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ᐅ Rostiges Heizungswasser mit Verfärbungen entdeckt.


Erstellt am: 13.12.2017 19:43

hstkai 13.12.2017 19:43
Hallo,
meine Heizungsanlage läuft jetzt knapp über einem Jahr. Durch Zufall hab ich letztens Verfärbungen an den Durchflussmengenmessern gesehen, siehe Bild.
Ich habe beim GU eine Mängelanzeige gemacht, dass das Heizungswasser rostig/verschlammt ist, erkennbar an den Durchflussmengenmessern. Als Antwort kam lapidar die Aussage, dass Verfärbungen an den Durchflussmengenmessern in einem gewissen Maße normal seien und sollte es zu einer richtigen Störung der Fußbodenheizung kommen, wird natürlich nachgebessert.
Sehen eure Flowmeter auch so aus?

Mehrere transparente Schläuche verbinden Metallrohre; Ventile, Steuereinheit und Kabel.

Bau-Schmidt 13.12.2017 20:19
Hmm sieht nicht normal aus.

derSteph 13.12.2017 21:41
hstkai schrieb:

Sehen eure Flowmeter auch so aus?

Nicht wirklich. Nach sechs Jahren siehe Foto (etwas dreckig, eben oberhalb gebohrt). Wann die zu erkennende leichte Verfärbung kam, kann ich nicht sagen, da heuer im Bestand gekauft...


Grüße
Mehrere Durchflussregler mit Skalen 0,5–2,5 l/min an einer Verteilerleiste.

Mycraft 14.12.2017 03:11
Viele erkennen das als Mangel nicht an, da es an sich keiner ist, weil ja trotzdem nach aRdT gebaut wurde...klar über kurz oder lang geht die Anlage kaputt aber dann ist die schon lange raus aus der Gewährleistung. Man kann es eben so und so bauen...beides ist richtig und beides Mängelfrei...nur einmal gibt es haufenweise Schlamm und Dreck und einmal ist davon auch nach Jahren nur wenig zu sehen.

Joedreck 14.12.2017 09:10
Ich bin mir nicht sicher da ich kein Fachmann bin, aber ich denke mit den allgemein anerkannten Regeln der Technik hat das dann nichts zu tun.
1. kann man meinen es fehlt ein Schlamm- und microblasenabscheider
2. könnte hier eine Mischinstallation vorliegen, was gern zu Korrosion führt
3. ist es möglich, dass die Anlage insgesamt nicht gespült wurde vor Inbetriebnahme
4. ist es möglich, dass kein aufbereitetes Wasser (wie häufig von Herstellern gefordert) eingefüllt wurde.

Besonders bei 4. steht und fällt damit die Herstellergarantie.

Die Mischinstallation kommt eher bei Altbauten vor, aber wer weiß wen der GU beauftragt.

hstkai 14.12.2017 09:48
Joedreck schrieb:
Ich bin mir nicht sicher da ich kein Fachmann bin, aber ich denke mit den allgemein anerkannten Regeln der Technik hat das dann nichts zu tun.
1. kann man meinen es fehlt ein Schlamm- und microblasenabscheider
2. könnte hier eine Mischinstallation vorliegen, was gern zu Korrosion führt
3. ist es möglich, dass die Anlage insgesamt nicht gespült wurde vor Inbetriebnahme
4. ist es möglich, dass kein aufbereitetes Wasser (wie häufig von Herstellern gefordert) eingefüllt wurde.

Besonders bei 4. steht und fällt damit die Herstellergarantie.

Die Mischinstallation kommt eher bei Altbauten vor, aber wer weiß wen der GU beauftragt.



Kannst du das mit der Mischinstallation mal erklären?

Ob die Anlage gespült wurde, weiß ich leider nicht.

Aber sie wurde garantiert mit normalem Trinkwasser befüllt, Wasserhärte bei uns 21° dH
Verbaut ist eine Vaillant vsc 146/4-5, in der Installationsanleitung wird bei der zu verwendenden Wasserqualität Bezug auf die VDI2035 genommen. Nun stellt sich mir nur die Frage ob meine Anlage unter "keine Anforderungen" fällt.

Tabelle: zulässige Wasserhärte für Vaillant-Heizgerät nach VDI 2035, Grenzwerte in °dH/mol/m³.
mischinstallationverfärbungenschlamm