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ᐅ Reparatur abgeplatzter Beton Innenwand Berliner Plattenbau


Erstellt am: 10.05.21 11:46

Tolentino10.05.21 11:46
Hallo liebe Forianer,

ich habe einer Bekannten beim Anbringen von verschiedenen Dingen in Ihrer neu bezogenen Plattenbauwohnung geholfen.

Ich habe mich vorher bezgl. der besonderen Eigenschaften der berüchtigten Wände in Berliner Plattenbauten belesen. Trotzdem ist es bei einer Wand passiert, dass auf der anderen Seite der gebohrten Wand der Beton mitsamt Tapete abgeplatzt ist. Ich nehme an, ich habe zu stark gedrückt und evtl. war hier der Beton schon vorgeschwächt.
Jetzt müssen wir das natürlich reparieren.

Die abgeplatzte Fläche ist ca 20 cm hoch, 10 cm breit und 2cm tief. Die gesamte Innenwand hat eine Dicke von 6,5cm. Ich nehme an es handelt sich um eine Betonwand ohne Putz. Da ist Raufaser direkt draufgeklebt und getrichen worden. Momentan hält die gerissene Raufasertapete die Betonbrocken noch, aber es ist klar, dass da einiges runterkommen wird.

Meine geplante Vorgehensweise:

1. Raufasertapete großflächig einschneiden und entfernen
2. Lose Brocken und Staub entfernen
3. a) Schadstelle mit Tiefengrund bearbeiten (nötig? wie stark saugt der Beton, der ja schon mal bekleistert wurde?)
3. b) Trocknen lassen (gibt's hier schnellere Möglichkeiten?)
4. a) Schadstelle mit Spachtelmasse glattausspachteln (Ist hier Fertigspachtel noch ok, oder ist die Fläche zu groß und vor allem zu tief? Oder sollte ich sogar mit Zement ran? Muss ich in mehreren Schichten arbeiten?)
4. b) Trocknen lassen (gibt's hier schnellere Möglichkeiten? Schnellzement mit 3 min traue ich mir in der Verarbeitung nicht zu, ich bin ungeübt und brauche mit Sicherheit länger das glatt zu kriegen)
5. a)+b) Nochmal Tiefengrund und trocken lassen (nötig?)
5. c) Kleister und Raufaser drauf (die Raufaser passgenau oder überlappend mit den noch vorhandenen Anschlussstellen?)
5. d) Trocken lassen
6. Streichen (Weiß jemand ob es ein Standardweiß gibt, was Wohnungsbaugesellschaften immer verwenden? Ist es Verkehrsweiß?)

Ist meine Vorgehensweise so ok oder gibt's irgendwo grobe Fehler?

Ist es vielleicht einfacher möglich?

Da es ja so viele Trocknungszeiten gibt, ist das ja eine mehrtägige Sache mit mehreren Anfahrten für mich. Gibt's hier irgendwo die Möglichkeit schneller zu sein und Schritte einzusparen?

Vielen Dank und viele Grüße

Tolentino
Nida35a10.05.21 12:31
so wie du beschrieben hast, funktioniert es.
Die schnelle Lösung ist, das große Stück direkt festzukleben mit Uhu-Kraft,
die Tapete ist ja schon dran und zu überstreichen mit Wandfarbe.
Es hängt davon ab, ob es eine Sichtfläche ist und ob es nur die Wohnungsübergabe überstehen soll.
Macken in Plattenbauwänden gibt's immer mal
Tolentino10.05.21 12:54
Sind leider eher mehrere kleine bis mittelgroße Brocken.
Gibt's eine Empfehlung zum Füllmaterial? Ich nehme an, Fertigspachtel ist bei der Größe zu unsicher?
Nee ist die Wohnung in die gerade eingezogen wurde...
HarvSpec10.05.21 13:08
Wenn es schneller gehen soll nimm ne Haftbrücke, welche für Nass in Nass freigegeben ist (Sopro HE 449)

Als Spachtel würde ich nen Reperaturspachtel nehmen (bswp RS 462), kannst du für die tiefen Löcher mit Sand und Zement strecken.
Oder wenn es nur kleine Vertiefungen >1cm sind nimm nen bisschen Racofix, und zieh es danach mim Spachtel ab.
Tolentino10.05.21 13:16
Ah interessant, also ich Spachtel das Loch zu mach die Haftbrücke da drauf und dann kann ich gleich die Raufaser draufkleben? Kann ich dann auch gleich Streichen?
HarvSpec10.05.21 13:22
Nein, die Haftbrücke ist für die Verbindung Untergrund - Spachtel, beim tapezieren kenne ich mich nicht aus
raufasertapetefertigspachtelbetonhaftbrückeschadstelletiefengrundzement