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ᐅ Haus verkauf - wie am besten angehen?


Erstellt am: 24.04.17 22:54

Arifas25.04.17 07:30
Ja wir werden es definitiv nicht mehr vor Oktober inserieren. Da wir vor Hausverkauf noch den Bauantrag einreichen wollen und erst verkaufen, wenn der durch ist, müsste es hoffentlich klappen mit der Bauzeitgarantie

Eine komplette Zwischenfinanzierung wollen wir definitiv nicht. Das Risiko, dass man das alte Haus dann unter Zeitdruck zum schlechten Preis verkaufen muss, ist echt zu hoch für uns. Es wurde und zwar von der Bank angeboten, aber ich glaube als Familie mit mehreren Kindern sollten wir lieber ganz auf Nummer sicher gehen.

Bauantrag und Grundstück können wir recht problemlos "nebenher" abbezahlen. Aber eine komplette Doppelbelastung wollen wir nicht für eventuell recht lange Zeit riskieren, dazu der psychische Stress, ob alles klappt mit dem Verkauf
ypg25.04.17 08:44
Für einen Verkauf ist immer ein halbes Jahr anzusetzen.


In aller Kürze Grüsse
Nordlys25.04.17 08:53
Was Alex und Yvonne sagen, unterstreiche ich. Makler....nicht verkehrt, aber ein Einfamilienhaus geht auch ohne weg.
Zum Problem: Wo sollen wir wohnen, wenn Haus verkauft? Das ist eines. Möglichkeit 1) Wir fanden einen Wohnung zur Miete befristet bis 1.9.17. Also konnten wir verkaufen.
Oder 2) Du verkaufst, nimm 12 Monate Wohnrecht, preis die Miete, die Du zahlst in den Kaufpreis ein, somit spart der Käufer Grunderwerbsteuer und Notar, weil das Haus ja nun um 12 Monate Miete günstiger wird. Möglichkeit 1) ist natürlich das, was die Käufer am Liebsten haben. Karsten
Caspar202025.04.17 09:06
ypg schrieb:
Wir haben selbst unser Haus verkaufen müssen und haben noch 8 Monate mietfrei darin gelebt, bis wir dann aber raus mussten.
Arifas schrieb:
am besten mit 7 Monaten Wohnrecht auf Mietbasis

"Hausverkauf" und Übergang von Rechte und Pflichten (und damit auch das bezahlen der Immobilie können durchaus zeitlich getrennt sein. In einem Fall in unserer Bekanntschaft ist das jetzt ca. 6 Monate. Sprich, zwischen dem Notartermin und der Übergabe des Objekts, und damit dem Bezahlen. Länger wird schwierig wegen Banken. Bestandkauf gibt es selten als 6 Monate bereitstellungsfreie Zeit.
Nordlys schrieb:
Oder 2) Du verkaufst, nimm 12 Monate Wohnrecht, preis die Miete, die Du zahlst in den Kaufpreis ein, somit spart der Käufer Grunderwerbsteuer und Notar, weil das Haus ja nun um 12 Monate Miete günstiger wird.

Da freut sich am der Käufer auch dolle, das er jetzt auf einmal Mieteinnahmen hat.
Und das er mehr grunderwerbsteuer und Notar bezahlen muss 😉.

Angenommen ich will 300T für die Hütte.

Damit ich noch nach Miete 300T habe, muss ich entweder die Hütte für 312T verkaufen. Sprich mehr abgaben für den Käufer. Oder ich verkaufe für 300T, habe nach mietzahlung nur noch 288T in der Tasche.
Arifas25.04.17 09:17
Okay, interessant zu wissen

Wir sind 7 Personen, mal eben schnell eine Wohnung mieten is nicht ;-) .falls sich was verzögert, könnten wir zur Not in ein Ferienhaus...
Nordlys25.04.17 10:31
Damit ich noch nach Miete 300T habe, muss ich entweder die Hütte für 312T verkaufen. Sprich mehr abgaben für den Käufer. Oder ich verkaufe für 300T, habe nach mietzahlung nur noch 288T in der Tasche.
(Zitat Ende)
Genau so. Im Vertrag steht dann 288tsd. Das mietfreie Wohnrecht kostet 12 tsd. Das kostet die Miete auch, wenn ich 300 erziele und 12 Monate Wohnung nehme. Nur die Steuer wird dann auf 288 fällig. Das Andere regelt man in einer verbindlichen Nebenabrede. Karsten
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