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ᐅ Sparkasse: Was tun bei Kündigung des Kreditengagements?


Erstellt am: 07.04.23 00:44

Faka88607.04.23 00:44
Guten Tag liebe Leute,

ich hoffe ihr könnt meine Ängste ein wenig besänftigen…hab folgenden brief heute erhalten und bin besorgt über unser Hausdarlehen

Das Darlehen haben wir ausbezahlt bekommen von einem Konto der Sparkasse, ich zahle brav jeden monat die Tilgung/Zinsen zurück, jetzt habe ich aber die Zahlungen der Kontoführungsgebühren übersehen und im stress nicht wirklich Beachtung geschenkt, angemerkt das Darlehen wurde schon an mich komplett ausgezahlt, es kam jetzt zu einer Kündigung des Kreditengagements. Hauptforderungen sind die verlangten 60€ Kontoführungsgebühren… ist mein darlehen bei der bank gefährdet durch die Kündigung

Liebe Grüße
Kreditkündigung mit offener Forderung 65,45 EUR; IBAN/Kontodaten teils geschwärzt.
ypg07.04.23 02:14
Faka886 schrieb:

ist mein darlehen bei der bank gefährdet durch die Kündigung
Könnte sein
Faka886 schrieb:

ich hoffe ihr könnt meine Ängste ein wenig besänftigen…
Ich denke nicht
Faka886 schrieb:

Hauptforderungen sind die verlangten 60€ Kontoführungsgebühren…
… die anscheinend mehrmals ermahnt wurden?!
Wir können anhand der Schwärzung nicht erkennen, worauf sich die Kündigung bezieht, noch was Dein Vertrag besagt.
Ich würde den direkten Kontakt bei der Bank vor einer Forumsanfrage vorziehen !
Fuchsbau3507.04.23 07:42
Normalerweise werden Kontoführungsgebühren doch automatisch vom Konto abgebucht, auch wenn diese von einem anderen Konto bei einer anderen Bank bezahlt werden. Das läuft doch dann über eine SEPA. Wir haben unseren Kredit auch nicht bei der Hausbank und lassen alles automatisch vom Referenzkonto abbuchen. Bist du dir sicher, dass der Brief echt ist?
Edit: ich gehe davon aus, dass es bei dieser Sparkasse auch noch ein Konto von euch gibt, auf das ihr einzahlt oder woher kommen die Kontoführungsgebühren?
KarstenausNRW07.04.23 10:23
Bitte so schwärzen, dass man nicht mehr Kontonummern usw. durchscheinen sieht...

Ist schon blöd, wenn man auf mehrfache Mahnungen nicht reagiert. Irgendwann wird die Bank echt pampig - aber das dauert (bin selbst Banker), so dass Ihr wahrscheinlich einen Stapel Mahnungen vorliegen habt, die Ihr ignoriert habt.

Bezahlt die Forderung und seht zu, dass Ihr nicht noch mehr Mist baut. Dann läuft alles normal weiter.
Pacmansh07.04.23 11:55
Und bitte die Zahlungen an die Bank leisten, auf keinen Fall etwas über irgendwelche Inkassodienstleister laufen lassen.
kati133707.04.23 12:14
Pacmansh schrieb:

Und bitte die Zahlungen an die Bank leisten, auf keinen Fall etwas über irgendwelche Inkassodienstleister laufen lassen.
Das steht im Schreiben aber anders drin.

Mir wird aus dem Eingangspost auch nicht wirklich klar welche Konten es bei der Bank jetzt gibt, und woher diese Kontoführungsgebühren stammen? Von einem Giro das mit dem Darlehen nichts zu tun hat? Von einem Referenzkonto? Oder hat euer Darlehenskonto eine Kontoführungsgebühr?

Die Aussage im Schreiben, dass sämtliche andere Verträge ebenfalls betroffen sind und aufgelöst werden lässt schon nahelegen, dass das auch euer Darlehen betrifft. Aber da gibt's ja vermutlich eine zugehörige Verpfändung usw - das Konto kann man nicht ohne weiteres Auflösen?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bank wegen einer Versäumnis von 60€ eine Zwangsversteigerung eurer Immobilie einleitet. Das Risiko wäre zum derzeitigen Marktstand ja recht hoch, dass sie da selbst als verlierer rausgeht.
sparkassedarlehenkontoführungsgebührenreferenzkontomahnungen