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ᐅ Suche regionales BU für Einfamilienhaus im Oberbergischen Kreis (PLZ Gebiet 51...)


Erstellt am: 04.12.21 15:26

Rhyem8604.12.21 15:26
Hallo zusammen.

Meiner Frau und mir gehört ein 929qm großes, ebenes Baugrundstück in einem Neubaugebiet (Planung 2019, Baubeginn möglich seit Anfang 2021) im Oberbergischen Kreis. Dieses möchten wir mit einem massiven Einfamilienhaus ohne Keller bebauen. Schwierig gestaltet sich meiner Meinung nach in diesem Zusammenhang immer die Antwort auf die Frage: Wie fängt man eigentlich an? Unser erster Gedanke war eine Hausbaufirma zu beauftragen. Bekanntschaften warfen sofort große Namen in die Runde und auch Freund Google war sich nicht zu schade um eine immense Auflistung. Hauskataloge waren schnell bestellt. Liegen geblieben sind aktuell vier davon: Kern-Haus, Town & Country, Helma und Heinz von Heiden. Eher zufällig habe ich dann dieses Forum entdeckt. Schnell habe ich mich wie wild durch die Unterforen von Hausbaufirmen gelesen. Danach hatte ich erstmal Angst und Bauchschmerzen, denn meine idealistische Vorstellung des Hausbaus zerbrach in viele kleine Scherben. Hängen geblieben bei den unendlich vielen Kommentaren ist mir allerdings ein Tipp: regionaler Bauunternehmer! Damit hatten wir uns bis dahin noch gar nicht beschäfigt. Aber warum eigentlich nicht? Bei der Suche kann mir natürlich auch wieder Freund Google helfen. Jedoch vertraue ich darauf, dass hier der ein oder andere Bauherr vielleicht schon Erfahrungen mit uns teilen kann?

Im Neubaugebiet findet sich bereits ein fertiggestelltes Haus der Fa. Bohn Massivhaus (Odentahl). Der Bauherr war zufällig mal draußen an den Mülltonnen und schien zufrieden, u.a. auch wegen der Bauzeit von 7 Monaten. Zudem stehen dort auch Rohbauten von Heinz von Heiden und weiteren Big Playern. Bekannt ist mir durch viele regionale Bauvorhaben auch Fa. Korthaus Gruppe (Bergisch Gladbach). Ansprechend bei Freund Google war für mich zudem noch Fa. Mundt (Bensberg). Weitere Ergebnisse sind Fa. Oelsner (Leverkusen), Fa. Hütte (Olpe) und Fa. Koch (Olpe).

Ich freue mich auf eure Kommentare und bin gespannt auf eure Erfahrungsberichte. Falls jemand eine Quelle empfehlen kann, die einem einen zeitlichen und planerischen roten Faden zum Thema Hausbau gibt, wäre ich über einen Tipp nicht abgeneigt.

Im Vorfeld möchte ich mich schon mal bedanken bei allen, die aktiv an meinem Beitrag mitwirken um das für uns bestmöglichste Ergebnis zu erzielen.

Liebe Grüße
11ant04.12.21 20:57
Rhyem86 schrieb:

Jedoch vertraue ich darauf, dass hier der ein oder andere Bauherr vielleicht schon Erfahrungen mit uns teilen kann?
In der Rubrik "Erfahrungen mit Hausbaufirmen" magst Du schon den einen oder anderen von denen finden können:
Rhyem86 schrieb:

Im Neubaugebiet findet sich bereits ein fertiggestelltes Haus der Fa. Bohn Massivhaus (Odentahl). [...] Bekannt ist mir durch viele regionale Bauvorhaben auch Fa. Korthaus Gruppe (Bergisch Gladbach). Ansprechend bei Freund Google war für mich zudem noch Fa. Mundt (Bensberg). Weitere Ergebnisse sind Fa. Oelsner (Leverkusen), Fa. Hütte (Olpe) und Fa. Koch (Olpe).
Ich habe die eben alle kurz mal angesurft und fand auf den ersten Blick keinen ungeeigneten dazwischen. Mit diesen halben Dutzend regionalen Anbietern (und den vorgenannten Big Playern, deren Partnerunternehmen ja auch nicht alle schlecht sind) hast Du in jedem Fall mehr als genug zusammen, um eine Auswahl bzw. eine Grundlage zum weiteren Filtern zu haben.
Rhyem86 schrieb:

