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ᐅ Preisverhandlung für zukünft. Bauland - Empfehlungen? Erfahrungen?


Erstellt am: 24.05.22 22:20

wobbbel24.05.22 22:20
Hallo an alle,

ich habe eine Fläche in einer Kleinstadt im ländlichen Raum von Sachsen-Anhalt aus einer Erbschaft. Die Teilfläche von ca. 6000 qm liegt innerorts und man könnte dort ein paar schöne Bauplätze draus machen. Sie ist als Bau-Erwartungsland eingetragen im Flächennutzungsplan eingetragen und über ein Bebauungsplan-Verfahren und Erschließung kann man daraus Bauland machen.

Ich habe nun ein Angebot von einem regionalen Bauland-Entwickler/Land-Verwerter, der mir nun 11,50 Euro pro qm bietet. In früheren Gesprächen mit Maklern etc. habe ich erfahren, dass solches Land dort ca. 10-15 Euro bringen soll. Der Bodenrichtwert dort liegt bei 25 Euro und nicht weit entfernt bei 35 Euro.
Bauland soll laut Auskunft eines Gemeinde-Mitarbeiters dort für 70-80 Euro gehandelt werden.

Meine Frage ist nun, ob der angebotene Preis fair ist, oder deutlich unter dem Wert liegt.
Bzw. wie läuft sowas in der Regel ab. Wird beim Landkauf erstmal deutlich zu niedrig geboten und dann gibt es ein langes Verhandeln? oder wird da mit offenen Karten und ehrlichen Preisen gespielt. Kann man da generell eine Aussage zu treffen, oder ist das ganz unterschiedlich??

Ich denke mal, dass er in meinem Fall damit rechnet, dass ich etwas mehr erwarte und er daher von vornherein ein niedriges Angebot platziert hat. Aber ich habe da auch gar keine Erfahrung,... vielleicht läuft das in der Branche auch ganz anders??

Was meint ihr dazu??!
Bin auf eure Meinungen gespannt.
11ant24.05.22 22:42
wobbbel schrieb:

Bauland soll laut Auskunft eines Gemeinde-Mitarbeiters dort für 70-80 Euro gehandelt werden.
wobbbel schrieb:

Ein Makler von dort meinte, die Preise für erschlossenes Bauland lägen dort bei plus/minus 30 Euro.
Keine schlechte Entwicklung in drei Jahren :-)
wobbbel schrieb:

Bzw. wie läuft sowas in der Regel ab.
Vereinfacht gesagt: vom Gewinn sieht der Profi immer mehr als das Greenhorn.

Du hast ja damals schon Antworten bekommen, u.a.:
Escroda schrieb:

Wenn Du nicht dringend das Geld brauchst, warte bis die Gemeinde einen Bebauungsplan aufstellt und verkaufe die fertigen Baugrundstücke.
was nach wie vor nicht der schlechteste Rat ist.

Im übrigen wirst Du hier in weiteren einschlägigen Threads ähnliche Fragestellungen besprochen finden, und lohnen sich diese zu lesen. Ein ergiebiges Suchwort sollte "Besserungsschein" sein - ein Instrument, daß ich hier wohl auch anwenden würde.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
ypg24.05.22 23:10
Das steht eigentlich alles hier, ein recht aktueller Beitrag mit gleichen Sorgen
https://www.hausbau-forum.de/threads/wertermittlung-von-ackerland-zu-bauland.43325/
11ant24.05.22 23:53
ypg schrieb:

Das steht eigentlich alles hier, ein recht aktueller Beitrag mit gleichen Sorgen
Genau, da in Beitrag #20 war das Stichwort bereits jüngst angesprochen, führt aber wie gesagt auch zu einigen weiteren einschlägigen Threads.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
HilfeHilfe25.05.22 06:10
Hallo, die verhandelst mit Profis die Zeit, Geld und die nötige Expertise mitbringen die aus einem Acker Bauland zu machen.

Wenn der Makler sagt es kann bis zu 15 € bringen dann schlag 13,50 vor oder konfrontiere den Interessenten mit dem Preis. Evtl kriegst du noch 1 € mehr pro qmtr.
cschiko25.05.22 06:56
wobbbel schrieb:

Bauland soll laut Auskunft eines Gemeinde-Mitarbeiters dort für 70-80 Euro gehandelt werden.

Als Tipp, wenn du wissen willst für was Bauland dort wirklich gehandelt wird, dann kontaktiere mal den zuständigen Gutachterausschuss für Grundstückswerte. Die wissen was gezahlt wird, wobei eine richtige Auskunft aus der Kaufpreissammlung dann an und für sich (ich meine) 140€ kostet. Bauerwartungsland wird dann normalerweise mit 65% des Baulandes angesetzt, aber das wird dir der Profi nicht zahlen.
bauland