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ᐅ Reihenendhaus 485.000€ Kreditdarlehen. Hauskauf finanzierbar?


Erstellt am: 02.09.21 20:35

guckuck208.09.21 08:32
Tom1978 schrieb:

Wenn dann das Geld für andere Dinge fehlt, wie z.B. Schulausflüge der Kinder oder für Kinobesuche, merkt man den "Schuldenberg" nicht nur bei dem monatlichen Bankeinzug.

Wohl wahr, das war aber nicht mein Beitrag.
Deine Einwurf ist per Haushaltsbuch zu klären und nicht durch Lebensentwürfe von Forumsteilnehmern.

Davon ab bin ich schlicht im Th
borxx08.09.21 09:39
Ich bin grundsätzlich auch für "nicht sinnvoll" aber halte nur begrenzt etwas von den ganz pauschalen Aussagen und würde eine leicht andere Herangehensweise vorschlagen.
Wieviel habt ihr denn die letzten 2-3 Jahre angespart? Dies sollten im Schnitt mindestens 1500€ je Monat sein aus zwei Gründen:
1. Die Rate für´s Haus liegt rund 800€ über Eurer aktuellen Kaltmiete und die Nebenkosten (inkl. Rücklagen für Eventualitäten) sollten mit allem drum und dran auch etwas höher liegen als für eine Wohnung, deshalb hier ebenfalls 200€ -> 1k€ Mehrbelastung als aktuell
2. 500€ als Sparrate für Auto, Unvorhergesehenes etc. fest einplanen

So und nun kommen wir zu dem Punkt, dass du diese 1,5k€ auch während der Elternzeit haben solltest, entweder aufgrund der laufenden Einkünfte oder für die sicher geplante Zeit eben aus Erspartem etwas monatlich abzwacken und gedanklich hinzupacken, das über das Eigenkapital für´s Haus hinausgeht.

Diese einfache Rechnung bedeutet, dass ihr das aktuelle Eigenkapital in den letzten 2,5Jahren komplett hättet angespart haben müssen.
olaf08198309.09.21 10:45
Meiner Meinung nach gibt es hier mehrere Schwachstellen. Sicherlich kommt es erstmal drauf an was am Ende des Monats übrig bleibt. Und das ist meiner Meinung auch schon zu wenig. Ich zweifle immer noch an der Rate von 1.360 €. Diese ist einfach für 485.000 € zu niedrig. Deshalb schätze ich auch das hier einfach eine zu geringe Tilgungsrate mit drin ist.

Bis zu eurer Rente habt ihr grob geschätzt noch 30 Jahre um den Kredit abzubezahlen. Dies wäre Tilgungsrate von 2,5 %. Mit einem Zinssatz von 1,66 % liegen wir hier schon bei einer monatlichen Belastung von fast 1.700 €.

Bei einer niedrigen Tilgungsrate könnte es bei einem höheren Zinssatz bei der Verlängerung des Kredit Probleme geben. Ein Zinssatz von beispielsweise 3 % und kaum Tilgung bis zu dem Zeitpunkt wäre kaum mehr zu leisten von euch.

Realistisch betrachtet würde es da eher so aussehen:
Einkommen 4.000 € - 1.700 € - 2.240 €(Lebenskosten im Monat) = + 60 €.

Elternzeit, kaputtes Auto oder Urlaub wäre hier kaum mehr darstellbar. Mit einem Einkommen von 5.000 € würde ich noch sagen O.K.. Könnte noch klappen.
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