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ᐅ Wohnung der Eltern verkaufen und mit den Eltern ein Haus kaufen


Erstellt am: 12.08.13 09:13

kaho67413.08.13 18:16
schubert79 schrieb:
Wo geht euer Geld monatlich hin? Wie stellt Ihr euch das abzahlen eines Kredits vor?. Ich zahlt 330,- Kaltmiete und es bleiben euch "nur" 650,- EUR übrig? Dann sollten aber zumindest nach 12 Monaten mehr als 3000,- EUR Kapital (bzw. 7000,- vor Anschaffungen) übrig sein, oder?
Ich gebe euch den Rat ab sofort ein Haushaltsbuch zu führen! Und alles(!!) reinschreiben.!
Haushaltsbuch? Wer macht denn sowas?

@ schubert79: Also als ich noch jung war, da hatte ich auch noch mehr Ausgaben: Kino, Klamotten, Essen gehen, Freunde treffen, Disko, Rumfahren, Baden gehen, Schlittschuh laufen, Fußballstadion, Konzerte - mir fallen bestimmt noch tausend Sachen ein. Vielleicht erinnerst Du Dich jetzt wieder?
ypg13.08.13 18:38
kaho674 schrieb:
Haushaltsbuch? Wer macht denn sowas?

@ schubert79: Also als ich noch jung war, da hatte ich auch noch mehr Ausgaben: Kino, Klamotten, Essen gehen, Freunde treffen, Disko, Rumfahren, Baden gehen, Schlittschuh laufen, Fußballstadion, Konzerte - mir fallen bestimmt noch tausend Sachen ein. Vielleicht erinnerst Du Dich jetzt wieder?

Also, ich bin nicht mehr jung, aber einige Ausgaben von der Liste habe ich immer noch
Eigentum verpflichtet und bedeutet Disziplin. Ein Haushaltsbuch ist hilfreich für diejenigen, die mal hier mal da undiszipliniert Geld ausgeben, das nicht notwendig ist. Es hilft für den Überblick.
TE hat im Anfangsthread geschrieben, dass Tiere im Haushalt leben. Auch Tiere verschlingen Euros... wenn man was Eigenes kaufen will, muss man die Übersicht haben, welches Geld in die Immobilie verlagert werden kann.
Ich habe zB auch Freunde, die verplempern mal hier, mal da ihre 20er und sehen es als Einschränkung, dieses nicht mehr zu können.

In jungen Jahren die Eltern mitzutragen ist schon eine Hausnummer. Hochachtung! Aber ich denke, da müsste man grundsätzlich versuchen, erst einmal die Ursprungs-Probleme in den Griff zu bekommen, bevor Ihr Euch noch mehr anlastet.
kaho67413.08.13 19:03
ypg schrieb:

In jungen Jahren die Eltern mitzutragen ist schon eine Hausnummer. Hochachtung! Aber ich denke, da müsste man grundsätzlich versuchen, erst einmal die Ursprungs-Probleme in den Griff zu bekommen, bevor Ihr Euch noch mehr anlastet.

Also sicher ist nicht jeder so ein Familienmensch wie ich, aber die Eltern als "Ursprungsproblem" zu bezeichnen, ist schon hart. *vor lachen krümm - herrliche Stilblüte*
ypg13.08.13 19:25
kaho674 schrieb:
Also sicher ist nicht jeder so ein Familienmensch wie ich, aber die Eltern als "Ursprungsproblem" zu bezeichnen, ist schon hart. *vor lachen krümm - herrliche Stilblüte*

Das steht da auch nicht!
Aber die Eltern leben mit einer Rente +400 Nebenverdienst. Ja, sie haben Eigentum, dennoch ist der Abtrag von 200 nicht bezahlbar.
Da müsste man eventuell mal klären, ob da nicht vom Amt was wegen der 200 machbar ist (bitte nicht prügeln, ich kenn mich da nicht aus). Gar keine Rente (Mutter) kann ja wohl auch nicht richtig sein. Eventuell gibt es Möglichkeiten, dass die Eltern sich final wieder selbst tragen können. Dann ist die Suche nach einem neuen Heim, eventuell auch eine nette Mietwohnung im EG (für Tiere) etwas entspannter.

Ein Berater würde eventuell sagen, dass die Wohnung vorzeitig vererbt werden sollte, damit kein Eigentum mehr vorhanden ist und das Sozialamt die notwendigen Ausgaben trägt.

Also: das finanzielle Problem an der Wurzel packen, das heisst nicht, die Eltern als Problem zu sehen
eigentumrente