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ᐅ Finanzierung für Doppelhaushälfte machbar?


Erstellt am: 10.11.15 20:01

FloSchn12.11.15 18:20
Also machbar ist dein Vorhaben aufjedenfall.
Das "Wie" ist aber etwas schwieriger.

Folgende Frage ist entscheidend um das passende zu finden:
Was ist bei der Finanzierung deine größte Sorge?

Wenn du darauf eine Antwort hast, dann zeige ich dir die passenden Möglichkeiten.
danielnrw8412.11.15 20:07
Vielen Dank erstmal für die super antworten.

Meine sorge bei der Finanzierung ist einfach die, dass ich mir Gedanken mache ob wir in knapp 28jahren wie die Bank es vorrechnet (bei 2.39% auf 15jahre), die raten von Anfangs knapp 850-900euro machen uns weniger sorgen.

Meine Sanierung ist hoffentlich für 50tsd gut kalkuliert. Da die obere etage nicht so viel Arbeit benötigt wie die untere.
Jetzt mein Angebot einer sparkasse, allerdings noch ohne die privaten 20tsd:

160tsd zu 2.39% 15jahre Bindung
Monatlich knapp 620euro (Tilgung 2.4% meine ich )
50tsd KFW 124 1.75% und 2% Tilgung 10jahre.
Im 1.jahr 130euro danach knapp 200euro.
Restschuld kfw nach 10jahre: 39tsd
Restschuld Bank nach 15jahren: 90tsd.
Allerdings habe ich (ich bin von Natur aus Pessimist) angst das ich die restschuld nicht in maximal 15jahren bei maximal gleicher rate tilgen kann, den der Zins wird ja irgendwann steigen...
Ich bin halt ein unsicherer Angsthase, und bankberater sind für mich immer potienell nur hinter mein Geld her.
Der letzte wollte sofort Wohnriester einbringen, allerdings konnte er es nicht 100% verständlich erklären.
Was haltet ihr davon
oleda22213.11.15 07:37
Wenn Du Sorge hast in den nächsten 15/30 Jahren bei deinen Einkommensteigerungen schlechter als die Inflation abzuschneiden, solltest Du langfristige Kredite vermeiden, egal welche Bank/Konditionen...
HilfeHilfe13.11.15 07:49
danielnrw84 schrieb:
Vielen Dank erstmal für die super antworten.

Meine sorge bei der Finanzierung ist einfach die, dass ich mir Gedanken mache ob wir in knapp 28jahren wie die Bank es vorrechnet (bei 2.39% auf 15jahre), die raten von Anfangs knapp 850-900euro machen uns weniger sorgen.

Meine Sanierung ist hoffentlich für 50tsd gut kalkuliert. Da die obere etage nicht so viel Arbeit benötigt wie die untere.
Jetzt mein Angebot einer sparkasse, allerdings noch ohne die privaten 20tsd:

160tsd zu 2.39% 15jahre Bindung
Monatlich knapp 620euro (Tilgung 2.4% meine ich )
50tsd Kfw 124 1.75% und 2% Tilgung 10jahre.
Im 1.jahr 130euro danach knapp 200euro.
Restschuld kfw nach 10jahre: 39tsd
Restschuld Bank nach 15jahren: 90tsd.
Allerdings habe ich (ich bin von Natur aus Pessimist) angst das ich die restschuld nicht in maximal 15jahren bei maximal gleicher rate tilgen kann, den der Zins wird ja irgendwann steigen...
Ich bin halt ein unsicherer Angsthase, und bankberater sind für mich immer potienell nur hinter mein Geld her.
Der letzte wollte sofort Wohnriester einbringen, allerdings konnte er es nicht 100% verständlich erklären.
Was haltet ihr davon


Hallo

dann einfach 20 Jahre Festschreibung alternativ Anbieten lassen und fleißig sondertilgen. So kommst du auch von der restschuld runter
Legurit13.11.15 08:00
Mal so am Rand.. worst Case: ihr verkauft nach 15 Jahren und zieht zurück in die Mietwohnung... gleiches Ergebnis als wenn ihr heute gleich drin wohnen bleibt. Schön ist das sicherlich nicht, aber wäre dann auch kein Rückschritt sondern einer zur Seite. Wichtig ist halt, dass eure Finanzierung nicht dazu führt, dass euer Alltag beeinträchtigt wird - also dass ihr das Gefühl bekommt zu wenig Geld zum Leben zu haben.
Unklar, ob dass eine naive Denke ist, aber wenn es wirklich dazu kommt, dass ihr nach 15 Jahren verkaufen müsst, kommt es halt so - immer noch besser als eine schwere Krankheit oder sonstige Schicksalsschläge. Man stolziert ja auch nicht den ganzen Tag durchs Leben und zerbricht sich darüber den Kopf...
arubau3613.11.15 08:08
Hi,
wohnriester ist nicht schlecht. Allerdings ist die Wohnriesterbausparen nur geeignet, wenn man auch vor hat für immer dort zu wohnen wegen fördergeld. Ansonsten muss man das Fördergeld zurück zahlen. Das "Riester"-Programm ist gut geeignet für Familie mit Kind. Für das Kind bekommt ihr solange zulagen, solange es Kindergeld bekommt. Und Du muss mindestens 4% (glaube ich) von Deinem Nettolohn einzahlen, um das Riester voll ausschöpfen kannst. Aber Vorsicht: Banken hätten auch gerne das Riester in ihren Darlehen nach Zuteilungsreife. Das heiß, Ihr habt nix von Eurem Zulagen, sondern die Bank. Und Nachteil der Bausparen-Riester ist, dass es nicht flexibel ist. Und falls ihr doch daran interessiert seid, dann schaue nach, dass die Abschlussgebühr unter 3% ist. Denn mit dem Abschluss des Vertrages wird dies zu Anfang, was man einzahlt, mit der Gebühr verrechnet. Den Fehler hab ich gemacht 🙁
sparkasserestschuldfinanzierungtilgungkfwwohnriesterfördergeldzulagen