ᐅ Erfahrung mit Styroporsteine
Erstellt am: 15.09.10 21:53
6Richtige schrieb:
Evtl. kann uns Willi Wacker ja mal schlau machen im Bezug auf folgende Punkte:
Also papi10, erst mal nach Lego Bauweise googeln, Meinung bilden und dann Risiken einschätzen und entscheiden. Das glaube ich weniger, sein Beitrag enthält schon zu viele Fehler... das zeugt von völligem Unwissen. Aber als Hausverkäufer....sicher kann man ausgehen von der genannten Firma, wird man solches gerne den Kunden aufs Auge drücken.
Sicher weiss er auch nichts über die Kiesnester an den Wandfüssen und was diese gerne so, bei diesem System, anrichten.
Das System ist letztlich nichts anderes, als ein selbstgebastelter Betonplattenbau.. nur eben in anderer Form. Das ist zumindest meine persönliche Meinung zu solchen Bausystemen..gleich wie die jeweilige Verkaufsfirma heisst. Sehr lustig wird es auch Bein einem netten Wohnungsbrand... Styropor soll da ja sehr angenehm sein....
Damit man ggf. mal als Laie sieht, wie das oft ausgeht...(also kein Brand..eher der Bau..) hier ein Fotoalbum eines Bauherren...von denen es leider viele gibt gallery.alptraumbau.de auf dem Album: BAU wird man schnell fündig. Wenn man den Wertegang gesehen hat, sollte sich die Sache für Papi 10 hoffentlich erledigt haben. Und wenn nicht, dann soll es wohl so sein....
W
Willi Wacker20.09.10 18:52Die Geschichte der Styroporsteine...
...ist eine Geschichte voller Vorurteile und Missverständnisse...
In obigen Beiträgen bewahrheitet sich mal wieder, was ich schon erwähnt habe: In der Regel ist derjenige, der am lautesten gegen diese Bauweise tönt, einer, der was anderes verkaufen will.
Das Tolle ist: JEDER hat eine Meinung dazu und ist i.d.R. nicht bereit, diese durch Tatsachen beeinflussen zu lassen.
Meist ist nicht bekannt,
dass Polystyrol-Hartschaum diffusionsoffen ist, also keine Dampfsperre erforderlich ist, wie bei Fertighäusern.
dass der Taupunkt im idealen Bereich, nämlich im äußeren Drittel der Wand liegt, wo der (theoretische) Kondensatausfall problemlos austrocken könnte, wenn es ihn denn gäbe.
dass es sich um bauaufsichtlich zugelassene Systeme handelt, die einer strengen Prüfung unterzogen worden sind, bevor sie zugelassen wurden.
dass man schwere Sachen (z.B. Hängeschränke) nicht am Styropor, sondern am Beton befestigt (längere Schraube).
dass das verwendete Material schwer entflammbar und selbst verlöschend ist, also nicht vergleichbar mit dem Styropor von Lebensmittelverpackungen.
dass bei einem Wohnungsbrand die Innendämmung, die ja noch vom Innenputz geschützt ist, gar nicht mit Feuer in Berührung kommt, sondern zuerst die Möbel brennen.
dass die Brand- und Verschwelungsgase von Möbeln, Stoffen, Filz, Kork und anderen im Haus verwendeten Stoffen viel gefährlicher sind als die beim Schmelzen von Styropor entstehenden Gase.
Wo liegt der Unterschied bei der Herstellung einer Betonwand mittels Holz- oder Stahlverschalung? Auch dort bilden sich keine Nester, wenn man´s richtig macht.
Die Hersteller von Polystyrol-Hartschaumgranulat (z.B. BASF, Shell) werden den Interessierten gern umfangreich informieren. Aber man muss es auch wollen.
In diesem Sinne, Euer Willi.
Übrigens KEIN Hausverkäufer, sondern einer, der selbst gebaut hat und sich umfangreich informiert hat.
...ist eine Geschichte voller Vorurteile und Missverständnisse...
In obigen Beiträgen bewahrheitet sich mal wieder, was ich schon erwähnt habe: In der Regel ist derjenige, der am lautesten gegen diese Bauweise tönt, einer, der was anderes verkaufen will.
Das Tolle ist: JEDER hat eine Meinung dazu und ist i.d.R. nicht bereit, diese durch Tatsachen beeinflussen zu lassen.
Meist ist nicht bekannt,
dass Polystyrol-Hartschaum diffusionsoffen ist, also keine Dampfsperre erforderlich ist, wie bei Fertighäusern.
dass der Taupunkt im idealen Bereich, nämlich im äußeren Drittel der Wand liegt, wo der (theoretische) Kondensatausfall problemlos austrocken könnte, wenn es ihn denn gäbe.
dass es sich um bauaufsichtlich zugelassene Systeme handelt, die einer strengen Prüfung unterzogen worden sind, bevor sie zugelassen wurden.
dass man schwere Sachen (z.B. Hängeschränke) nicht am Styropor, sondern am Beton befestigt (längere Schraube).
dass das verwendete Material schwer entflammbar und selbst verlöschend ist, also nicht vergleichbar mit dem Styropor von Lebensmittelverpackungen.
dass bei einem Wohnungsbrand die Innendämmung, die ja noch vom Innenputz geschützt ist, gar nicht mit Feuer in Berührung kommt, sondern zuerst die Möbel brennen.
dass die Brand- und Verschwelungsgase von Möbeln, Stoffen, Filz, Kork und anderen im Haus verwendeten Stoffen viel gefährlicher sind als die beim Schmelzen von Styropor entstehenden Gase.
Wo liegt der Unterschied bei der Herstellung einer Betonwand mittels Holz- oder Stahlverschalung? Auch dort bilden sich keine Nester, wenn man´s richtig macht.
Die Hersteller von Polystyrol-Hartschaumgranulat (z.B. BASF, Shell) werden den Interessierten gern umfangreich informieren. Aber man muss es auch wollen.
In diesem Sinne, Euer Willi.
Übrigens KEIN Hausverkäufer, sondern einer, der selbst gebaut hat und sich umfangreich informiert hat.
B
baumaster27.09.10 22:32Ich habe sehr positive Erfahrungen mit Styroporsteinen gemacht. Besonders die Heizkosten sind im Winter deutlich gesunken. Da die Styroporsteine auch den Innenbereich dämmen, muss nur der Wohnbereich gewärmt werden, und nicht mehr die Wände zusätzlich.
baumaster schrieb:
Besonders die Heizkosten sind im Winter deutlich gesunken. Ach was.. ja im Vergleich zu was denn?
W
Willi Wacker01.10.10 13:10Heizkosten
Im Vergleich zu vorher wahrscheinlich. Wasn sonst.
BauLine schrieb:
Ach was.. ja im Vergleich zu was denn?
Im Vergleich zu vorher wahrscheinlich. Wasn sonst.
W
Willi Wacker01.10.10 13:12Neues vom Bau!
+++ letzte Meldung +++
Maurermeister M. aus W. hat eine schiefe Kalksandsteinmauer gemauert. Wer ist schuld? Natürlich der Kalksandstein.
+++ letzte Meldung +++
Maurermeister M. aus W. hat eine schiefe Kalksandsteinmauer gemauert. Wer ist schuld? Natürlich der Kalksandstein.
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