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ᐅ Funktionsweise / Effizienz dezentrale Lüftungsanlage


Erstellt am: 11.05.17 19:07

hausbauerin111.05.17 19:07
Hallo!

Wir beschäftigen uns jetzt schon ehr lange mit der Frage zentral oder dezentral für unseren Neubau. Man liest sehr viel. Alleine zu der Frage der wirklichen Funktionstüchtigkeit habe ich noch nichts gefunden.

Wir denken über die dez. Geräte von Meltem nach, da diese Zu- und Abluft separat halten und permanent in beide Richtungen lüften, also nicht pendeln.
Laut Meltem ist ein Gerät für 30 m2 geeignet.

Wenn ich nun das Gerät in einer Ecke unter der Decke montiert habe fällt es mir schwer zu glauben (oder vll. auch nur tech. zu verstehen), dass es wirklich auch zu einem Luftaustausch in der ggf. 6 m entfernten gegenüberliegenden Ecke kommt. Dass es um 1-2 m rund um das Gerät einen guten Austausch gibt kann ich mir vorstellen. Aber so weit? Es gibt ja auch keinen Unterdruck mit nachströmender Luft, denn jedes Gerät in jedem Zimmer arbeitet ja für sich.

Von der Tatsache, dass warme Luft im Sommer gleich nach oben steigt und damit nicht in Körperhöhe ankommt mal ganz zu schweigen ...

Kann mir das jemand physikalisch erklären.

Danke.

hausbauerin1
Nutshell11.05.17 22:00

Wir haben die Lunos E2 mit Wärmerückgewinnung.
Bei Zentralen Lüftungsgeräten hast du in der Regel einen deutlich höheren Durchsatz was den Luftaustausch angeht.
Ich kann dir das nicht "Physikalisch" erklären, habe ich nicht Studiert.

Wir erreichen mit der Dezentralen einen gewissen Grundbedarf an Luftaustausch, damit gibt es keinen Schimmel, keine Zugluft und keine Lüftergeräusche oder Luftstromgeräusche die störend sind.
Wenn du "frischluft" spüren willst, darfst du keine Wärmerückgewinnung verwenden, oder ein System, welches nie die Richtung dreht.
Dann zieht es schön eisig im Winter rein. Mit Wärmerückgewinnung ist es zwar auch kühl aber nicht frostig kalt. Hab bisher kein Kondensatproblem feststellen können an der Wand / am Boden unter dem gerät.

Die Wartung ist deutlich günstiger bei der Dezentralen Lösung, da man gut hinkommt. Das war mein wichtigster Aspekt. Außerdem kann es deutlich günstiger als eine Zentrale Lüftung sein.
markus270315.05.17 14:00
Bei einer dezentralen Anlage wird normalerweise an einem Lüfter Ab- und am anderen angesaugt. Dadurch soll sich durch das ganze Stockwerk eine Strömung einstellen, so ist das auch in der Lüftungsplanung eingezeichnet. Und wenn man die Türen schließt und unten an der Türe mit der Hand fühlt, funktioniert das tatsächlich auch.
Bieber081515.05.17 15:01
Dezentrale Lösungen bieten sich bei der Sanierung von Bestandsbauten an und bei Neubauten, IMHO nur wenn man die Lüftung einzelner Räume regeln/steuern möchte (basierend auf gemessener Luftfeuchte oder gemessenem CO2-Gehalt). In allen anderen Fällen würde ich eine zentrale Lösung planen.
hausbauerin115.05.17 15:14
Danke Euch! Ja, wenn das so geht (Pendellüftung) kann ich mir das auch vorstellen. Bei Meltem läuft aber jedes Gerät in jedem Raum für sich, also gleichzeitig Luft rein und raus an einem Gerät. Ich weiss nicht, ob es dadurch trotzdem diesen Austausch gibt, da das eben in jedem Raum passiert. Die von Meltem wollen wir halt, da Zu- und Abluft getrennt laufen was meistens nicht der Fall ist.
meltemluftaustauschwärmerückgewinnungabluftlüftung