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ᐅ Terrassenüberdachung 30m2 - Baugenehmigung Sachsen-Anhalt


Erstellt am: 03.11.20 13:29

gmt9403.11.20 13:29
Hallo zusammen,

Wir wollen nächstes Jahr unsere Terrasse mit einem Dach überdachen.

Jetzt ist es so, das in Sachsen-Anhalt alle Terrassen über 30qm oder tiefer als 3m eine Baugenehmigung nötig ist.

Unsere soll deutlich größer werden.

Heißt das man jetzt die große Hafenrundfahrt benötigt mit Statiker und vorlageberechtigten?

Was brauche ich noch?
Lageplan vom Vermesser (reicht der alte vom einmessen vom haus)?
Lageplan vom Katasteramt?

Da bezahle ich ja für die genehmt mehr als für den Bau selber.

Habt ihr euch das genehmigen lassen oder einfach gebaut?
truce04.11.20 01:03
Wir haben es direkt vom Statiker des Hausbaus mit machen lassen.

Aber ja - es bedeutet im Prinzip das Selbige wir beim Hausbau:

Antrag bei der Gemeinde einreichen (Unterschriften aller Nachbarn!) inkl. Statik (Bauplanmappen) die dann vom Amt vor dem Bau genehmigt werden müssen.

Kosten sind da nicht das Problem sondern eher die Dauer, bis es genehmigt ist in der aktuellen Situation...

Hier mal meine Erläuterungen dazu stichpunktartig aus einem anderen Thread:
https://www.hausbau-forum.de/threads/kd-ueberdachung-erfahrungen-wer-hat-mit-denen-gearbeitet.26665/post-409590
gmt9404.11.20 08:27
Hey,

Vielen Dank für deine Antwort. Ich gucke mir Mal den verlinkten Thread an.

Grüße
ypg04.11.20 08:34
Eine Terrassenüberdachung, die man kauft, hat auch eine Statik dabei, die man einreichen kann. Wenn Du eine Überdachung selbst bauen möchtest, brauchst Du auch eine. Auch wenn Du selbst frickeln möchtest. Die Kosten lehnen sich bei Bauantrag am Projekt an.
Hast Du schon mal errechnet, ob es eventuell nicht genehmigt werden könnte?
Musketier04.11.20 08:58
Wir haben auch über 3m Tiefe gebaut und mussten (in Sachsen) auch genehmigen lassen.
Die Statik und der ganze Rest (>100 seitiges Dokument) kam vom Hersteller der Überdachung. Wir haben den Terrassenbauer aber ganz schön drängen müssen, dass er uns das Zeug vom Hersteller versorgt. Das schien nicht ganz selbstverständlich. Vom Gefühl her können also nicht alle so genau sein und lassen dafür eine Baugenehmigung erstellen. Da sind auch bei uns im Wohngebiet einige Überdachungen gebaut worden, wo die Besitzer dann beim Gespräch überrascht waren, dass wir eine Baugenehmigung erstellen lassen haben.
Man sollte also schon beim Verkaufsgespräch festhalten, dass die Unterlagen verfügbar sind.

Die Baugenehmigung haben wir von einer befreundeten Architektin erstellen lassen. Das war eher ein Freundschaftspreis, so dass ich zu den regulären Kosten keine Aussage geben kann.
gmt9404.11.20 10:25
Vielen Dank für eure Antworten.

Was ich mich halt noch Frage was habt ihr für Lagepläne eingereicht?

Damals beim Hausbau hat mir der Vermesser ja diesen amtlich anerkannten Lageplan für mehrere hundert Euro erstellt. Da wir in der Zwischenzeit jedoch noch einen 5m breiten Streifen dazu gekauft haben stimmt dieser Lageplan ja nicht mehr mit dem Katasterplan der jetzt aktualisiert wurde überein.

Einen neuen Plan vom Katasteramt für 20€ kann ich ja ohne weiteres besorgen. Das mir der Vermesser jetzt aber nochmal einen komplett neuen Lageplan mit einer popligen Überdachung für knapp 700€ erstellt finde ich dann doch etwas oversizes.

Wie habt ihr das gemacht?
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