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ᐅ Bisher immer zu spät....


Erstellt am: 29.11.15 10:14

sirhc30.11.15 14:12
T21150 schrieb:
Ein möglicher Weg mit vielen Risiken. Oft weisst Du nicht, was du kaufst.
Deine Finanzierung muss vorher stehen.

Es kann preiswert(er) sein, aber wie immer im Leben: Solche Sachen beinhalten ein Risiko.

Ich würde hier vorher Fachleute mit einbinden.

Ich bin so zu meiner Eigentumswohnung gekommen.

Allerdings wusste ich, was ich kaufe, da die Bank die Wohnung über einen Makler hat zeigen lassen. Dazu kam, dass die Wohnung leer stand. Wenn man etwas ersteigert, in dem der Eigentümer noch lebt, der dann womöglich nicht freiwillig das Objekt räumt - das wäre mir auch zu gefährlich gewesen.

Die Finanzierung muss nicht zwingend vorher stehen. Ich habe mir den zum Bieten benötigten Scheck über 10% des Verkehrswertes von meinem Sparguthaben ausstellen lassen.
f-pNo30.11.15 14:56
W. Pickartz schrieb:

Makler sind in der Tat entbehrlich und tragen i.d.R. nichts substanzielles zur Immobilienvermittlung bei ... die wirklich interessanten Objekte werden von den Maklern vorgemerkten Kunden direkt vermittelt.

Persönlich halte ich von Maklern nicht viel.
Aber in dem zitierten Bereich beißt sich etwas die Argumentation.

Bei angebotenen Objekten gibt es tatsächlich zwei primäre Anbieter.
1. Der Verkäufer selber. Wenn er ein Objekt hat, was gut ist und voraussichtlich schnell zum gewünschten Preis rausgeht - UND er auch die Zeit für ein paar Besichtigungen hat - lohnt sich für ihn die Selbstvermarktung. Weshalb sollte er ggf. noch Kosten aufwenden, wenn er sich diese sparen kann.
2. Der Makler: Wenn der Verkäufer nicht die Zeit und Muße hat, sich selber drum zu kümmern, beauftragt er einen Maker.
2a) Bei guten Objekten hat Recht: Die gehen an oftmals vorgemerkte Interessenten, welche der Makler auf seiner Interessentenliste gespeichert hat. Somit hätte er bei interessanten Objekten die Möglichkeit schnell zum Abschluss zu kommen.
2b) Alle Restposten, welche nicht so einfach zu verkaufen sind, werden über den Makler feil geboten. Da fällt mir spontan das Lied der Prinzen ein: "Vergammelte Speisen, zu überhöhten Preisen".

Punkt 2a) macht es ggf. für Dich interessant, Dich mit einem Makler in Verbindung zu setzen. Solltest Du allerdings über ihn auf ein Objekt Deiner Begierde stoßen (und wenn es nur die Nennung der Adresse oder ein Inserat im Internet ist) und anschließend alles andere selber regeln, musst Du meines Wissens trotzdem die Provision an ihn zahlen.

Auch ich würde Dir empfehlen, den Neubau nochmal genauer zu prüfen. Gerade wenn der Markt für Gebrauchtimmobilien stark abgegrast ist, bekommst Du oftmals Schrottimmobilien zu hohen Preisen (zzgl. folgender hoher Modenisierungskosten) angeboten, womit sich ein Neubau am Ende eher lohnt.
Nach 3 Jahren Suche im Gebrauctmarkt sind wir den Schritt zum Neubau gegangen.
wpic30.11.15 15:14
Es kann in der Tat sinnvoll sein, eine abrissreife Immobilie in einer wirklich guten/interessanten Lage zu erwerben und dort neu zu bauen. So kommt man z.B,. eher an ein Einzelgrundstück in Ortsrandlage, in der Nähe einer gewachsenen Ortschaft, und vermeidet die üblichen Einfamilienhaus-Neubaugebiete. Die Sanierung, Modernisierung und der Umbau von Bestandsimmobilien ist i. d. R. mindestens mit Kosten verbunden, die einem Neubau vergleichbarer Größe / Volumen entsprechen.

Aber hierbei sind zum einen die Abrisskosten zu berücksichtigen, der Abriss-/Sicherungswand bei direkt benachbarten Gebäuden und Tiefergründungen und die baurecht- und planungsrechtliche Situation des Grundstücks, die natürlich für die zukünftige Bebauung möglichst vorteilhaft sein sollte. Also auch in diesem Falle einen Gutachter hinzuziehen, der die Situation unter all diesen Aspekten bewerten kann.
T2115030.11.15 15:21
W. Pickartz schrieb:
Es kann in der Tat sinnvoll sein, eine abrissreife Immobilie in einer wirklich guten/interessanten Lage zu erwerben und dort neu zu bauen. So kommt man z.B,. eher an ein Einzelgrundstück in Ortsrandlage, in der Nähe einer gewachsenen Ortschaft, und vermeidet die üblichen Einfamilienhaus-Neubaugebiete.

Genau das hat ein guter Freund von mir in Süddeutschland gemacht. Natürlich nach eingehender Prüfung, Vorliegen von Angeboten für Abriss und Entsorgung und so weiter. War ein Stück Arbeit. Beim Verkauf des Grundstücks (mit dem alten Haus drauf), war das abbruchreife Haus *nicht* eingepreist - quasi fast reiner Grundstückspreis. Somit fair, der Deal.

Hat dann alles perfekt funktioniert. Und so furchtbar war der Abriss dann nicht - letztlich auch nicht von den Kosten bezogen auf die Gesamt-Maßnahme.

Am letzten Wochenende habe ich zufällig in einer Schaufenster-Scheibe eines Maklers so ein Angebot auch gesehen. Haus: Abbruchreif, aber das Grundstück okay, der Preis für 900 qm Grund auch!!
tbb7630.11.15 15:23
Das Problem ist doch, dass zur Zeit Häuser angeboten werden, die wirtschaftlich eigentlich nicht zu Sanieren sind, die Verkaufspreise aber dennoch so hoch sind, dass ein Abriss zu teuer ist.
T2115030.11.15 15:25
tbb76 schrieb:
Das Problem ist doch, dass zur Zeit Häuser angeboten werden, die wirtschaftlich eigentlich nicht zu sanieren sind, die Verkaufspreise aber dennoch so hoch sind, dass ein Abriss zu teuer ist.

Ja, wenn man so mit offenen Augen durchs Land geht und guckt, wundert man sich gelinde gesagt öfter, was so auf den Markt gebracht wird. Baujahr anno_tuck_zumal, Energiewerte zum Davonlaufen, das einzige was hoch ist: Kauf-Preis & zu erwartende Sanierungskosten.
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