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ᐅ Maklerprovision, wer zahlt?


Erstellt am: 09.10.15 11:41

U
Uwe82
09.10.15 21:58
Komisch, dass es trotzdem alle machen...
M
merlin83
09.10.15 22:05
hier bedarf es noch erheblicher Rechtsentwicklung....mE ist das ungerechtfertigte Bereicherung - oder sowas in der Art. Der Wohnungsmarkt ist den Ballungszentren schon schwierig genug; da muss nicht noch jemand für nichts bis kaum was tun mehrere tausend Euronen einkassieren.
V
Voki1
10.10.15 06:28
Uwe82 schrieb:
Komisch, dass es trotzdem alle machen...

Gar nicht komisch in Zeiten knappen Angebotes. Wer nicht mitmacht, der bekommt eben keine Chance auf einen Kauf. Genau DAS ist ja der Grund dafür, dass es nur unter bestimmten Umständen erlaubt ist. Briefumschläge mit Bargeld als "Entscheidungstreiber" sind auch nicht erlaubt, dennoch machen es viele. Über eine rote Ampel fahren ist auch nicht erlaubt ...

Deine Äußerung ist insofern schon etwas naiv. ;-)
S
Sebastian79
10.10.15 07:32
Ist nicht komisch, denn man wird schließlich drauf hingewiesen - schriftlich. Das ist auch erst seit kurzer Zeit so (2-3 Jahre?).

Ansonsten kannst das Teil später einfach anfechten...

Wir bekamen damals auch einen Schrieb, den wir unterzeichnen mussten, wo explizit darauf hingewiesen wurde, dass der Makler von beiden Parteien Provision bekam.

Er, der Makler, hat sich aber sein Geld verdient, denn er kümmerte sich wirklich um alles bis zum Abschluss des Notarvertrages, verhandelte mit dem Verkäufer (erfolgreich, somit hatten wir quasi keine Provision plus 1000 extra).

Dem hab ich zum ersten Mal seine Provision gegönnt...
Y
ypg
10.10.15 09:23
merlin83 schrieb:
hier bedarf es noch erheblicher Rechtsentwicklung....mE ist das ungerechtfertigte Bereicherung - oder sowas in der Art. Der Wohnungsmarkt ist den Ballungszentren schon schwierig genug; da muss nicht noch jemand für nichts bis kaum was tun mehrere tausend Euronen einkassieren.

Gerade weil der Markt in vielen Gebieten schwierig geworden ist, ist auch hier ein Makler angebracht.
Und dann gibt es noch mehr Situationen, wo man ohne Makler nicht auskommt. Damit ist nicht die Situation eines Abbruchhauses im tiefsten Thüringen oder Sachsen gemeint.
Somit hat der Makler die gleiche Daseinsberechtigung wie ein Steuerberater!
Einfach mal vorher nachdenken, bevor ein Berufszweig in Frage gestellt wird.
U
Uwe82
10.10.15 11:16
Voki1 schrieb:
Deine Äußerung ist insofern schon etwas naiv. ;-)
Das hat nichts mit naiv zu tun. Wenn es anfechtbar wäre, hätte das sicher schon einer gemacht, so wie man auf die Branche allgemein schimpft. Schließlich steht es in den Verträgen drin.
Sebastian79 schrieb:
Wir bekamen damals auch einen Schrieb, den wir unterzeichnen mussten, wo explizit darauf hingewiesen wurde, dass der Makler von beiden Parteien Provision bekam.
Genau so wäre es bei uns auch gewesen. Das "Komisch" war übrigens ironisch gemeint.

Wir haben am Ende unsere Wohnung innerhalb von 3 Wochen über eine Internetanzeige verkauft. Denn für den Aufwand waren uns die insgesamt 7,14% die der Makler bekommen hätte, echt zu viel.

Und zum Thema Interessenkonflikt: Der Makler hat nur ein Interesse, nämlich die Immo schnellstmöglich zum dafür höchst möglichen Preis zu verkaufen. Damit deckt es sich meistens mit den Interessen des Verkäufers. Aber wenn man sich anschaut, was die meisten Makler tatsächlich dafür tun ...
maklerprovision