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ᐅ Baukosten Reihenmittelhaus gerechtfertigt?


Erstellt am: 28.02.16 22:51

Baufuchs1529.02.16 14:43
Vielen Dank für die Einschätzung. Den Hinweis zur Haustrennwand habe ich nicht ganz verstanden.
Je nach verwendetem Baumaterial wird diese anders ausgeführt.

Bei Liapor werden es 24cm LAC 8 plus 12cm Mineralwolle statt der 42,5cm. (plus jeweils Putz) Die dünnere Wand hat einen besseren Schallschutz. Die Mineralwolle soll den Wärmeschutz ausgleichen.

Bei Massivholz 22cm Holz plus 4 cm Mineralwolle, sonst 29cm Vollholz (plus jeweils Putz).

Bei der Holzständer sind es 42,5cm bei gleichem Aufbau wie die sonstigen Außenwände inkl. Putz.

Warum vergleiche ich Äpfel mit Birnen. Ich bin auf der Suche nach dem günstigsten Anbieter für eine Reihenmittelhaus einer gewissen Qualitätsstufe. Das sind nun Angebote mit unterschiedlichen Materialien, weil ich auch sehen wollte, ob diese sich preislich stark unterscheiden.

Die Preise kommen mir sehr hoch vor. Meine Kollegen, welche in den vergangenen Jahren gebaut haben, haben wesentlich weniger pro m² gezahlt, daher frage ich mich, ob ich irgendwelche gravierenden Kostentreiber in den Anforderungen habe. Es kann ja nicht sein, dass man ohne Grundstück fast 500.000 für ein Reihenmittelhaus auf den Tisch legen muss ohne darin eine Sauna oder Pool und irgendwelche Designelemente verbaut zu haben. Sind die Preise so explodiert? Gibt es Unterschiede, ob man auf dem Land baut oder in den Ballungszentren?

Wäre es irgendwie möglich für 350.000 inkl Baunebenkosten das obige Haus zu errichten?
tomtom7929.02.16 15:01
Ich bin auch verwundert über den Preis, für ein freistehendes würde ich es ja noch verstehen aber nicht für ein Reihenmittelhaus.
Bauexperte29.02.16 16:20
Baufuchs15 schrieb:

Warum vergleiche ich Äpfel mit Birnen. Ich bin auf der Suche nach dem günstigsten Anbieter für eine Reihenmittelhaus einer gewissen Qualitätsstufe. Das sind nun Angebote mit unterschiedlichen Materialien, weil ich auch sehen wollte, ob diese sich preislich stark unterscheiden.
Weil sich unterschiedliche Bauweisen nun mal nicht miteinander vergleichen lassen. Entscheide Dich für eine Bauweise und hole dann bis zu 3 Angeboten ein. Dann weißt Du, was Dich ein Reihenmittelhaus kosten wird.
Baufuchs15 schrieb:

Die Preise kommen mir sehr hoch vor. Meine Kollegen, welche in den vergangenen Jahren gebaut haben, haben wesentlich weniger pro m² gezahlt,
Die Energieeinsparverordnung hat sich in den letzten Jahren verschärft, Baumaterialien wie Handwerkerstunden sind teurer geworden. Eine Rückbetrachtung nützt Dir nichts, wenn Du im Hier + Jetzt bauen willst.
Baufuchs15 schrieb:

Wäre es irgendwie möglich für 350.000 inkl Baunebenkosten das obige Haus zu errichten?
Nein, habe ich doch oben ausgeführt.

Grüße, Bauexperte
Bauexperte29.02.16 16:24
tomtom79 schrieb:
Ich bin auch verwundert über den Preis, für ein freistehendes würde ich es ja noch verstehen aber nicht für ein Reihenmittelhaus.
KG, EG, OG + DG, im DG noch ein vollwertiges Bad wie eine Loggia, Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit WRG, 3 Hebeschiebetür, 2 Kommunwände, welche als reguläre AWe ausgeführt werden müssen. Dazu soll in Hessen gebaut werden, das summiert sich.

Grüße, Bauexperte
Baufuchs1529.02.16 16:36
Ok, also sehe ich als Einsparpotenziel das DG noch nicht auszubauen, eventuell jedoch Heizung und Estrich zu verlegen, aber sonstige Bodenbeläge, Maler- und Tapezierarbeiten nicht vorzunehmen und das Bad nur vorzubereiten (Leitungen).
Lüftungsanlage könnte man weglassen und nur in den Feuchträumen eine dezentrale hygrometer gesteuerte Lüftung einbauen.

Außerdem könnten ein paar Gewerke selbst durchgeführt werden wie Maler- und Tapezierarbeiten, sowie die Bodenbeläge außer Fließen.

Warum müssen die Wände wie reguläre AWe ausgeführt werden? Wegen Brandschutz oder weil das Haus erst mal frei stehen wird?

Welchen Einfluss hat Hessen auf die Kosten? Genehmigungen, Vorgaben?

Wie gesagt ich habe mir unterschiedliche Anbieter angeschaut, da ich einen Überblick über verschiedene Baustoffe haben wollte.

Holz erscheint mir ein sehr guter Baustoff zu sein.Ob nun Vollholz oder hochwertige Holzständerbauweise
Sparstrumpf01.03.16 16:29
Baufuchs15 schrieb:

Die Preise kommen mir sehr hoch vor. Meine Kollegen, welche in den vergangenen Jahren gebaut haben, haben wesentlich weniger pro m² gezahlt, daher frage ich mich, ob ich irgendwelche gravierenden Kostentreiber in den Anforderungen habe. Es kann ja nicht sein, dass man ohne Grundstück fast 500.000 für ein Reihenmittelhaus auf den Tisch legen muss ohne darin eine Sauna oder Pool und irgendwelche Designelemente verbaut zu haben. Sind die Preise so explodiert? Gibt es Unterschiede, ob man auf dem Land baut oder in den Ballungszentren?

Wäre es irgendwie möglich für 350.000 inkl Baunebenkosten das obige Haus zu errichten?

Bei uns liegen Reihenmittelhäuser im Schnitt bei 460.000,- mit knapp 140qm Wohnfläche + knapp 20 qm die im Kellerbereich ausgebaut sind. Eckhäuser darf man nochmals knapp 30.000,- an Zusatzkosten rechnen. Preise sind aus einem aktuellen Baugebiet in Ulm/Neu Ulm.
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