ᐅ Holzgarage und Haltbarkeit Erfahrungen?
Erstellt am: 01.05.24 20:55
alxbau901.05.24 20:55
Wir überlegen eine Holzgarage (bitte Mal schnell Alpholz Bora 70 googlen) zu kaufen statt Massivgarage aus Kostengründen.
Haben aber keine Vorstellung wie die Qualität solcher Garagen ist. Onlinebewertungen findet man keine. Frage mich insbesondere wie belastbar der Spitzboden darin ist.
Hat da jemand Erfahrungen mit?
Haben aber keine Vorstellung wie die Qualität solcher Garagen ist. Onlinebewertungen findet man keine. Frage mich insbesondere wie belastbar der Spitzboden darin ist.
Hat da jemand Erfahrungen mit?
dertill02.05.24 09:01
So wie angeboten, sind da wahrscheinlich viele Schwachstellen, welche die Lebensdauer verringern, sich aber gut beheben lassen:
Die Garage nicht Bodeneben einbauen, sondern auf kleinen Betonsockel stellen mit untergelegter Bitumenbahn. Dadurch kann auch die "Fußpfette" immer abtrocknen und kein Wasser ziehen und hält länger und auch die Tore können abtropfen. Ggf. untere Abschlusskante vom Tor schräg fräsen (15°) um das Abtropfen zu verbessern.
Die Dachpappe entsorgen und stattdessen eine Lattung und Trapezblech oder Ziegeloptik-Blech (0,5mm-0,75mm mit 35mü Beschichtung) und umlaufenden Windblechen ersetzen, ggf. Regenrinne montieren oder Kiesstreifen unter den Traufen
Tore oberseitig mit Aluminium- oder Edelstahlprofilen abdecken, um die Stirnseiten der Hölzer zu schützen.
Alle dem Wetter ausgesetzten Teile VOR der Montage außen und an den Kontaktstellen lasieren, ölen oder lackieren.
Dann hast du wenig Wartungsaufwand und keine feste Begrenzung der Lebensdauer.
Die Garage nicht Bodeneben einbauen, sondern auf kleinen Betonsockel stellen mit untergelegter Bitumenbahn. Dadurch kann auch die "Fußpfette" immer abtrocknen und kein Wasser ziehen und hält länger und auch die Tore können abtropfen. Ggf. untere Abschlusskante vom Tor schräg fräsen (15°) um das Abtropfen zu verbessern.
Die Dachpappe entsorgen und stattdessen eine Lattung und Trapezblech oder Ziegeloptik-Blech (0,5mm-0,75mm mit 35mü Beschichtung) und umlaufenden Windblechen ersetzen, ggf. Regenrinne montieren oder Kiesstreifen unter den Traufen
Tore oberseitig mit Aluminium- oder Edelstahlprofilen abdecken, um die Stirnseiten der Hölzer zu schützen.
Alle dem Wetter ausgesetzten Teile VOR der Montage außen und an den Kontaktstellen lasieren, ölen oder lackieren.
Dann hast du wenig Wartungsaufwand und keine feste Begrenzung der Lebensdauer.
alxbau902.05.24 10:04
dertill schrieb:
So wie angeboten, sind da wahrscheinlich viele Schwachstellen, welche die Lebensdauer verringern, sich aber gut beheben lassen:
Die Garage nicht Bodeneben einbauen, sondern auf kleinen Betonsockel stellen mit untergelegter Bitumenbahn. Dadurch kann auch die "Fußpfette" immer abtrocknen und kein Wasser ziehen und hält länger und auch die Tore können abtropfen. Ggf. untere Abschlusskante vom Tor schräg fräsen (15°) um das Abtropfen zu verbessern.
Die Dachpappe entsorgen und stattdessen eine Lattung und Trapezblech oder Ziegeloptik-Blech (0,5mm-0,75mm mit 35mü Beschichtung) und umlaufenden Windblechen ersetzen, ggf. Regenrinne montieren oder Kiesstreifen unter den Traufen
Tore oberseitig mit Aluminium- oder Edelstahlprofilen abdecken, um die Stirnseiten der Hölzer zu schützen.
Alle dem Wetter ausgesetzten Teile VOR der Montage außen und an den Kontaktstellen lasieren, ölen oder lackieren (bin großer Fan von REINER Leinölfarbe (schwedischer Farbenhandel googlen).
Dann hast du wenig Wartungsaufwand und keine feste Begrenzung der Lebensdauer.Super, vielen Dank für die ausführliche Antwort!