ᐅ Grundstück Verkaufen, welche Kosten zu erwarten?
Erstellt am: 23.10.16 13:03
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joschua_8523.10.16 13:03Hallo liebe Hausbau-Forum Gemeinde,
ich habe eine Frage zum verkauf eines Grundstück. Ein Ehepaar in unserer Gemeinde hat Interesse an dem "Nebengrunsdtück" meiner Schwiegermutter. Das Grundstück wurde damals eigenständig Vermessen und liegt nun seid über 30 Jahren Brach. Da aber ein Zaun die beiden Grundstücke trennt und auch der Gewölbekeller vom einen Grundstück ein wenig in den "Acker" hineinragt, sollte das Grundstück neu vermessen werden, damit der Gewölbekeller bis hin zum Zaun noch zum Teil meiner Schwiegermutter gehört. Wir haben da eine bestimmte Summe im Kopf die wir gerne hätten. Es ist nur die Frage auf was man beim Verkauf achten sollte um am Ende nicht unter das Ergebnis zu rutschen, aufgrund unvorhersehbaren Kosten. Das Vermessen wie auch die 1,5% Notar und 5%GES sind von den Interessenten zu zahlen. Sollte das alles so nicht machbar sein, müssen wir auch nicht verkaufen. Meine Frage ist, sollte das alles so einfach machbar sein? Sollte besser ein Anwalt den Kaufvertrag aufsetzten, oder wird das alles vom Notar erledigt? Ich kenne mich da leider nicht so aus, deshalb wollte ich erst mal hier Nachfragen. Ich bin für jede Hilfe dankbar 🙂
ich habe eine Frage zum verkauf eines Grundstück. Ein Ehepaar in unserer Gemeinde hat Interesse an dem "Nebengrunsdtück" meiner Schwiegermutter. Das Grundstück wurde damals eigenständig Vermessen und liegt nun seid über 30 Jahren Brach. Da aber ein Zaun die beiden Grundstücke trennt und auch der Gewölbekeller vom einen Grundstück ein wenig in den "Acker" hineinragt, sollte das Grundstück neu vermessen werden, damit der Gewölbekeller bis hin zum Zaun noch zum Teil meiner Schwiegermutter gehört. Wir haben da eine bestimmte Summe im Kopf die wir gerne hätten. Es ist nur die Frage auf was man beim Verkauf achten sollte um am Ende nicht unter das Ergebnis zu rutschen, aufgrund unvorhersehbaren Kosten. Das Vermessen wie auch die 1,5% Notar und 5%GES sind von den Interessenten zu zahlen. Sollte das alles so nicht machbar sein, müssen wir auch nicht verkaufen. Meine Frage ist, sollte das alles so einfach machbar sein? Sollte besser ein Anwalt den Kaufvertrag aufsetzten, oder wird das alles vom Notar erledigt? Ich kenne mich da leider nicht so aus, deshalb wollte ich erst mal hier Nachfragen. Ich bin für jede Hilfe dankbar 🙂
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Bauexperte24.10.16 10:46joschua_85 schrieb:
Meine Frage ist, sollte das alles so einfach machbar sein? Sollte besser ein Anwalt den Kaufvertrag aufsetzten, oder wird das alles vom Notar erledigt?Der Notar setzt den Vertrag auf und benennt die ca.-Grundstücksgrößen. Dann erfolgt der Zusatz, daß die Maße im Zuge der neuerlichen Vermessung geringfügig abweichen können.Fertig.
Grüße, Bauexperte
B
Bieber081524.10.16 10:56joschua_85 schrieb:
Das Grundstück wurde damals eigenständig VermessenIst es denn im rechtlichen Sinne bereits ein eigenes Grundstück? Über wieviele Quadratmeter und welchen Bodenrichtwert reden wir denn? ;-)J
joschua_8524.10.16 11:00Super, vielen Dank. Hört sich ja mal nicht so an als könnte man viel falsch machen. Hätte vielleicht noch eine Frage falls es hier rein passt. Gibt es einen groben Richtwert zur Bemessung von Erschließungskosten? Wird nur der Bebaute Teil gezählt oder das komplette Grundstück? Das Grundstück hat ca 950qm und befindet sich in RLP.
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joschua_8525.10.16 14:32Bieber0815 schrieb:
Ist es denn im rechtlichen Sinne bereits ein eigenes Grundstück? Über wieviele Quadratmeter und welchen Bodenrichtwert reden wir denn? ;-)Ja, es darf auch Bebaut werden. Bodenrichtwert etwa 45-50€.
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joschua_8502.11.16 10:17Hat jemand noch ein Hinweiß?
Kommen neu Vermessen mit Katasteramt für 2500€ hin?
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