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ᐅ Unterputzdosen für Doppelte Netzwerkdosen


Erstellt am: 22.09.23 18:51

Ralf198022.09.23 18:51
Hallo.

Als LAN-Kabel und Netzwerkfan möchte ich in meinem zukünftigen Massivhaus natürlich auch viele LAN Dosen installieren, gerne auch in Duplex-Ausführung, also immer eine Doppeldose mit einem Duplexkabel versorgt.


Üblicherweise installiere ich das auf der Arbeit immer in Brüstungskanälen oder Trockenbauwänden, wo der Kabelvorrat immer sehr gut verstaut werden kann.

In einer tiefen Unterputzdose ist das aber so eine Sache, da geht es schon ganz eng her, Biegeradien können sicher nicht eingehalten werden, und man muss sehr Knapp absetzen und dann alles irgendwie reindrücken.

Auf der Arbeit haben wir nur gewerbliche bauten mit Brüstungskanälen, unterputz so gut wie garnix.


Habt ihr Erfahrungswerte, ob man zwingend die großen Elektronikdosen einputzen muss, oder eher mit den Modul-Dosen klarkommt.


Vielen Dank für eure Tipps !


Gruß Ralf
HeimatBauer22.09.23 19:00
Naja, Du hast ja schon das mit den Biegeradien angesprochen. Mit den normalen (natürlich tiefen) Standarddosen ist es schon kniffelig alles reinzubekommen und vor allem hat man nur eine begrenzte Anzahl an Versuchen - zu lange abschneiden bringt nix, und jeder Fehlversuch kostet. Wie gut man gearbeitet hat, merkt man eh erst nachher, wenn der Switch sich beschwert 🙂

Ich habe an ein paar neuralgischen Stellen die großen Dosen gesetzt in die man auch mal einen SBC reinschieben kann und dann das Display flach auf die Wand. Ansonsten normale (tiefe) UP-Dosen. Die ersten 10 Dosen waren stressig, die restlichen 60 gingen dann halbwegs flott.
i_b_n_a_n22.09.23 19:51
Hi, wenn die Zuleitung in einem etwas zu groß dimensioniertem Schutzrohr erfolgt kann man dort meist die entscheidenden 2cm rein/rausschieben. Es gibt UP Dosen, deren Unterteil in die Dose eingebracht werden kann, die Kabel per LSA aufgelegt werden können und dann erst wird das Oberteil montiert. Bei diesen benötigt man nicht viel Spiel im Kabel. Ich meine es wären Kabeleinführung alle 45° möglich und die Dosen gab es von? (ich erinnere mich nicht mehr, evtl. Telegärtner?)

In meinem neuen Haus habe ich modulare UP Dosen von Metz Connect verwendet. Ist aber auch in tiefen Dosen ne blöde Arbeit, ich habe es mir bei den Netzwerkdosen etwas einfacher gemacht und den kompletten hinteren Teil der orangen UP Doseneinsätze weggeschnitten.
Hat gut geklappt. Ich habe ein Fluke DSP zur Verfügung und alle nachgemessen ;-) Wenn es blöd läuft beschwert sich der Switch nicht, läuft aber an dem Port evtl. nur mit 10 oder 100MBit/s ;-)
HeimatBauer23.09.23 13:16
i_b_n_a_n schrieb:

Wenn es blöd läuft beschwert sich der Switch nicht, läuft aber an dem Port evtl. nur mit 10 oder 100MBit/s ;-)

Genau das meinte ich mit "Beschwerde" 🙂

Auflegewerkzeug habe ich das Krone, erstmal habe ich alle Patchpanels belegt zur Übung und dann die Dosen. Duplexeinsätze mit flexibler Einführung (lebensrettend!) hatte ich von Rutenbeck. Damals bin ich extra zum Fachhandel und habe mir die verschiedenen Einsätze angeschaut und die drehbare Einführung erspart einem viele Knicke, weil man beim Hinterschieben (in die Dose hinein) einfach den Zugang etwas dreht. Schwierig zu beschreiben aber ich möchte nie wieder Einsätze mit nicht-drehbarer Einführung.

Und man kann sich gar nicht genug Strippe in der Dose rauskucken lassen. An einer Dose hatte ich so wenig Strippe in der Dose gelassen, ich musste das Unterteil schon mal in die Dose setzen und dann vorsichtigst abisolieren und dann (natürlich ohne irgendwas abzuschneiden beim Einlegen) die äußerste Spitze gerade noch in die Klemme bekommen. Puuuh.

Die großen Elektronikdosen haben natürlich den Vorteil, dass man auch bei der Montage mal 30-40cm Strippe einfach reinschieben kann, nach dem Verputzen rausholen und dann bequem nen Stecker aufcrimpen kann. Sobald der sitzt wird der SBC angesteckt und alles zusammen zurück in die Elektronikdose. Deshalb habe ich die an alle potenziellen Sprechanlagen- oder Infopanel-Standorte gesetzt, also z.B. neben Türen, neben Sprechanlagen/Türöffner etc.

Teilweise habe ich einfach nur noch die Strippen in die Wand geworfen, eine UP-Dose bündig mit dem Ziegel gesetzt (ja, also viel zu tief), vom Putzdeckel die Fähnchen abgezwickt und genau aufgeschrieben wo das Teil sitzt. Dann einfach drübergeputzt. Sollte ich dort irgendwann ne Dose brauchen, kloppe ich den Putz auf und setze nen Distanzring und montiere Einsatz&Abdeckung
elektronikdosenstrippebiegeradienswitchunterteil