstellt man ja quasi den Wohnraum für den Rest seines Lebens...
Danke Euch jedenfalls schon mal für die Denkanstöße. Die generelle Meinung scheint ja zu sein dass es finanziell zwar machbar ist (Risiko ist immer), und die Frage eher is ob es übertrieben ist von der Größe her und man das Risiko minimieren sollte über ein insgesamt kleineres Volumen des Projektes...
Jo212 schrieb:
ich habe einen Sohn, der wohnt bei seiner Mutter ca. 150km entfernt, kommt aber natürlich regelmäßig zu Besuch. Der würde auch ein Zimmer bekommen.Dann bekommt er eben 15qm ab... auf 170qm passen ca. 4 Kinderzimmer.
Allerdings unterschätze nicht die Frauen - nicht jede will ins gemachte Nest
S
sichtbeton8222.06.17 11:09Ist zwar wirklich etwas merkwürdig, dass ein Bankangestellter nach der Machbarkeit der Finanzierung fragt...
Aufgrund des hohen Nettoeinkommens und vorhandenen flüssigen Eigenkapital ist die Finanzierung sicherlich so möglich. Deinen Gedanken, nun eher ein Grundriss. Haus als eine kleine "Singelbude" zu bauen kann ich auch nachvollziehen. Mit dem finanziellen Background hat man zum einen Wünsche, die man realisieren kann zum anderen, falls du das Grundriss. Haus irgendwann mal verkaufen müsstest, bekommst du aufgrund der Lage vermutlich auch einen vernünftigen Preis in den nächsten Jahren dafür. Es scheint also ein relativ geringes Risiko zu sein. Sicherlich ist dein alleiniges Nettoeinkommen bei Ausfall durch eine Berufsunfähigkeits-, Unfallversicherung, usw. abgesichert.
Aufgrund des hohen Nettoeinkommens und vorhandenen flüssigen Eigenkapital ist die Finanzierung sicherlich so möglich. Deinen Gedanken, nun eher ein Grundriss. Haus als eine kleine "Singelbude" zu bauen kann ich auch nachvollziehen. Mit dem finanziellen Background hat man zum einen Wünsche, die man realisieren kann zum anderen, falls du das Grundriss. Haus irgendwann mal verkaufen müsstest, bekommst du aufgrund der Lage vermutlich auch einen vernünftigen Preis in den nächsten Jahren dafür. Es scheint also ein relativ geringes Risiko zu sein. Sicherlich ist dein alleiniges Nettoeinkommen bei Ausfall durch eine Berufsunfähigkeits-, Unfallversicherung, usw. abgesichert.
Soroka schrieb:
Also ich verstehe die Hausrechnung immer noch nicht. 400k Grundstück und 450k Haus ergibt bei mir 850k. Finanzieren will er aber 950k insgesamt. Wo bleiben die restlichen 100k? Und so einer ist wirklich Bankangestellter?Wahrscheinlich in den Nebenkosten.B
Bieber081522.06.17 11:58Jo212 schrieb:
Mit einem eigenen Haus erstellt man ja quasi den Wohnraum für den Rest seines Lebens...Und das bringt mich zu der Frage, ob es nicht passende Mietobjekte gibt? Dann verbrennst Du nicht so viel Geld in die ganzen Nebenkosten, bleibst schuldenfrei, liquide und flexibel. Ansonsten kann man Häuser verkaufen oder vermieten.
@Soroko: Die 950 000 Euro enthalten laut erstem Beitrag auch Nebenkosten, Aussenlage und "etc." Da kann als alles mögliche drin sein.
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