Hallo liebe Forumsmitglieder,
ich überlege derzeit ein ca. 1000 qm großes Grundstück inkl. Altbestand zu kaufen. Das Haus von 1970 ist ein Fertighaus und es lohnt sich m.M.n. nicht mehr zu renovieren.
Nun spiele ich mit dem Gedanken, das alte Haus abzureißen und das Grundstück zu teilen, da ich keine 1000qm brauche und der Verkaufserlös natürlich der Hausbaukasse zu Gute kommt.
Nun zu meinen Fragen:
Hat jemand Erfahrung im Abriss von Fertighäusern bzw. Häusern aus den Jahren um 1970? Wurden in dieser Zeit viele Stoffe verbaut die heute als Sondermüll zu behandeln sind? Wie sieht es mit den Kosten für einen Abriss aus (Richtwerte)?
Das alte Haus hat einen Keller, kann die durch den Abriss entstandene Baugrube evtl. gleich für den Neubau weiterverwendet werden?
Wird durch den Abriss und die Teilung des Grundstücks eine neue oder weitere Erschließung notwendig, wenn auf der anderen Hälfte des Grundstücks ein weiteres Einfamilienhaus entsteht oder man mit den neuen Besitzern eine Doppelhaushälfte baut?
Muss der von mir bezahlte Kaufpreis für das gesamte Grundstück inkl. Altbestand dem Käufer der zweiten Grundstückshälfte offengelegt werden bzw. ist dieser irgendwo ersichtlich?
Vielleicht findet sich ja der eine oder andere, der bereits ein ähnliches Projekt gestemmt hat und meine Fragen beantworten kann.
Ich freue mich auf eure Antworten.
Viel Glück
Matze
ich überlege derzeit ein ca. 1000 qm großes Grundstück inkl. Altbestand zu kaufen. Das Haus von 1970 ist ein Fertighaus und es lohnt sich m.M.n. nicht mehr zu renovieren.
Nun spiele ich mit dem Gedanken, das alte Haus abzureißen und das Grundstück zu teilen, da ich keine 1000qm brauche und der Verkaufserlös natürlich der Hausbaukasse zu Gute kommt.
Nun zu meinen Fragen:
Hat jemand Erfahrung im Abriss von Fertighäusern bzw. Häusern aus den Jahren um 1970? Wurden in dieser Zeit viele Stoffe verbaut die heute als Sondermüll zu behandeln sind? Wie sieht es mit den Kosten für einen Abriss aus (Richtwerte)?
Das alte Haus hat einen Keller, kann die durch den Abriss entstandene Baugrube evtl. gleich für den Neubau weiterverwendet werden?
Wird durch den Abriss und die Teilung des Grundstücks eine neue oder weitere Erschließung notwendig, wenn auf der anderen Hälfte des Grundstücks ein weiteres Einfamilienhaus entsteht oder man mit den neuen Besitzern eine Doppelhaushälfte baut?
Muss der von mir bezahlte Kaufpreis für das gesamte Grundstück inkl. Altbestand dem Käufer der zweiten Grundstückshälfte offengelegt werden bzw. ist dieser irgendwo ersichtlich?
Vielleicht findet sich ja der eine oder andere, der bereits ein ähnliches Projekt gestemmt hat und meine Fragen beantworten kann.
Ich freue mich auf eure Antworten.
Viel Glück
Matze
Bauexperte schrieb:
ohne sachverständliche und statische Prüfung wird kein Anbieter auf einem vorhandenen Keller aufbauen.
Grüße, BauexperteHallo Bauexperte
natürlich muss ein Statiker und evtl. auch ein Sachverständiger da ran.
Ich denke nur, dass beim Abriss des Kellers ein günstiges Grundstück auf einmal gar nicht mehr so günstig ist.
Steven
B
Bauexperte08.08.16 10:47Steven schrieb:
natürlich muss ein Statiker und evtl. auch ein Sachverständiger da ran.Nicht nur "eventuell" ! Baut ein BU auf Bestand auf, wird er - nachvollziehbar - wissen wollen, ob er sich ein Ei legt oder nicht Steven schrieb:
Ich denke nur, dass beim Abriss des Kellers ein günstiges Grundstück auf einmal gar nicht mehr so günstig ist.Dieser Schuss geht nicht selten nach hinten los. Ganz davon ab, daß *ich*, als Bauherr, keinen Neubau auf Altsubstanz aufbauen wollen würde.Grüße, Bauexperte