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ᐅ Wer von euch hat eine BU-Versicherung?


Erstellt am: 11.10.15 12:10

Legurit18.04.16 08:31
Ist das so häufig, dass man berufsunfähig wird? Ich hab mittlerweile ein schlechtes Gewissen, dass ich gar keine habe.
Sebastian7918.04.16 08:56
Gehört meiner Meinung (vor allem mit hohen Schulden) nach zu den wichtigsten Versicherungen für den normalen Arbeitnehmer.
HilfeHilfe18.04.16 08:57
Musketier schrieb:
Und wenn was passiert, was ist dann zwischen 60 und 67? Kein Einkommen?

tja ist die Frage , ich habe diese an den Makler gestellt. Gibt unterschiedlich Aussagen. Die meisten sagen 60-63 sollte die Absicherung erfolgen. Wenn man wie ich ein bürohengst ist und die 60 geschafft hat ist es eher unwahrscheinlich das man die letzten 3 Jahre BU wird mit mehr als 50 % .

Ist aber eine Glaubensfrage... Habe aber eine Risiko-LV für Familie und Unfallversicherung bzw. noch was vom Arbeitgeber
Musketier18.04.16 09:13
HilfeHilfe schrieb:
Wenn man wie ich ein bürohengst ist und die 60 geschafft hat ist es eher unwahrscheinlich das man die letzten 3 Jahre BU wird mit mehr als 50 % .

Naja, Ü60 Berufsunfähig werden, ist das eine, was aber ist mit Zahlungen zwischen 60 und 67, wenn man vorher schon Berufsunfähig ist? Und was ist, wenn wir dann erst mit 70 in Rente gehen können?
Sebastian7918.04.16 09:25
Irgendwo ist auch vorbei mit der Vollkaskomentalität - man braucht nicht alles bis ins letzte Detail absichern.
Musketier18.04.16 09:39
7 oder bei steigendem Rentenalter (was bei der Geburtenentwicklung nicht unwahrscheinlich ist) vielleicht 10 Jahre ohne Einkommen finde ich schon recht viel. Dann lieber monatlich paar 100er weniger und dafür länger z.B. bis 65 Jahre.
Berufsunfähig heißt ja nicht erwerbsunfähig. Also sollte man zumindest paar € nebenher verdienen können.

Ist aber nur meine Meinung und kommt natürlich immer auf die persönliche Situation an.

Ich sehe die BU mittlerweile auch als eine der wichtigsten Versicherungen an. Wie schnell man z.B. durch Krebs auch als Angestellter im Büro für paar Jahre aus der Bahn geworfen wird, hab ich in der eigenen Familie gesehen.
Genauso wie lange man darum kämpfen muß, nicht nur als berufsunfähig, sondern als erwerbsunfähig zu gelten.
versicherungen