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ᐅ Finanzierungstipps gesucht - Grundstückssicherung / Elternzeit


Erstellt am: 05.09.2022 11:20

Felix87 05.09.2022 11:20
Liebes Forum,

nachdem wir interessante Baugrundstücke in 2019 leider haben verstreichen lassen, werden Ende September erneut städtische Baugrundstücke ausgeschrieben, auf die wir uns bewerben wollen.

Meine Frau (29) arbeitet wieder in TZ (50%, ca. 1250 Euro netto), ist allerdings erneut Schwanger (Geburtstermin Frühjahr 2023).
Ich (35) arbeite auch in TZ (mittlerweile selbstständig) mit ca. 4000 netto.
Wir hätten ziemlich passend Eigenkapital zur Zahlung eines der Grundstücke (knappe 100k).

Nun wird sich meine Frau wahrscheinlich zum Zeitpunkt des (hypothetischen) Hausbaus (und auch zum Zeitpunkt der Kreditvergabe über den Hausbau) in Elternzeit befinden, wodurch ihr Einkommen wegbricht.

Nun zur recht konkreten Frage:
Sollten wir das Grundstück besser finanzieren, weil dann beide Einkommen angerechnet werden und das Eigenkapital in das Haus stecken, da wir mit den zwei Einkommen bessere Konditionen bekommen werden, oder ist das eigentlich irrelevant und wir können ruhig das Grundstück erst einmal mit Eigenkapital sichern und dann in Ruhe das (kleine, auf unser niedriges Einkommen zugeschnittene) Haus planen und ohne wirklich viel Eigenkapital finanzieren?

Marvinius 05.09.2022 11:29
Felix87 schrieb:

Liebes Forum,

nachdem wir interessante Baugrundstücke in 2019 leider haben verstreichen lassen, werden Ende September erneut städtische Baugrundstücke ausgeschrieben, auf die wir uns bewerben wollen.

Meine Frau (29) arbeitet wieder in TZ (50%, ca. 1250 Euro netto), ist allerdings erneut Schwanger (Geburtstermin Frühjahr 2023).
Ich (35) arbeite auch in TZ (mittlerweile selbstständig) mit ca. 4000 netto.
Wir hätten ziemlich passend Eigenkapital zur Zahlung eines der Grundstücke (knappe 100k).

Nun wird sich meine Frau wahrscheinlich zum Zeitpunkt des (hypothetischen) Hausbaus (und auch zum Zeitpunkt der Kreditvergabe über den Hausbau) in Elternzeit befinden, wodurch ihr Einkommen wegbricht.

Nun zur recht konkreten Frage:
Sollten wir das Grundstück besser finanzieren, weil dann beide Einkommen angerechnet werden und das Eigenkapital in das Haus stecken, da wir mit den zwei Einkommen bessere Konditionen bekommen werden, oder ist das eigentlich irrelevant und wir können ruhig das Grundstück erst einmal mit Eigenkapital sichern und dann in Ruhe das (kleine, auf unser niedriges Einkommen zugeschnittene) Haus planen und ohne wirklich viel Eigenkapital finanzieren?
Ich würde das Grundstück aus dem Eigenkapital bezahlen (inflationssichere Anlage) und den späteren Hausbau dann finanzieren. Am besten dann, wenn Ihr bereits wieder eine kleine Eigenkapital-Summe angespart habt. Werdet ihr eine Bauverpflichtung haben, d.h. Innerhalb eines bestimmten Zeitraums bauen müssen?

Felix87 05.09.2022 11:38
Marvinius schrieb:

Ich würde das Grundstück aus dem Eigenkapital bezahlen (inflationssichere Anlage) und den späteren Hausbau dann finanzieren. Am besten dann, wenn Ihr bereits wieder eine kleine Eigenkapital-Summe angespart habt. Werdet ihr eine Bauverpflichtung haben, d.h. Innerhalb eines bestimmten Zeitraums bauen müssen?

Danke für deine Einschätzung. Zuletzt war die Verpflichtung i.d.R., innerhalb von zwei Jahren mit dem Bau zu beginnen. Ich gehe davon aus, dass es auch diesmal so sein wird.

SoL 05.09.2022 12:05
Kauft das Grundstück. Das wird dann später als Eigenkapital für den Kredit angerechnet.

Felix87 05.09.2022 13:35
Und das zum Zeitpunkt des Hauskredits voraussichtlich geringere Einkommen (Elterngeld) gegenüber dem jetzigen Zeitpunkt ist zu vernachlässigen? Meine Partnerin wird zwei Jahre in Elternzeit gehen, wodurch zum Zeitpunkt des Hausbaukredits lediglich mein Einkommen zählt.

SoL 05.09.2022 13:44
Ihr werdet ja eh bei der gleichen Bank finanzieren müssen, da sonst eine Bank in den Nachrang müsste, was teuer ist.

Somit ist es für die eine Bank egal, da tu dem Zeitpunkt, wo du das Geld für den Bau brauchst, eh nur 1 Einkommen zur Verfügung steht. Egal, wie man es dreht und wendet.
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