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ᐅ Maklerprovision, wer zahlt?


Erstellt am: 09.10.15 11:41

V
Voki1
10.10.15 11:48
Uwe82 schrieb:
Wenn es anfechtbar wäre

Was genau meinst Du mit "anfechtbar"?
U
Uwe82
10.10.15 11:53
Voki1 schrieb:
Was genau meinst Du mit "anfechtbar"?
Rechtlich nicht in Ordnung, so dass man hinterher sich das Geld zurück holen könnte. Aber habe gerade gesehen, dass der Kommentar von Merlin kam.
M
merlin83
10.10.15 16:36
ypg schrieb:
...
Somit hat der Makler die gleiche Daseinsberechtigung wie ein Steuerberater!
Einfach mal vorher nachdenken, bevor ein Berufszweig in Frage gestellt wird.

Auf eine persönliche Schiene werde ich mich nach wie vor nicht einlassen.

Im Weiteren kann ich mich Uwe nur anschließen:

[/QUOTE]
Uwe82 schrieb:
... Aber wenn man sich anschaut, was die meisten Makler tatsächlich dafür tun ...
V
Voki1
11.10.15 09:08
Naja, es gibt "solche" und "solche". Momentan ist das geringe Angebot für doch so einige Damen / Herren dieser Zunft ein Geschenk. Die tun wirklich fast nichts und die Interessenten stehen sich die Beine in den Bauch. Andere sind wirklich Top und reissen sich für ihren Auftraggeber den Hintern auf, da sie ja viel auch von Mundpropaganda leben.

In meiner Tätigkeit treffe ich in den letzten paar Jahren leider eher auf die erste Sorte. Das wird sich mit irgendwann steigenden Konditionen wieder korrigieren. 😉
Y
ypg
11.10.15 10:35
merlin83 schrieb:
Auf eine persönliche Schiene werde ich mich nach wie vor nicht einlassen.

Im Weiteren kann ich mich Uwe nur anschließen:
[/QUOTE]

@merlin83 ich mag es gar nicht, wenn man mir falsche Sätze als Zitat unterjubelt.

...nach wie vor...!
F
FrankH
11.10.15 10:52
Meiner Meinung nach sollte der Makler immer von dem bezahlt werden, in dessen Interesse er die meisten Tätigkeiten verrichtet.

Was macht ein Makler also in wessen Auftrag?
Er erstellt zunächst ein Exposé und bietet das Objekt somit im Auftrag des Verkäufers an.
Dabei bewertet er das Objekt und legt einen Angebotspreis fest, der ebenfalls das Interesse des Verkäufers widerspiegelt. Hier kommt sogar noch hinzu, dass der Makler von einem höheren Preis ebenfalls profitiert.
Am Ende findet der Makler einen Käufer, der bereit ist, den Preis zu zahlen. Die Käufersuche findet ebenfalls im Interesse des Verkäufers statt, andernfalls müsste der es ja selbst machen und die Besichtigungen und Verhandlungen durchführen.
Eventuell unterstützt der Makler dann noch bei der Kaufabwicklung. Das ist im Interesse beider Parteien.

Was tut der Makler nun im Interesse der Käufer?
Meist sucht der Käufer im Internet nach Angeboten, die für ihn passen könnten. Darunter befinden sich auch die Angebote von Maklern, aber letztendlich ist mir das als Käufer egal, wenn man nicht dafür plötzlich horrende Maklergebühren zahlen müsste. Anders würde ich das bewerten, wenn ich als Käufer zum Makler gehe und ihm konkret einen Suchauftrag für ein passendes Objekt meiner Wünsche erteile und dieses dann gefunden würde. Dann müsste der Makler aber auch gegenüber dem Verkäufer meine Interessen vertreten (günstiger bzw. fairer Preis, nur passende Objekte anbieten etc.). Das kann aber gar nicht funktionieren, weil der Makler ja meist im Eigeninteresse auf eine hohe Provision aus sein dürfte.
Wenn er Käuferinteressen vertreten würde, müsste er auch mal von einem Objekt abraten, wenn es Mängel hat. Das wird er aber in den seltensten Fällen tun, da er das Objekt ja selbst an den Mann oder die Frau bringen muss.

Ich sehe also einen Makler meist mehr im Verkäuferinteresse auftreten, also hat meines Erachtens auch der Verkäufer den Makler zu bezahlen. Zudem kann er ja seine Kosten in den Angebotspreis einkalkulieren, wie es andere Verkäufer auch machen müssen.

Nur wenn ein Makler unabhängig von seinen eigenen Angeboten für mich als Käufer auf die Suche geht, wäre ich bereit, ihn dafür entsprechend zu bezahlen. Das dürfte aber die Ausnahme sein.

Vielleicht sehe ich das ja mangels positiver Erfahrungen mit Maklern etwas zu negativ, aber ich denke, es ist das, was viele Leute über Makler denken. Der Maklerberuf hat meiner Meinung nach somit ein massives Imageproblem und oft ist das ja auch schwarzen Schafen geschuldet.

Mich würde mal interessieren, ob sich hier auch Käufer finden, die richtig gute Erfahrungen gemacht haben.

Mein Negativbeispiel war ein Makler, der einen Teil seiner Provision/des Kaufpreises bar haben wollte, um es schwarz zu kassieren. In dem Fall war er selbst gleichzeitig der Verkäufer und der Käufer hatte auch etwas davon, weil der notarielle Kaufpreis ja geringer war und entsprechend die Steuern und Notarkosten.
maklerprovision