Wasserenthärter - Worauf ist zu achten? Empfehlungen?

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M

mertmk3

Lohnt es sich bei einer Gesamthärte von 13,7-16°dH über eine Wasserenthärtung im EFH nachzudenken? Für mich spielt vor allem der Aspekt putzen und Schutz der Sanitärinstallation eine Rolle.
 
rick2018

rick2018

Osmoseanlagen sind nicht wirklich dafür geeignet.
Osmoseanlage mit Harz, hält nicht lange bis das Harz verbraucht ist. Entsorgung oder Aufbereitung sowie (teurer) Neukauf vom Harz.
Umkehrosmoseanlagen sind was Wartung betrifft deutlich besser aber hoher Wasser- und Strom verbrauch.
Und wer will schon Reinwasser?Je nachdem wie „rein“ das Wasser ist ist es sehr aggresiv bzw. Reaktiv. Wird daher auch zur Reinigung von Fenstern, Fassaden usw. verwendet.
Wir haben eine BWT aqua Perla mit zwei Säulen verbaut.
 
N

Nussbaum

Kalkhaltiges Wasser sorgt auch dafür, dass sich kleinere undichte Stellen von alleine "verstopfen".
Mein Opa hat früher undichte Rohre mit Klebeband umwickelt, und nach ein paar Wochen waren sie dann auch wieder ohne Klebeband dicht...

Funktioniert das auch noch wenn man eine Wasserenthärtungsanlage verbaut? Vermutlich ja nicht, oder?
 
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hampshire

hampshire

Zum Geräteschutz haben wir eine BWT aqua perla. Unser Wasser kommt aus einer tiefen Mineralquelle (sehr kleine Dorf-Genossenschaft), sehr lecker und mit 26dH ziemlich "hart". Trinkwasser entnehmen wir aus einer ungefilterten Leitung, da das besser schmeckt. Kaffee aus der ECM schmeckt zu meiner großen Überraschung auch mit dem enthärteten Wasser sehr gut, dabei wollte ich eigentlich das Wasser für die Maschine eigens mit Umkehrosmose behandeln. Braucht es nicht.
 
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