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ᐅ Möglichkeiten der Finanzierung ausloten


Erstellt am: 30.05.2017 09:30

Finne 30.05.2017 09:30
Hallo zusammen,

Wir sind in Planungen für einen Hausbau eingestiegen und haben schon Baufirmen angefragt bzw. kleinere Gespräche geführt.

Erst mal zu den Fakten:
Grundstück kostet 59 €/qm und hat 697 qm (erschlossen)
25.000 € liegen als Eigenkapital vor
12.000 € sind in einem 60.000 € Bausparvertrag/Riester vorhanden aus einer verkauften Immobilie
Gehälter sind 1800 (öffentlicher Dienst) und 2400 € (Beamter/BAL)

Eigentlich war unser Plan 140 qm zu bauen, allerdings schrecken mich die Gesamtsummen von über 300k ab, weil mir die Finanzierungssumme zu hoch wird.
Außerdem hatte ich angestrebt 40 Plus zu bauen, aber auch da ist einfach die Summe an Mehraufwand das Problem.
Eigenanteil wären: Malerarbeiten, Bodenbeläge, Pflasterarbeiten

Veranschlagt hatte ich bislang:
40.000 € Baunebenkosten
42.000 € Grundstück
2.000 € Grunderwerbsteuer
5.000 € Notar
20.000 € Garten/Terrasse
5.000 € Hausanschlüsse
10.000 € Küche

Also 124.000 € ohne Haus. Würde für mich den Schluss ziehen, dass ich nur 160.000 € für ein Haus hätte. Wenn dem so wäre, würde ich das Projekt eigentlich aufgeben.

Vielleicht können mir hier einige von euch noch Anregungen oder Tipps geben.

Danke schon mal

Grüße
Finne

Steffen80 30.05.2017 10:01
Wie hoch soll die Finanzierungsumme werden? Beamter + Öffentlicher ist doch super...Eigenkapital leider nur sehr wenig...

Haus 140qm sind mind. 250k..landest somit bei ca. 380k..bissel Puffer also 400k.

Finne 30.05.2017 11:07
Eigentlich wollte ich nicht mehr als 300k finanzieren. Das Risiko wird mir sonst zu hoch, wenn die den monatlichen Beitrag nicht zu hoch haben will.
Allerdings will ich kein spartanisches Haus bauen, dass mir dann im Endeffekt nicht gefällt.

bierkuh83 30.05.2017 11:28
Maximalen monatl. Abtrag ermogteln den ihr euch leisten könnt/wollt. Die gewünschte Laufzeit für die Finanzierung annehmen und dann per Onlinerechner die mögliche Finanzen überschlagen.
Mit der Summe überlegen was machbar ist.

Persönliche Einschätzung:
Eure Voraussetzungen sind super. Das Grundstück günstig, die Gehälter gut und sicher.
Ich würde mir an eurer Stelle einen monatlichen Abtrag bis 1200€ zutrauen. Ergibt bei 25-30j Laufzeit eine Kreditsumme von 300-350T€. Kann die Hütte also 200-250T€ Kosten. Die Höhe der Kreditsumme ist erst mal beeindruckend, entscheidend ist doch aber der monatliche Abtrag...
In 20J werden die Summen noch höher sein. Hoffentlich, denn sonst haben wir andere Probleme.

ypg 30.05.2017 12:37
Zu den Hauskosten: Ovelgönne sollten mit die geringsten Baunebenkosten und Hauskosten haben, das darf man berücksichtigen.
Allerdings weiß ich nicht, wie sumpfig bei Euch der Boden ist. Das solltet ihr aber herausbekommen. Entsprechend müsste man die Erdarbeiten kalkulieren können.
Auf dem Dorf kann man auch die Erdarbeiten (Abfuhr, Lagerung, Entsorgung) gut mit einem Bauern verhandeln Das spart dann einige Tausende.

Auf die 40er und 55er kann man gern verzichten. Die jährliche Ersparnis wird kein 4-stelliger Betrag sein.

Pflasterung und Umfriedung mit Sträuchern bekommst Du mit 15000 gut hin.

Eure Einkommenssituation ist gut! Sicherer Arbeitsplatz plus ü4000 Einnahmen: ich als sehr vorsichtiger Mensch (auch öD ), würde 300000 als völlig machbar sehen!

Führt ihr ein Haushaltsbuch?



In aller Kürze Grüsse

Finne 30.05.2017 12:58
Ausgabentechnisch liegen wir sehr gut. Können also problemlos 1200 Antrag stemmen. Haben die Gehälter auch ohne Zulagen gerechnet.
Grundstück muss gerammt werden, was mit ca 10k zu Buche schlägt.
Also lieber Standard bauen und auf kfw verzichten?
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