Meiner Frau und mir gehört ein 929qm großes, ebenes Baugrundstück in einem Neubaugebiet
Die Größe sollte selbst bei niedriger Geschossflächenzahl bequem ausreichen, Ebenheit glaube ich immer erst nach genauerer Untersuchung - dafür gibt es hier einfach zu viele nach Laieneinschätzung "ebene" Grundstücke.
Rhyem86 schrieb:

Wie fängt man eigentlich an? Unser erster Gedanke war eine Hausbaufirma zu beauftragen.
Mein noch viel ersterer Gedanke wäre ein Architekt gewesen, und mit einem solchen zunächst die Leistungsphasen 1 und 2 sowie danach das Modul B und ggf. so weiter anzugehen. Aber wenn Du schon Kataloge besorgt hast, kannst Du natürlich auch hineinschauen, welches Hausmodell daraus eine geeignete und gefallende Grundlage wäre.
Das können wir ja schon´mal gemeinsam machen: Du eröffnest einen Thread mit dem ausgefüllten Fragebogen vom Kopf der Grundriss-Rubrik, zeigst dort auch das Grundstück und die Katalogmodelle der engeren Auswahl.
Wenn Du hier schon fleißig herumgelesen hast, wird Dir gewiß auch mein Hinweis begegnet sein, daß sich "freier Architekt" und "Ausschreibung" ergänzen (sowie eine Vergabe an einen GU nicht ausschließen).
Schaue in den Katalogen nicht nur auf die Häuser, sondern auch auf die Bauherren, die dort oft mit abgebildet sind: sehen die aus wie Ihr oder Eure Freunde, oder eher wie Leute aus anderen Kreisen (oder einer anderen Generation oder mit anderen Familienverhältnissen) ? - "normal" ist nämlich selbst der deutsche Durchschnitts-Thomas_Müller nur höchst selten. Je differenzierter Ihr Euch "qualifiziert" selbstbeschreiben könnt, desto eher läßt sich damit etwas anfangen.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
ypg04.12.21 21:33
Rhyem86 schrieb:

Im Neubaugebiet findet sich bereits ein fertiggestelltes Haus der Fa. Bohn Massivhaus (Odentahl). Der Bauherr war zufällig mal draußen an den Mülltonnen und schien zufrieden, u.a. auch wegen der Bauzeit von 7 Monaten. Zudem stehen dort auch Rohbauten von Heinz von Heiden und weiteren Big Playern. Bekannt ist mir durch viele regionale Bauvorhaben auch Fa. Korthaus Gruppe (Bergisch Gladbach). Ansprechend bei Freund Google war für mich zudem noch Fa. Mundt (Bensberg). Weitere Ergebnisse sind Fa. Oelsner (Leverkusen), Fa. Hütte (Olpe) und Fa. Koch (Olpe).
Mehr Tipps als Du Dir selbst geben kannst, brauchst Du nicht und wirst Du wohl auch von einem überregionalen Forum nicht bekommen können.
hampshire05.12.21 10:20
Hallo quasi Nachbar. Wir haben mit Schwirten & Klein in Gummersbach auch sk Holzbau gebaut und sind mehr als nur zufrieden - Kommunikation, Qualität, Umgang mit Problemen, das alles passt. Bauen entweder als Zimmerei (Kerngeschäft) oder auch schlüsselfertig. das Haus auf der Startseite von sk Holzbau kenne ich recht gut. 😉
Rhyem8605.12.21 11:32
11ant schrieb:

In der Rubrik "Erfahrungen mit Hausbaufirmen" magst Du schon den einen oder anderen von denen finden können:

Werde ich mich nochmal über die Suchfunktion drum bemühen. Danke.

11ant schrieb:

Ich habe die eben alle kurz mal angesurft und fand auf den ersten Blick keinen ungeeigneten dazwischen. Mit diesen halben Dutzend regionalen Anbietern (und den vorgenannten Big Playern, deren Partnerunternehmen ja auch nicht alle schlecht sind) hast Du in jedem Fall mehr als genug zusammen, um eine Auswahl bzw. eine Grundlage zum weiteren Filtern zu haben.

Danke fürs erste Feedback hierzu.

11ant schrieb:

Die Größe sollte selbst bei niedriger Geschossflächenzahl bequem ausreichen, Ebenheit glaube ich immer erst nach genauerer Untersuchung - dafür gibt es hier einfach zu viele nach Laieneinschätzung "ebene" Grundstücke.
Im Bebauungsplan gilt 1 Vollgeschoss bei einer Grundflächenzahl von 0,35 mit einer Dachneigung zwischen 20 und 40 Grad. Ja ich habe das als Laie geschätzt. Im Oberbergischen haben wir da auch eine andere Vorstellung von :-D


3D-Grundriss eines Hauses mit Geländeprofil und Grundrisslinien


Ich hab mal ein Höhenprofil gebastelt. Ich hoffe das ist anschaulich. Tatsächlich haben wir auf der längsten Grundstücksseite einen stark abfallenden Hang.

