ᐅ Nicht tragende Innenwand aus Gipsdiele?
Erstellt am: 03.09.10 08:46
C
condor1197613.09.10 07:53Hallo
Warum machst Du eigentlich keinen Vertrag mit Deiner Architektin über das Gesamtpaket der Planung und Ausführungskontrolle?
Ja einen solchen Vertrag wollen wir ja noch machen..nur nicht in voller Höhe halt das was wir uns Leisten können. Deswegen wollten wir uns schon mal vorab informieren was für Material für uns überhaupt in Frage kommt, also in was für einen preislichen Rahmen wir uns bewegen, was uns dann die Architektin kostete und was sonst noch so auf uns zukommt. Deswegen haben wir noch keinen handfesten Vertrag gemacht.
Böse bin ich dir nicht und ja ich bin ein Greenhorn, oder wie mein Kumpel immer sagt ein besonderer Pflegefall, aber genau deswegen bin ich doch hier im Forum. Wenn ich diverse Grund-oder Fachkenntnisse hätte und keine Hilfe bräuchte könnte ich einfach los bauen.
Mit freundlichen grüßen...
Warum machst Du eigentlich keinen Vertrag mit Deiner Architektin über das Gesamtpaket der Planung und Ausführungskontrolle?
Ja einen solchen Vertrag wollen wir ja noch machen..nur nicht in voller Höhe halt das was wir uns Leisten können. Deswegen wollten wir uns schon mal vorab informieren was für Material für uns überhaupt in Frage kommt, also in was für einen preislichen Rahmen wir uns bewegen, was uns dann die Architektin kostete und was sonst noch so auf uns zukommt. Deswegen haben wir noch keinen handfesten Vertrag gemacht.
Böse bin ich dir nicht und ja ich bin ein Greenhorn, oder wie mein Kumpel immer sagt ein besonderer Pflegefall, aber genau deswegen bin ich doch hier im Forum. Wenn ich diverse Grund-oder Fachkenntnisse hätte und keine Hilfe bräuchte könnte ich einfach los bauen.
Mit freundlichen grüßen...
B
Bauexperte13.09.10 10:15Hallo,
DAS ist keine Frage des "leisten" können; die Architektin brauchst Du zumindest für den Bauantrag. Und danach?
Was Du brauchst, ist sachkundige Unterstützung von Anfang bis Ende; entweder über Architektin oder Generalübernehmer; Eigenleistung kannst Du in beiden Fällen einbringen. Dein Budget entscheidet über die Wahl des Baupartners sowie Dein Bedürfnis nach Sicherheit und verlässlich kalkulierbaren Kosten.
Freundliche Grüße
condor11976 schrieb:
Ja einen solchen Vertrag wollen wir ja noch machen..nur nicht in voller Höhe halt das was wir uns leisten können.
DAS ist keine Frage des "leisten" können; die Architektin brauchst Du zumindest für den Bauantrag. Und danach?
condor11976 schrieb:Du wirst hier oder in anderen Foren kaum die verifizierbaren Aussagen erhalten, welche Du benötigst, ein Einfamilienhaus sach- und fachgerecht zu erstellen
...Böse bin ich dir nicht ... aber genau deswegen bin ich doch hier im Forum. Wenn ich diverse Grund-oder Fachkenntnisse hätte und keine Hilfe bräuchte könnte ich einfach los bauen.
Was Du brauchst, ist sachkundige Unterstützung von Anfang bis Ende; entweder über Architektin oder Generalübernehmer; Eigenleistung kannst Du in beiden Fällen einbringen. Dein Budget entscheidet über die Wahl des Baupartners sowie Dein Bedürfnis nach Sicherheit und verlässlich kalkulierbaren Kosten.
Freundliche Grüße
C
condor1197614.09.10 08:27Hallo...
