ᐅ Flächenbündiges Garagentor
Erstellt am: 20.04.17 22:48
sirhc21.04.17 16:25
11ant schrieb:
Zum angemessenen Preis. So eine Garage „markiert“ das Haus eines Chefarztes, Notars oder CEO´s. Da erwartet man einen Quattroporte und einen Q7 drin.
Das ist ein Produkt aus dem Marktsegment „Produkte für Leute, die zeigen wollen, daß sie auf Bezahlbarkeit sch***en können“.Puh, bei dir scheinen sich ja alle Gedankengänge um das Thema "Status" zu drehen. Mir gefällt das Tor überhaupt nicht, aber was spielt es für eine Rolle, welches Auto drin steht oder von welchem Hersteller das Haus ist? Jeder setzt den (finanziellen) Schwerpunkt beim Hausbau anders und gönnt sich mal hier, mal da einen Hingucker oder eine teurere Lösung, als nötig. Und nicht jeder orientiert sich daran, was die Nachbarn wohl darüber denken.
Andre-Jana21.04.17 16:26
Aktuell ist eine Torbreite von 5m geplant.
11ant21.04.17 16:48
sirhc schrieb:
Puh, bei dir scheinen sich ja alle Gedankengänge um das Thema "Status" zu drehen. Mir gefällt das Tor überhaupt nicht, aber [...] Jeder setzt den (finanziellen) Schwerpunkt beim Hausbau anders und gönnt sich mal hier, mal da einen HinguckerIch finde Status uninteressant. Mir fällt am Beispielfoto nur auf, daß so die typischen Garagen "am Haus von Dr. Neureich" aussehen. Selbstverständlich darf man sich Trüffel auch auf Leberkässemmeln hobeln.
Andre-Jana schrieb:
Aktuell ist eine Torbreite von 5m geplant.Das ist schon (bzw. noch) eine typische Doppeltorbreite. In ebenso typischer Höhe (Zwodreißig zum Beispiel) mag das noch unterhalb der Industrietor-Konstruktionsparameter abgehen. Antriebe sind natürlich eine Gewichtsfrage, aber die Elemente auf dem Beispielbild würde ich nicht als außergewöhnlich schwer einschätzen.
Vom Vorgehen wäre mein Vorschlag, den Fassadenteil am Tor zu orientieren (also das Tor als "Master" zu nehmen). Und ein Oberflächen- / Beplankungsmaterial zu wählen, das für den Torhersteller nicht zu exotisch ist, sondern wo er Routine mit hat.
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Andre-Jana21.04.17 17:30
Ich bin mir nicht sicher. Aber ich glaube man kann nicht einfach ein Standard Tor Beplanken.
Zumindest möchte ich das nicht einfach riskieren wenn der Hersteller das Tor dafür nicht speziell vorgesehen hat.
Zumindest möchte ich das nicht einfach riskieren wenn der Hersteller das Tor dafür nicht speziell vorgesehen hat.
11ant21.04.17 18:04
Andre-Jana schrieb:
Aber ich glaube man kann nicht einfach ein Standard Tor Beplanken.[...] wenn der Hersteller das Tor dafür nicht speziell vorgesehen hat.Ich kenne Beplankungen von Schwingtoren mit stählernem Rahmen, mit Holzpaneelen mit Nut und Feder. Sektionaltore für Garagen kenne ich hauptsächlich so, daß die Beschläge direkt mit den Paneelen der Sektionen verbunden sind. Daher denke ich, es sei am praktikabelsten, Du suchst Dir ein Sektionaltor in einer gewünschten Oberflächengestaltung als Standardprodukt aus und fragst an, ob solche Paneele einzeln als Meterware dazu orderbar sind.
Für die läßt Du dann den Fassadenbauer eine Unterkonstruktion zur Befestigung (und Ausrichtung !) austüfteln. Die "Bautiefe" dieser Unterkonstruktion bestimmt, wie weit das Tor zwecks der Bündigkeit in seiner Laibung "vorstehen" muß.
Die Einstellung der Tormontage in der Tiefe und dazu der Fassadenpaneele in Höhe und Breite ist gelinde gesagt nicht trivial. Ich sehe da einen hohen Lohnanteil.
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Bauherr am L02.01.20 11:04
Wie ist die Sache mit dem Tor weiter gegangen? Wir finden sowas auch sehr ansprechend, daher wäre es toll, wenn du deine Erfahrungen teilen könntest. Danke!
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