11ant schrieb:

Mein noch viel ersterer Gedanke wäre ein Architekt gewesen, und mit einem solchen zunächst die Leistungsphasen 1 und 2 sowie danach das Modul B und ggf. so weiter anzugehen. Aber wenn Du schon Kataloge besorgt hast, kannst Du natürlich auch hineinschauen, welches Hausmodell daraus eine geeignete und gefallende Grundlage wäre.

Okay, mit Leistungsphasen und Modulen hab ich mich leider nicht beschäftigt, höre ich gerade zum ersten Mal.

11ant schrieb:

Das können wir ja schon´mal gemeinsam machen: Du eröffnest einen Thread mit dem ausgefüllten Fragebogen vom Kopf der Grundriss-Rubrik, zeigst dort auch das Grundstück und die Katalogmodelle der engeren Auswahl.

Sorry, aber ich konnte leider keinen Fragebogen finden. Magst du mir auf die Sprünge helfen?

11ant schrieb:
Wenn Du hier schon fleißig herumgelesen hast, wird Dir gewiß auch mein Hinweis begegnet sein, daß sich "freier Architekt" und "Ausschreibung" ergänzen (sowie eine Vergabe an einen GU nicht ausschließen).
Schaue in den Katalogen nicht nur auf die Häuser, sondern auch auf die Bauherren, die dort oft mit abgebildet sind: sehen die aus wie Ihr oder Eure Freunde, oder eher wie Leute aus anderen Kreisen (oder einer anderen Generation oder mit anderen Familienverhältnissen) ? - "normal" ist nämlich selbst der deutsche Durchschnitts-Thomas_Müller nur höchst selten. Je differenzierter Ihr Euch "qualifiziert" selbstbeschreiben könnt, desto eher läßt sich damit etwas anfangen.

Alles klar, danke für die Tipps.
11ant05.12.21 12:20
Rhyem86 schrieb:

Im Bebauungsplan gilt 1 Vollgeschoss bei einer Grundflächenzahl von 0,35 mit einer Dachneigung zwischen 20 und 40 Grad. [...] Ich hab mal ein Höhenprofil gebastelt. Ich hoffe das ist anschaulich.
Die niedrige Quote habe ich mir bei der Größe schon gedacht. Das Höhenprofil langt mir zur Bestätigung meiner Ahnung, daß meine Kellerregel gegen ein Bodenplattenhaus votieren wird.
Rhyem86 schrieb:

Okay, mit Leistungsphasen und Modulen hab ich mich leider nicht beschäftigt, höre ich gerade zum ersten Mal.
Die Gliederung der Architektenarbeit in Leistungsphasen findet sich in der Honorarordnung, gugele "Ein Hausbau-Fahrplan, auch für Sie: das Phasenmodell der HOAI!"; die Gliederung des für Häuslebauer relevanten Paketes "Leistungsphase 1 bis 8" in Module A bis C ist eine Empfehlung von mir. Sie geht darauf zurück, daß viele Bauwillige a) unsicher sind, ob der gefundene Architekt auch wirklich der "richtige" ist und b) auch nicht alle Phasen in Anspruch nehmen möchten. Deswegen empfehle ich folgendes Vorgehen: 1. Beauftragung des Architekten mit der Durchführung zunächst nur der Leistungsphasen 1 und 2 (Modul A); 2. (WICHTIG !) eine Pause (= "Teigruhe") nach Abschluss der Vorentwurfsphase; 3. Beauftragung des Architekten mit dem "Modul B", d.h. bis einschließlich der Ausführungsplanung (das Etappenziel "Genehmigungsstempel" ist KEIN geeigneter Punkt zum Abbruch der Planungen !); 4. Zauberlehrling-Zocken oder Weiterbeauftragung des Architekten. Ich nehme zur Kenntnis, daß eine Mehrheit der Bauwilligen für klug hält, die blutige Nase zu wagen - da bin ich lernfähig (wie bereits bei meinem Umschwenken auf die Empfehlung von Alufenstern und -türen nur für die Streßelemente).
Rhyem86 schrieb:

Sorry, aber ich konnte leider keinen Fragebogen finden. Magst du mir auf die Sprünge helfen?
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