ᐅ Welche Versicherungen für Baustelle?
Erstellt am: 06.09.2019 17:33
Heidi1965 06.09.2019 17:33
Wir wollen ein bislang vermietetes Haus nächsten Monat abreißen lassen und nächstes Jahr an gleicher Stelle neu bauen.
Bislang haben wir eine Wohngebäude-Versicherung und eine Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung für dieses Grundstück.
Wir müssen die Versicherung doch informieren über unser Vorhaben, oder?
Gibt es so etwas wie eine Bauherren-Versicherung? Wer zahlt den Schaden, wenn den Nachbarhäusern bzw. Passanten beim Abriss oder Neubau etwas passiert?
Ein Nachbar fürchtet Risse durch Rammtätigkeiten.
Bislang haben wir eine Wohngebäude-Versicherung und eine Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung für dieses Grundstück.
Wir müssen die Versicherung doch informieren über unser Vorhaben, oder?
Gibt es so etwas wie eine Bauherren-Versicherung? Wer zahlt den Schaden, wenn den Nachbarhäusern bzw. Passanten beim Abriss oder Neubau etwas passiert?
Ein Nachbar fürchtet Risse durch Rammtätigkeiten.
Schlenk-Bär 06.09.2019 17:42
Heidi1965 schrieb:
Bislang haben wir eine Wohngebäude-Versicherung und eine Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung für dieses Grundstück.Die Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung war bei uns für den Abbruch ausreichend. Dies hat die Versicherung vorher bestätigt.Heidi1965 schrieb:
Wir müssen die Versicherung doch informieren über unser Vorhaben, oder?Wir mussten das nicht. Heidi1965 schrieb:
Gibt es so etwas wie eine Bauherren-Versicherung?Ja, die ist aber, so unsere Versicherung, für den Abbruch nicht erforderlich. Da reicht, wie gesagt, die Grundbesitzer-Haftpflicht.Heidi1965 schrieb:
Wer zahlt den Schaden, wenn den Nachbarhäusern bzw. Passanten beim Abriss oder Neubau etwas passiert?Hierfür hatte bei uns das Abbruchunternehmen eine Versicherung mit sogenannter Radius-Klausel. Im Umkreis von, ich glaube 500 m, war alles versichert.Heidi1965 schrieb:
Ein Nachbar fürchtet Risse durch Rammtätigkeiten.Unbedingt vorher umfassende Beweissicherung durchführen. Lieber zu viele als zu wenige Fotos. Ich habe beispielsweise auch die Straße, Bürgersteige u.s.w. fotografiert. ypg 06.09.2019 22:11
Schlenk-Bär schrieb:
Unbedingt vorher umfassende Beweissicherung durchführen. Lieber zu viele als zu wenige Fotos. Ich habe beispielsweise auch die Straße, Bürgersteige u.s.w. fotografiert.Kluge Entscheidung, bevor sie hinterher alle die Hände öffnen und sich sanieren wollen