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ᐅ Poroton T9 ungefüllt oder Poroton T8 Mineralwolle?


Erstellt am: 23.02.15 16:02

fridolinmeier23.02.15 16:02
Hallo im Sommer geht es bei mir los und ich muss mich jetzt für einen Mauerstein entscheiden. Zur Auswahl stehen Poroton T9 ungefüllt und T8 mit Mineralwolle gefüllt (Aufpreis 2500 €). Nun meine Frage (ich hab schon ein bisschen gestöbert). Sind die ungefüllten Steine wirklich so viel mehr rissanfälliger als die gefüllten (ich hab mir die Dinger angeschaut, die Stege sind schon viel Dicker). Die Mineralwolle ist ja wirklich richtig fest eingestopft, hoffe das die nur wenig Schwund über die Jahre hat.
Danke für eure Hilfe.

Gruß

Fridel
fridolinmeier24.02.15 09:25
nein habe ich nicht. Ich denke ich werde über die Jahre etwas sparen. Mir ist aber wichtiger, dass ich keine Risse im Mauerwerk habe, bzw. bekomme.
Bauexperte24.02.15 09:38
Hallo,
fridolinmeier schrieb:
nein habe ich nicht. Ich denke ich werde über die Jahre etwas sparen. Mir ist aber wichtiger, dass ich keine Risse im Mauerwerk habe, bzw. bekomme.
Risse sind über die Jahre immer möglich; unabhängig von der Steinwahl, denn das Haus "setzt" sich. Mit sorgfältiger Planung der Gründung und Grundstücksvorbereitung lassen sich Risse jedoch auf ein Minimum reduzieren.

Wenn Du von außen am Haus unter keinen Umständen Risse "sehen" möchtest, mußt Du mit WDVS bauen. Dann entstehen sie möglicherweise auch, aber halt hinter der Dämmung; dem Auge des Betrachters verborgen.

Über den Aufpreis 'ungefüllt zu gefüllt' würde ich noch mal nachdenken oder konsequent den Schritt zu KFW 55 gehen. So ist es imho nichts Halbes und nichts Ganzes. Denn - "glauben" solltest Du in der Kirche, da gehört es hin

Grüße, Bauexperte
Tichu7824.02.15 10:01
fridolinmeier schrieb:
nein habe ich nicht. Ich denke ich werde über die Jahre etwas sparen. Mir ist aber wichtiger, dass ich keine Risse im Mauerwerk habe, bzw. bekomme.

Hmm, ich hätte jetzt eher erwartet, daß es dir um Wärmebrücken geht. Was haben denn Risse mit der Füllung zu tun und ob das Dämmmaterial "verloren" geht?
Bauexperte schrieb:

Risse sind über die Jahre immer möglich; unabhängig von der Steinwahl, denn das Haus "setzt" sich. Mit sorgfältiger Planung der Gründung und Grundstücksvorbereitung lassen sich Risse jedoch auf ein Minimum reduzieren.

Bodengutachten und einen "guten" Statiker?
fridolinmeier24.02.15 10:28
Baugrund ist top. Kalkkies, da setzt sich nichts mehr
Bauexperte24.02.15 18:04
Hallo,
fridolinmeier schrieb:
Baugrund ist top. Kalkkies, da setzt sich nichts mehr
Öhm ... Kalkkies ist vergleichsweise poröses Material? Wie hoch ist denn der Grundwasserstand?

Grüße, Bauexperte
mineralwolle