ᐅ Bauen mit Anfang 50
Erstellt am: 20.05.16 21:25
HilfeHilfe21.05.16 13:05
In unserem Gebiet trennen sich die älteren von Häusern und gehen in etw. allerdings die größten und schönsten als Penthouse
Portoalegre21.05.16 15:09
HilfeHilfe schrieb:
In unserem Gebiet trennen sich die älteren von Häusern und gehen in etw. allerdings die größten und schönsten als PenthouseWollten wir erst auch. Aber einen auf uns zugeschnittenen Grundriss konnte uns keiner vorlegen. 150qm Penthouse davon 15 qm Küche und 450000,-. Nein Danke
merlin8322.05.16 09:28
Ich würde mit über 50 mich zu aller erst darum bemühen, dass meine Kinder zumindest die gleichen Chancen haben wie ich. Wenn dann noch was über ist und es der Familie gut geht und ich meine, dass ich dafür belastbar bin, dann spricht nix gegen.
ypg22.05.16 10:35
merlin83 schrieb:
Ich würde mit über 50 mich zu aller erst darum bemühen, dass meine Kinder zumindest die gleichen Chancen haben wie ich. Wenn dann noch was über ist und es der Familie gut geht und ich meine, dass ich dafür belastbar bin, dann spricht nix gegen.Von welchem Kindesalter sprichst Du?
Ich möchte nicht, dass meine Eltern auf etwas verzichten, damit ich etwas vom Familienkuchen abbekomme. Vor 20 Jahren hatte ich die gleiche Einstellung...Ich kann ja selbst 🙂
Bauexperte22.05.16 10:55
Hallo,
Ich bin eher der Ansicht, daß irgendwann der Punkt gekommen sein muß, wo _auch_ Kinder das "Schwimmen" lernen müssen. Nur, weil ich Mutter bin, höre ich ja nicht auf mein privates "ich" mit dem Tag der Geburt aufzugeben. Irgendwann _muß_ auch wieder Zeit für meine Bedürfnisse vorhanden sein. Und wenn ich mein Eigentum nicht gerade verprasse, haben ja meine Kinder so oder so den Nutzen davon. Wobei es aus meiner Sicht auch keinesfalls verwerflich ist, wenn Eltern ihr Eigentum verkaufen und vom Erlös "leben" 😉
Grüße, Bauexperte
merlin83 schrieb:Wenn Du das mit Ü50 nicht schon längst auf dem Weg gebracht hast - es sei denn, Du hast Deine Kinder mit Ü40 gezeugt - ist das ein wenig spät 😉
Ich würde mit über 50 mich zu aller erst darum bemühen, dass meine Kinder zumindest die gleichen Chancen haben wie ich.
merlin83 schrieb:Das kann man so sehen; diese Einstellung teilen sicher viele Eltern.
Wenn dann noch was über ist und es der Familie gut geht und ich meine, dass ich dafür belastbar bin, dann spricht nix gegen.
Ich bin eher der Ansicht, daß irgendwann der Punkt gekommen sein muß, wo _auch_ Kinder das "Schwimmen" lernen müssen. Nur, weil ich Mutter bin, höre ich ja nicht auf mein privates "ich" mit dem Tag der Geburt aufzugeben. Irgendwann _muß_ auch wieder Zeit für meine Bedürfnisse vorhanden sein. Und wenn ich mein Eigentum nicht gerade verprasse, haben ja meine Kinder so oder so den Nutzen davon. Wobei es aus meiner Sicht auch keinesfalls verwerflich ist, wenn Eltern ihr Eigentum verkaufen und vom Erlös "leben" 😉
Grüße, Bauexperte
ypg22.05.16 11:02
Bauexperte schrieb:
Und wenn ich mein Eigentum nicht gerade verprasse, haben ja meine Kinder so oder so den Nutzen davon. Wobei es aus meiner Sicht auch keinesfalls verwerflich ist, wenn Eltern ihr Eigentum verkaufen und vom Erlös "leben" 😉Ich erweitere Bauexperte`s Stellungnahme auch gern noch mal mit der Erinnerung, dass man für sich die Altersvorsorge plant und nicht für die Kinder.
Zu der Altersvorsorge gehört dann natürlich auch die Immobilie, die man für sich Ü50 baut. Die Zeiten, indem man sein Familienhaus für die wüchsigen Kinder vererbt, wie es früher gehandhabt wurde (Grossfamilie, Landwirtschaftliches Gehöft etc) sind definitiv im städtischen vorbei, denn das wüchsige Kind, welches dann schon selbst "in Familie " macht, möchte das alte, nicht mehr zeitgerechte Haus gar nicht mehr haben.
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