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ᐅ Grundrissplanung Einfamilienhaus 150qm Stadtvilla


Erstellt am: 18.04.17 10:09

Peanuts7419.04.17 12:31
Climbee schrieb:
Keinerlei Vorgaben bzgl. Baustil und Dachform und ein relativ großes Grundstück.....

MEEEEEEENSCHHHH!

Da kann man doch was super Innovatives draus machen!
Wieso immer dieses superlangweile Stadtvilla-Walm/Zeltdach-Langweil-Hausgedöns was wirklich jeder jetzt hat und wo ein Haus wie's andere ausschaut?

Wieso ein quadratischer Grundriss, wenn das Grundstück nach einem rechteckigen schreit? (der wahrscheinlich auch für eure Ansprüche weitaus besser wäre?). Oder zwei verschachtelte Rechtecke/Quadrate.

Grundflächenzahl/Geschossflächenzahl geben auch eine Menge her, da würde ich mir einen engagierten Architekten suchen und ein Traumhaus hin stellen. So eine Situation hat kaum jemand. Meist sind Bauform ja sehr restriktiv vorgegeben.

Ich krieg echt immer das Heulen, wenn ich sehe, daß jemand so eine coole Ausgangslage hat und dann so eine Chance mit einem 08/15-Haus verschenkt.

Gebt euch unten mehr Grundfläche, dann wird die Küche größer und evtl. auch der gesamte Wohnbereich besser nutzbar.
Oben kann man ja ein kleineres OG darauf setzen, wenn man nicht über eine gewisse qm-Zahl kommen will und schenkt sich so dann noch eine nette Dachterrasse (oder man begrünt das Dach)
Ich würde hier wahrscheinlich etwas sehr modernes, kubisches hinbauen, was sich in erster Linie an den Bedürfnissen bzgl. Raumaufteilung orientiert (und da gibt's ja soviel Möglichkeiten!), die Fassadengestaltung orientiert sich an den Innenraumanforderungen (und nicht umgekehrt, wie bei Stadtvillen leider oft der Fall, weil die Fassade hier ja passen muß).

*schnüff*
Ich gebe zu, ich bin neidisch ob der Möglichkeiten, die ihr da habt.
Bittebitte nutzt sie doch ansatzweise!!!

(also auf gut Deutsch: Entwurf in die Tonne, zurück auf Start, laßt was Innovatives zu)

Ansonsten: Sinn der Treppenführung erschließt sich mir auch nicht. Keine Garderobe, das geht mit 4 Personen so gar nicht (überlegt mal, ihr kommt alle zusammen heim, der erste zieht SChuhe und Mantel aus und wo sollen die anderen allein nur Platz zum Stehen haben? Dass alle gleichzeitig sich aus/umziehen, davon will ich mal gar nicht sprechen...)
Küche wäre mir auch zu klein (aber ich bin bekennender Küchenfetischist) und ich frage mich immer, warum es eine Theke braucht, wenn 1,5m weiter bereits der Esstisch steht. Da würde ich lieber mehr Kochinsel zum Nutzen haben (und ggf. einen Überstand der Arbeitsplatte in den Wohnbereich und normale Stühle dafür, die unter der Arbeitsplatte verschwinden, wenn keiner dran sitzt, verwenden).

Aber, wie gesagt: ich finde den ganzen Grundriss besonders im EG ungünstig. Da ihr die Möglichkeit hättet, einen Grundriss nach euren Ansprüchen zu gestalten, würde ich von dem sehr einengenden Konzept der Stadtvilla Abstand nehmen und mir da was individuelles hinstellen.
Wenn man allerdings am Konzept der Stadtvilla hängt...naja, dann halt mit Ach und Krach quadratisch und bei der Innenaufteilung Kompromisse eingehen. Meins wäre das nicht...

Ein Cubus wie in den 70ern, verbunden mit den Problemen eines Flachdaches?
Würde ich nicht wollen und zudem muss das Haus auch ins Budget passen. Ein quadratisches Haus ist nun mal am effizientesten, was die Kosten angeht...
kaho67419.04.17 12:32
Nordlys schrieb:


M.E. schreit dieses Grundstück nicht nach einer Stadtvilla, sondern nach einem schönen, ebenen, dänischen Bungalow...[ ]
Warum Stadtvilla? - Geschmackssache
Warum hoch, wenn ich breit kann? - mehr Garten.
Warum Treppen, wenn es ohne geht? - Manche Treppen sind ein Traum.
Warum Dachüberstände und Dachrinnen, die ich per Gerüst pflegen muss, wenn ich sie in Trittleiterhöhe haben kann? - Muss ich die pflegen?
Warum sich hochrecken, wenn man sich breit machen kann? - Kinder wegsperren ist so einfacher.
kaho67419.04.17 12:35
Ja, ein Würfel hat natürlich die kleinste Oberfläche (mal ab von der Kugel) bei größtem Volumen. Das ist energetisch ein Vorteil und natürlich auch materialtechnisch, denke ich. Wäre für mich aber kein entscheidungsrelevantes Kriterium.
Peanuts7419.04.17 12:41
11ant schrieb:
Die möglichen Flächengrenzen voll auszuschöpfen braucht´s ja nicht gerade, aber immerhin ginge die gewünschte Fläche hier auch auf eine Ebene. Und was an Flächenpotential dann noch "übrig" ist, reicht für eine weitere Wohneinheit für einen nicht nur Junggesellen-Einlieger, bequem auch mit separater "Haustür".



Ich sehe schon im bestehenden Entwurf Potential für eine klare Längsachse, wobei ich allerdings auch das Haupthaus schon rechteckig (etwa > 1.2 : 1) anlegen würde. "Stadtvilla" finde ich nicht schlecht; was Hanse da früher gebaut hat, gefiel mir sogar meistens. Mir stellen sich bloß ein wenig die Nackenhaare hoch, wenn ich die Gleichsetzung von allem, was "Flachdach weiß matt" ist, mit "Bauhaus" lese.


Also Einliegerwohnung käme mir nicht ins Haus, erst recht nicht im OG. Dann kann ich mir gleich eine Wohnung kaufen...
Peanuts7419.04.17 12:43
kaho674 schrieb:
Ja, ein Würfel hat natürlich die kleinste Oberfläche (mal ab von der Kugel) bei größtem Volumen. Das ist energetisch ein Vorteil und natürlich auch materialtechnisch, denke ich. Wäre für mich aber kein entscheidungsrelevantes Kriterium.

Wenn man auf die Kosten achten will/muss aber schon...
kaho67419.04.17 13:02
Peanuts74 schrieb:
Also Einliegerwohnung käme mir nicht ins Haus...
Nur, wenn meine Tochter (die ich nicht habe) mit 24 wieder bei mir einziehen will, weil der Wohnraum so knapp ist und die Mieten so teuer. So passiert in der Verwandtschaft.
treppen