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ᐅ Unkraut auf aufgeschobenen Mutterboden


Erstellt am: 21.06.16 09:03

f-pNo22.06.16 10:16
Wir haben ein ähnliches Problem. Bei uns ist der Boden aber schon seit 1 Jahr auf dem Grundstück verteilt - durch verschiedene bauliche Maßnahmen wurde aber noch kein Rasen angesät.
Somit lungert das Unkraut fröhlich in der Gegend herum. Wir werden diesem jetzt bis Herbst endgültig an den Kragen gehen, um dann den Rasen zu säen.

Ihr solltet mindestens das Unkraut nicht so groß werden lassen, dass es sich selber aussäen kann. D.h. Minimum abschneiden - besser zupfen.
Zudem solltet Ihr bedenken, dass die Wurzeln, wenn sie im Boden sind, immer wieder austreiben können. Teilweise sogar, wenn nur Wurzelteile im Boden verbleiben (z.B. bei Disteln). Hier hilft nur inklusive Wurzel ziehen. Btw. habe ich hierbei bisher keine guten Erfahrungen mit diesem Hand-Unkraut-Stecher gemacht. machte sehr gute Erfahrungen mit dem Fiskar Unkraut Entferner (Werbung: Stechen, klicken, raus). Mein primäres Arbeitsmittel bei unserem Boden ist die Grabegabel.
EveundGerd30.06.16 01:21
Wir verwenden ebenfalls einen Unkrautstecher, allerdings muss man sich im Klaren sein, dass man Löcher im Rasen zurück behält. Ich würde ohne Rasenausaat kein Unkraut zupfen. Mir persönlich wäre dass viel zu aufwendig.
Sofern erst im Frühjahr gesät werden soll, reicht es bei leichtem Frost den Boden umzugraben oder zu ackern. Bei Frost stirbt das Unkraut dann ab.
Auf diese Weise ist zumindest die Aussaat erst mal ohne störende Kräutlein, die aber natürlich den Weg zurück sehr schnell finden werden.
Erst dann beginnt der eigentliche Kampf gegen Löwenzahn, Ackerschachtelhalm und Co.
f-pNo30.06.16 09:36
EveundGerd schrieb:

Sofern erst im Frühjahr gesät werden soll, reicht es bei leichtem Frost den Boden umzugraben oder zu ackern. Bei Frost stirbt das Unkraut dann ab.

Vorsicht - es kommt doch sehr auf das Unkraut an.
Ist der Unkrautbewuchs klein und fein - ja, da stimmt Deine Aussage.

Bei klassischen Tiefwurzlern hilft umgraben und etwas Frost nicht wirklich.
Es kommt immer auf den Unkrautbewuchs an. Wie groß / wie kräftig sind die Pflanzen.

Wir hatten schon letztes Jahr Unmengen von Klatschmohn, Disteln, Löwenzahn, wilder Kamille (kein Tiefwurzler), etc. heraus geholt. Hatten auch entsprechend noch mal umgegraben, da die Rasenansaat eigentlich für dieses Frühjahr geplant war. Trotzdem hatten wir dieses Jahr wieder unsere Lieblinge, welche wieder fröhlich in den Himmel und die Tiefe gingen .
unkrautbewuchsrasenfrost