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ᐅ Hauskauf als Übergangslösung sinnvoll?


Erstellt am: 05.11.13 17:15

Der Da06.11.13 11:49
Wurde ja schon einiges geschrieben. Folgendes würden mich davon abhalten:

- Erwerbsnebenkosten sind in jedem Fall weg. (davon wirste ein paar Monate Miete bezahlen können.)

- Momentan werden Immobilien zu Höchstpreisen verkauft, was zu einem fast sicheren Wertverlust führen wird.
Ausnahme vielleicht die sogenannten BOOMTowns. Hier steigen die Preise eventuell sogar noch.
Aber da kommste mit 350 000€ nicht weit.

- In vielleicht 5-7 Jahren, laufen bei vielen die ersten 10 Jahreskredite aus. Da viele doch nur 10 Jahre bei 1% t
tilgen, kann eine Zinssteigerung von 2-3 % dazu führen, dass viele, recht junge Immobilien den Markt Überschwemmen.
(Immobilien Blase platz, viele Zwangsversteigerungen)

- Ein Haus hat wesentlich höhere Nebenkosten, als Eure Mietwohnung, sofern diese einigermaßen aktuell ist.

- Als Hausbesitzer trägst du das Risiko einer defekten Heizung, eines geplatzten Rohres was auch immer.

- wahrscheinlich erhöhen sich die Fahrwege, wenn ihr aktuell in der Stadt wohnt, und danach vielleicht eher am Rand.

- Zuletzt natürlich die hohe Zinsbelastung. Die sind futsch. Wenn Ihr jetzt großes Eigenkapital habt,
bringt das ja eventuell sogar noch Zinserträge, so klein diese auch sein mögen 😀

- Umzug, eventuell neue Möbel/Küche müssten vielleicht uch noch bedacht werden.

Du siehst, vieles spricht gegen ein Haus als Zwischenlösung. Aber vielleicht kommt ja tatsächlich eine Bestandsimmobilien in
Frage. Mit 350 000€ wirst du ziemlich sicher Ohne Keller bauen müssen. Vielleicht lohnt ja eine Immobilie um 250 000€
+ 100 000 € Modernisierung.
Bei uns gabs diese Option nicht, da der Markt leer ist, und man sogar für Abrisshäuser mehr bezahlt als unser haus gekostet hat.
Bedingt durch die hohen Grundstückspreise.
harry123423.11.13 16:38
backbone23 schrieb:



Die beste Lösung wäre es WENN mit wenig Wertverlust verkauft werden kann. Du hast selbst schon gesagt, das Risiko dabei wäre der (zu hohe) Wertverlust. Und der wird, nach meiner ganz persönlichen eigenen Meinung, im geplanten Zeitraum (ein paar Jahre ...) auf Grund fallender Immobilienpreise eintreten. Auch in momentanen "Boomtowns" wie z. B. München.

Also in München kann ich mir nicht vorstellen, dass in den nächsten 10 Jahren die Preise so drastisch fallen, und es gibt auch andere Städte wo man sogar davon ausgehen kann, dass die Preise steigen werden(und die auch jetzt noch relativ billig sind), aber in eine solche gegend zu ziehen steht wohl nicht zur Debatte, denn schnie möchte mit der Familie und beim Job nicht quer durch Deutschland umziehen. das größte Problem sind aber die hohen Kosten die beim Hauskauf anfallen(Notar, Grundbucheintrag, Maklergebühren usw.) Pi mal Daumen sollte man da schon 7-10% einrechnen, und dafür kann man schon einige Monate zur miete wohnen. Dazu kommt, dass es viel einfacher ist aus einer Mietwohnung auszuziehen, als ein Haus wieder zu verkaufen. dazu kommt, dass ihr nicht zuerst das kleine Haus verkaufen und dann das neue bauen könnt, den n wo würdet ihr in der zwischenzeit wohnen. und genau das wird bei der beschriebenen Finanzierung nicht funktionieren.
Ich würde also definitiv von einem "Zwischenlösungshaus" abraten. Eher solltet ihr vielleicht mit dem Gedanken spielen, nicht selber zu bauen, sondern eben ein bestehendes Haus zu kaufen, wenn sich in absehbarer Zeit wirklich nichts mit dem Grundstück ergibt.
LG
immobilienmietemietwohnung