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ᐅ Haus gehört Bank, die fordert es aber nicht ein, Oma wohnt darin


Erstellt am: 01.11.17 08:35

Specki01.11.17 08:35
Hallo,

erst mal sorry, mir ist keine bessere Überschrift eingefallen.

Ich versuche mal die Situation zu beschreiben.

Meine Mutter und meine Oma haben vor x-Jahren einen Kredit aufgenommen und dabei das Haus als Sicherheit hinterlegt. Der Kredit war für ein dubioses (was Sie damals nicht wussten) Geschäftsmodell eines Verwandten.
Das Geschäft ging dann den Bach runter, der Kredit war weg und das Haus gehört der Bank.
Damals lebten in dem Dreifamilienhaus nur noch meine Oma und mein Opa. Das muss nun alles grob 10 Jahre her sein.
Zwei weitere Wohnungen standen damals schon leer, da wir ausgezogen waren und meine Uroma verstorben ist.
Man hat zuerst mit der Bank gesprochen, die wollte dann aber eine Summe für das Haus, die von uns nicht aufzubringen war.
Irgendwann bestand kein Kontakt mehr zwischen Bank und uns.
Meine Oma und mein Opa lebten weiterhin in dem Haus.
Das ist nun seit ca. 10 Jahren so. Die Bank hat sich nie wieder gemeldet, wir haben uns auch nicht gemeldet, da wir natürlich keine schlafenden Hunde wecken wollten und meine Großeltern sonst hätten in eine Mietwohnung ziehen müssen.

So, ich hoffe das war halbwegs verständlich erklärt.

Nun ist mein Opa kürzlich verstorben.
Es kommt jetzt natürlich etwas die Angst auf, dass sich die Bank wieder erinnert, dass sie dort noch eine Immobilie haben und sich melden wird und meine Oma ausziehen muss. Natürlich wäre es schön, bei ihrer kleinen Rente, wenn sie dort noch so lange leben kann, wie es gesundheitlich für sie machbar ist.

Jetzt hat mir gestern ein Kumpel etwas von einem Gewohnheitsrecht, Nutzungsrecht, Wohnrecht oder so erzählt. Also quasi, da sie nun schon seit 10 Jahren das Haus bewohnt, obwohl es ihr eigentlich nicht mehr gehört, darf sie das auch weiterhin und die Bank kann sie nicht rausschmeißen.
Ob das wirklich so ist, Zweifel ich etwas an...

Hat hier jemand zufällig Ahnung wie es sich in so einem Fall verhält?
Wäre natürlich gut, wenn wir hier gesicherte Informationen haben, das würde eine große Last von meiner Oma nehmen.
Oder bei wem könnte man hier Infos einholen? Bei der Bank wollen wir lieber nicht nachfragen um keine schlafenden Hunde zu wecken.

Ach ja, zum Haus vielleicht noch: Es ist ein ca.900 qm Grundstück. Das Haus dürfte aus den 60ern sein ohne wirkliche Renovierungen seit dem. Ist also kein allzu guter Zustand. Somit wird der Wert nicht so hoch sein.
Ein Gedanke von mir ist auch, dass die Bank das als Wertsteigerndes Grundstück betrachtet. Ich vermute nämlich, dass es in den letzten 10 Jahren gut an Wert gewonnen hat und demnächst steht an der Ortschaft eine größere Baumaßnahme an, die den Wert wohl nochmals gut anheben wird.

Danke euch schon mal.

Gruß
Specki
Alex8501.11.17 09:01
Wer ist denn jetzt aktuell der Eigentümer? Die Bank oder die Oma mit der Mutter gemeinsam?Bezahlt irgendwer Raten oder Miete an die Bank?
Specki01.11.17 09:09
Soweit ich weiß die Bank, da ja der Kredit flöten ging.
Nein, es bezahlt niemand was an die Bank.
Alex8501.11.17 09:12
Den Kredit zu verballern ist ja nicht das Drama, solange jemand die Schuld bedient.
Was sagen denn die Unterlagen? Mak ganz doof: Zahlt jemand von euch Grundsteuern bzw. bekommt darüber Bescheide?
Musketier01.11.17 09:13
Nur weil der Kredit nicht bedient wurde, ist das doch nicht automatisch der Bank.
nightdancer01.11.17 09:32
Grundbuchauszug anfordern wäre mal ein Anfang um zu klären, wer tatsächlich Eigentümer ist und ob Grundschulden/Hypotheken eingetragen sind.
Nur weil ein abgesicherter Kredit nicht bedient wird, wird die Bank nicht automatisch Eigentümer. normalerweise leitet sie dann Zwangsvollstreckungsmaßnahmen gegen Kreditnehmer ein bzw. gegen denjenigen mit der Grundschuld.
Ist der Verwandte bis heute insolvent? Nicht das die Bank sich beim Verwandten das Geld noch geholt hat.
kreditgrundstück