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ᐅ Kann sich eine Durchschnittsfamilie überhaupt ein Einfamilienhaus leisten?


Erstellt am: 02.08.16 14:02

Steffen8003.08.16 16:24
Peanuts74 schrieb:
Man kann das Haus dann z.B. ja auch verkaufen, wenn die Kinder außer Haus sind und sich eine schöne Wohnung von dem Geld kaufen, mit Verwaltung, Hausmeister etc.
Klar, wenn ich in jungen Jahren ein 250m² Haus baue, dass ich später nur zu 30% nutze, dann geht die Rechnung nicht auf.
Unstrittig ist jedoch, die Miete ist ein für alle mal weg, wenn das Haus abbezahlt ist, hat man einen gewissen Wert.

Und genau dieses Märchen erzählen Dir die Banker und der durchschnittsschlaue Bauherr fällt darauf rein

Glaubt was Ihr wollt..Fakt bleibt trotzdem: Mit Miete zahlen, fährt der Großteil der Bauherren günstiger als mit Hausbau.
HilfeHilfe03.08.16 16:32
Steffen80 schrieb:
Und genau dieses Märchen erzählen Dir die Banker und der durchschnittsschlaue Bauherr fällt darauf rein

Glaubt was Ihr wollt..Fakt bleibt trotzdem: Mit Miete zahlen, fährt der Großteil der Bauherren günstiger als mit Hausbau.

dass Investitionen fällig sind sagt keiner.

wir haben neu für 250k und sind glücklich. Frau wird Job verlieren und hohe Abfindung bekommen. na und ? wir haben uns nich über die Verhältnisse verschuldet. passiert.
Musketier03.08.16 16:32
Ich gebe Steffen ausnahmsweise mal Recht.
Das Problem ist, dass kaum einer so baut, wie er mieten würde.
dem zufolge zahlt jeder mehr Zinsen als notwendig und damit geht die schöne Rechnung der Banker, Baufirmen und Bauwilligen am Ende nicht auf.
Das hier ist doch das beste Beispiel:
MarcWen schrieb:
So schaut es aus, für den Standard "Energieffizienzhaus 55" muss man tiefer in die Tasche greifen und das wägen viele Bauherren ab, gerade dann, wenn die Ausgabensituation eh schon angespannt ist. Oder man packt die "Mehrkosten" lieber in die Außenanlagen.

Warum nicht einfach weniger ausgeben.
Steffen8003.08.16 16:36
HilfeHilfe schrieb:
dass Investitionen fällig sind sagt keiner.

wir haben neu für 250k und sind glücklich. Frau wird Job verlieren und hohe Abfindung bekommen. na und ? wir haben uns nich über die Verhältnisse verschuldet. passiert.

Thema verfehlt. 6, setzen!

Es ging einzig und allein um die Aussage: Ein Haus ist ein Gebrauchtgegenstand, was sich abnutzt und Geld kostet. Miete zahlen ist für die Mehrzahl langfristig günstiger als eine eigene genutzte Immobilie.
ypg03.08.16 17:15
Peanuts74 schrieb:
Man kann das Haus dann z.B. ja auch verkaufen, wenn die Kinder außer Haus sind und sich eine schöne Wohnung von dem Geld kaufen, mit Verwaltung, Hausmeister etc.

Warum hast denn Du das Haus der vorigen Generation nicht gekauft, sondern gebaut?
Erzähl nicht, dass der Markt leer ist - es gibt überall Häuser mit Sanierungsstau. Deines wird auch so eines werden, denn keiner ist hinterher, etwas ständig am "Neuen" zu machen, was ins Geld geht. Es nutzt ab, aber wir Bewohner werden betriebsblind. Was für uns neu, ist für die Zukunft alt.
Dann wird gern wieder etwas sondergetilgt oder endlich mal der Urlaub gemacht, auf den man ein Jahrzehnt gewartet hat. Das Haus wird noch älter. Aber nicht unbedingt in unseren Augen. Wenn es bezahlt ist, kann man in der Theorie 1/3- 1/2 des Hauspreises reinstecken und Technik sowie Ausstattung zeitgemäss machen lassen oder für diesen Preis runtergehen, damit es am Markt verkauft wird.

Natürlich kann man verkaufen - aber man zahlt immer darauf.
Musketier schrieb:
Ich gebe Steffen ausnahmsweise mal Recht.

Ich auch
DG03.08.16 17:17
Steffen80 schrieb:

Glaubt was Ihr wollt..Fakt bleibt trotzdem: Mit Miete zahlen, fährt der Großteil der Bauherren günstiger als mit Hausbau.

Ja - aber auch, weil der Wohnwert nicht der gleiche ist. Wenn man mietet, ist man eingeschränkt, man kann nichts verändern, anbauen, umbauen etc. bzw. muss immer erst den Eigentümer fragen und weiß auch nie, ob sich die Investition lohnt bzw. ob man sie noch abwohnen darf.

Beim Eigentum ist das anders, man ist frei in seinen Entscheidungen und hat einen höheren Nutzwert.

Die Diskrepanz zwischen eigen- und fremdgenutzt erkennt man - leider - sehr schön, wenn mal wieder ein Mieter die geliebte Einliegerwohnung oder das eigene Elternhaus abgewirtschaftet hat: hergerichtet wie für einen selbst, wird nur vom Mieter (nachvollziehbar) nicht so behandelt, ergo kommt die Investition nicht zurück.
Und genau dieses Märchen erzählen Dir die Banker und der durchschnittsschlaue Bauherr fällt darauf rein

Dazu auch ein klares Jein, aber ich kann Deine Aussage nachvollziehen. Es gibt (Neu-)Baugebiete und Objekte, wo der Deal absehbar nicht oder nur mit viel Glück funktionieren wird. Das kann man den Leuten auch 10x erklären, da fehlt einfach das Grundverständnis dafür, woher sich ein (Wohn-)Wert speist oder in Zukunft speisen wird. Es gibt aber auch Objekte/Gebiete, wo ein Haus schon verkauft ist, wenn die Oma nur einen leichten Husten hat - die gehen egal in welchem Zustand nie in eine Zwangsversteigerung und tauchen auch nicht in Annoncen auf, sondern sind Ruck-zuck durch Mundpropaganda verkauft. Und da geht der Deal dann auch auf.

Der größte Fehler ist aber oft, dass die Leute im Alter in ihren oft zu großen Häusern bleiben, weil sie dran hängen. Da wird Wohnwert vernichtet, weil er größtenteils ungenutzt bleibt, nicht gepflegt/instandgesetzt wird und ergo beim Verkauf nicht gehoben werden kann.

MfG
Dirk Grafe
mieterbankerwohnwertinvestition