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ᐅ KfW 124 nachträglich zum Baudarlehen


Erstellt am: 04.12.19 07:57

S
seat88
05.12.19 08:24
Man hätte natürlich auch vorher bisschen überlegen können, ob und in welchem Maß Nebenkosten anfallen könnten...
Das man es natürlich nicht auf den Cent genau vorher weiß ist klar, aber wenigstens grob.
G
guckuck2
05.12.19 09:37
Wurd halt vergessen. Schade, dass es auch dem Bankberater nicht aufgefallen ist. Nun steht die Nachfinanzierung noch vor Baubeginn an.
Y
ypg
05.12.19 11:24
Ja, da erwarten die Banken eine Kalkulation und Postenaufstellung, und man gibt diese als Laie ungenau ab, und dann kommt da kein Hinweis von den wissenden Baufinanzierern, dass da noch etwas fehlt.

Ärgerlich, dass man nachfinanzieren muss.
M
Mottenhausen
05.12.19 11:50
Bevor ihr den nächsten Fehler macht, fang bitte erst mal mit einer Liste aller "Zusatzkosten" an, die ihr im Kreditvolumen berücksichtigt habt. Poste die Liste hier, dann können wir euch sagen, was noch alles fehlt. nur so könnt ihr das fehlende Volumen abschätzen.

Ich meine: Baustrom wird abschlagsweise abgerechnet, das ist erst mal nicht teuer. Was teuer ist, ist die einmalige Herstellung des Anschlusses und ggf. Verbrauchskosten für jahreszeitlich bedingte Bautrockner, elektrischer Estrichaufheizer etc.

Das wirft natürlich die Frage auf, welche Versorgeranschlüsse habt ihr überhaupt berücksichtigt und welche nicht. Anschlussgebühren von 1000€ und mehr pro Versorger sind eher die Regel als die Ausnahme.

Was ist mit der Vermesserung, die besteht in der Regel aus 3 Komponenten:
1. Vermessung und Erstellung Lage- und Höhenplan
2. Einmessung bei Baustart und Schnurgerüst
3. Einmessung nach Fertigstellung für Katasteramt.
Alles zusammen gern mal mehrere 1000€ !

und so geht das locker flockig während der ganzen Bauzeit weiter mit den Zusatzkosten, die alle nicht im Hauspreis enthalten sind. Deshalb: was habt ihr einkalkuliert und was nicht?
A
Altai
06.12.19 09:01
Unruhestifter schrieb:

Das Grundstück befindet sich im abfälligen Gelände, es muss ordentlich aufgefüllt werden...
Da steckt doch die größte Falle, wenn bei einem Hanggrundstück die Erdarbeiten nicht ordentlich kalkuliert wurden. Hier unbedingt Klarheit schaffen, dagegen ist der Baustrom Peanuts!
Und bitte folgt dem Rat von und stellt eine komplette Liste der euch bekannten "Nebenkosten" ein.

Ich habe allein für die Verlegung des Trinkwassers von der Erschließungsstelle auf dem Grundstück ins Haus 1000€ gezahlt, und dabei durfte ich noch sämtliche Erdarbeiten separat erledigen lassen - der Wasserversorger hat ein paar Meter Leitung reingelegt und an beiden Enden angeschlossen. Das hat vermutlich nicht mal eine Stunde gedauert.
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