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Liste der anfallenden Baunebenkosten. "Bauseits" teurer?

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Sobald man die Entscheidung zwischen Eingangspodest oder Pyrolyse treffen muss... erübrigt sich die Diskussion was nötig ist, oder?
Naja, da hast du die Kernaussage meines Posts nicht einbezogen.

Wenn Pyrolyse für mich persönlich etwas extrem wichtiges ist, weil ich sie alle paar Wochen brauche und dadurch signifikanten Komfortgewinn habe, dann ist schon der Umstand, dass ich mich in die Situation bringe, zwischen Eingangspodest und Pyro entschieden zu müssen, zu hinterfragen.

Es gibt ein paar Punkte auf einer Liste, die sollten niemals hinten überfallen müssen. Und wenn man kein Haus bauen kann, ohne hier zu beschneiden, sollte man es lassen - nicht jeder denkt da so drüber.

Wie kann man sich gegen einen Hausbau entscheiden, wenn es das Ziel ist Eigentum zu besitzen?
Weil man nicht nur dieses eine Ziel hat, sondern auch andere und man bei Unvereinbarkeit gegeneinander abwägen muss.

Ich habe schon in ein paar Beiträgen den - rein wirtschaftlichen - Unsinn eines Hausneubaus angesprochen. Auch im Sinne einer Abwägung verschiedener Lebensziele/Lebensqualitäten muss man immer darauf achten, sich nicht vom romantischen Anteil, den die Idee Eigenheim durchaus hat, verleiten zu lassen. Dieser Eros ist allein kein langfristig zufrieden machendes Konzept.

Dennoch sollte jeder, der dies bedacht hat und sich dennoch für ein Haus entscheidet, bauen und glücklich sein. Dafür ist das Leben schließlich da.

Ich lasse mir nur ungern von außen sagen, was für mich relevant zu sein hat und was weniger. Siehe dein Beispiel Podest gegen Pyro: Da ist schon vorher eine Fehlentscheidung geschehen, in einem spezifischen Fall zumindest.
 
Ich lasse mir nur ungern von außen sagen, was für mich relevant zu sein hat und was weniger. Siehe dein Beispiel Podest gegen Pyro: Da ist schon vorher eine Fehlentscheidung geschehen, in einem spezifischen Fall zumindest.
Mir ist schon bewusst, worum es dir geht und nein ich möchte hier niemandem vorschreiben was nötig oder unnötig ist. Aber es wird auf Grund von Fehlentscheidungen/ Fehlinformationen zwangsläufig, dazu kommen abzuwägen, was kurz-, mittel-, langfristig relevant ist und was nicht. Dies spielt nur bei "unbegrenzten Budget" keine Rolle.

Ich selbst gehen nicht davon aus, dass von der ersten Idee ("Haus haben vollen" bis "Alles ist fertig) alles planmäßig ablaufen wird, sodass "fast" jeder Häuslebauer in so eine Situation kommen kann. Ich glaube hier gab es mal so einen Thread "Was habt Ihr euch gegönnt/auf was musstet ihr verzichten". War schon interessant....

Dafür ist das Projekt "Hausbau" einfach zu groß. Wir wären ja nicht hier, wenn es keine Unsicherheit oder Herausforderungen u.a. dieser Art geben würde.

Rein wirtschaftlich kann ich gar nicht soviel Miete zahlen, dass ich alle kosten wieder "reinhole" stimmt.
 
Ich selbst gehen nicht davon aus, dass von der ersten Idee ("Haus haben vollen" bis "Alles ist fertig) alles planmäßig ablaufen wird, sodass "fast" jeder Häuslebauer in so eine Situation kommen kann. Ich glaube hier gab es mal so einen Thread "Was habt Ihr euch gegönnt/auf was musstet ihr verzichten"

Dafür ist das Projekt "Hausbau" einfach zu groß.
Dem stimme ich zu.

Deshalb bescheiden bei den qm oder mit großem Budget. Extrawunsch-Liste und mögliche Überraschungskosten sind beide lose proportional mit der Anzahl an qm verknüpft m.M.n. .
 
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Zumindest haut es bei vielen qm mehr ins Kontor. Bodenbelag 100 qm 5,- Euro Aufpreis zur Kalkulation gibt schon 500,-, bei 50 qm nur die Hälfte. Großes Haus gleich viele Leuchten, ggf. viele neue Möbel, grosse Küche mit vielen Metern, viel Fenster, das behängt werden will....
 
Das nenne ich mal BNK. Muss man das mit einkalkulieren?

ndr.de/Nachrichten/Niedersachsen/Strassensanierung-Bis-zu-140000-Euro-pro-Anwohner,strassensanierung134.HTML
 
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