Das ich hier kein komplettes Handbuch erstellen kann wie ich ein Haus baue ist mir klar. Wie gesagt wollte durch Erfahrung anderer das eine oder andere Material in die Planung mit einfließen lassen bzw...ausschließen kann, unter Berücksichtigung der Punkte die mir wichtig sind. Und wie gesagt einen Vertrag mit der Architektin machen wir noch wir wissen halt noch nicht im welchen Umfang mindestens mal für den Bauantrag, weil wir einen Bauleiter eh noch haben wollten. Vielleicht drücke ich mich einfach nur kompliziert aus. Wir hatten nicht vor alles selber zu machen.
Freundliche grüße...
Das ich hier kein komplettes Handbuch erstellen kann wie ich ein Haus baue ist mir klar. Wie gesagt wollte durch Erfahrung anderer das eine oder andere Material in die Planung mit einfließen lassen bzw...ausschließen kann, unter Berücksichtigung der Punkte die mir wichtig sind. Und wie gesagt einen Vertrag mit der Architektin machen wir noch wir wissen halt noch nicht im welchen Umfang mindestens mal für den Bauantrag, weil wir einen Bauleiter eh noch haben wollten. Vielleicht drücke ich mich einfach nur kompliziert aus. Wir hatten nicht vor alles selber zu machen.
Freundliche grüße...
C
Carsten-le02.12.16 14:17Ich will hier mal wieder zurück zum Thema kommen. Natürlich ist eine Trockenbauwand für spätere Veränderungen leichter zu handeln, aber normal 1fach beplankt hat sie doch nicht die gleichen Schallschutz wie eine reine 10cm Gipsdiele oder doch?
Wir möchten ein Massivhaus mit 36,5er Porotonaußenwänden bauen und innen werden für die tragenden Wände 17,5er Steine genommen und für alle nichttragenden eben 10cm "massive" Gipsdielen...
Ich war erst mal erschrocken über die geringe Stärke der Wände. Aber jetzt bestätigt sich meine Vermutung, dass dieser Wandaufbau im Grunde genommen nicht besser als eine normale Trockenbauwand ist. Da ich natürlich in meinem Schlafzimmer nicht unbedingt die Dinge aus dem angrenzenden Bad hören möchte, muss ich wohl auf eine stärkere Wand umswichten, richtig? Sicherlich würde überall 17,5cm mehr Schallschutz bringen, richtig?
Aber statisch sieht es dann ja auch völlig anders aus, richtig?
Macht es überhaupt Sinn bei einer 10cm Gipsdiele noch Putz als Schallschutz darauf zu machen, oder eher nicht?
Hat eine Gipsdiele, die verspachtelt und dann gestrichen wurde, im Vergleich zu einem verputzten und dann gestrichenen Porotonstein z.B. im Bad den Vorteil, dass die Wand besser die Luftfeuchtigkeit regulieren kann, ähnlich wie bei einer Trockenbauwand, die mit Ringgipsplatten beplankt wird? Oder macht diese Aussage nicht so viel Sinn...
Wir möchten ein Massivhaus mit 36,5er Porotonaußenwänden bauen und innen werden für die tragenden Wände 17,5er Steine genommen und für alle nichttragenden eben 10cm "massive" Gipsdielen...
Ich war erst mal erschrocken über die geringe Stärke der Wände. Aber jetzt bestätigt sich meine Vermutung, dass dieser Wandaufbau im Grunde genommen nicht besser als eine normale Trockenbauwand ist. Da ich natürlich in meinem Schlafzimmer nicht unbedingt die Dinge aus dem angrenzenden Bad hören möchte, muss ich wohl auf eine stärkere Wand umswichten, richtig? Sicherlich würde überall 17,5cm mehr Schallschutz bringen, richtig?
Aber statisch sieht es dann ja auch völlig anders aus, richtig?
Macht es überhaupt Sinn bei einer 10cm Gipsdiele noch Putz als Schallschutz darauf zu machen, oder eher nicht?
Hat eine Gipsdiele, die verspachtelt und dann gestrichen wurde, im Vergleich zu einem verputzten und dann gestrichenen Porotonstein z.B. im Bad den Vorteil, dass die Wand besser die Luftfeuchtigkeit regulieren kann, ähnlich wie bei einer Trockenbauwand, die mit Ringgipsplatten beplankt wird? Oder macht diese Aussage nicht so viel Sinn...
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