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ᐅ Finanzierungsfrage - Müssen wir erst das Haus kaufen?


Erstellt am: 06.01.15 16:59

sweetmarky2406.01.15 16:59
Hallo,

Wir wollen ein Haus bauen.Incl.Grundstück so ca 500000 Euro incl aller Nebenkosten
Wir wohnen gerade in einem Reihenhaus das uns gehört und noch ca 25000 Schulden drauf sind.Wert ca 280-300 Tausend Euro.Eigenkapital haben wir noch ca. 50000 Euro.Einkommen von uns ca 3000 plus 560 Euro Kindergeld.
Wie läuft das mit der Finanzierung?Müssen wir erst das Haus verkaufen?
Wir würden bei der gleichen Hausbank den Kredit holen wo auch unser Reihenhaus der Kredit läuft?Was von Möglichkeiten gibts da?
toxicmolotof06.01.15 17:04
Kein Tippfehler die 25TEUR?

Plant einfach Eure Finanzierung wie ihr es auch ohne Haus machen würdet und zahlt für die Restsumme die evtl. anfallende VFE. Bei dem Betrag machen irgendwelche Experimente (gut geplantes ineinandergreifen der alten und neuen Finanzierung) keinen Sinn.

Daneben natürlich langsam den Verkauf planen und sehen, ob der genannte Wert marktgerecht ist und abzüglich eines geeigneten Risikopuffers als Eigenkapital, ggfs. mit Zwischenfinanzierung einplanen.
sweetmarky2406.01.15 17:17
Hallo,nein kein Tippfehler.Sind noch ca 25 tausend Restschuld.
Aber ohne den Verkaufserlös der alten Immobilie würden wir doch gar kein hohen Kredit bekommen?
nordanney06.01.15 19:48
sweetmarky24 schrieb:
Hallo,nein kein Tippfehler.Sind noch ca 25 tausend Restschuld.
Aber ohne den Verkaufserlös der alten Immobilie würden wir doch gar kein hohen Kredit bekommen?
Ihr könntet auch die alte Immobilie beleihen und vermieten. Auch dann bekämt Ihr einen hohen Kredit. Ist ein Rechenexempel, ob sich so etwas lohnt.
toxicmolotof06.01.15 21:55
Aber ohne den Verkaufserlös der alten Immobilie würden wir doch gar kein hohen Kredit bekommen?

Ersthafte Frage: Warum nicht?

Die Gesamtkosten betragen 500.000 Euro, Ihr plant einen Erlös des Hausverkaufes von 250.000 Euro (kleiner Risikopuffer bereits abgezogen, Wert wurde durch ein Gutachten oder die Bank bewertet). Abzüglich des Restkredites (die VFE verschlucke ich mal) bleiben noch 225.000 Euro übrig. Das Eigenkapital setzt ihr zu 50% ein, damit ihr noch 25.000 Euro als eiserne Reserve behaltet.

Also:
500.000 Baukosten
-225.000 altes Haus
-25.000 Eigenkapital
=
250.000 neuer Kredit langfristig nach Euren Wünschen geplant.

Daneben gibt es einen kurzfristigen Kredit über die 225.000 Euro variabel (oder mit Laufzeit 1 oder 3 Monate fest), der so lange prolongiert wird, bis das alte Haus verkauft ist. Tilgung braucht ihr da keine, wird ja durch den Objektverkauf abgelöst. Ich würde fest vorziehen, dürfte günstiger sein als variabel, die KP-Fälligkeit solltet ihr dann so legen, dass es mit dem Ablauf der Zinsbindung zusammen fällt. Sollte bei den kurzen Zeiträumen ja möglich sein.

Die Besicherung beider Kredite erfolgt über das neue Haus, langfristig erstrangig, das kurzfristige nachrangig. Ihr solltet durchsetzten, dass für die Ermittlung des Beleihungswertes nur die langfristige Finanzierung betrachtet wird und die Zwischenfinanzierung dabei außen vor bleibt.

Und sollte das alte Haus für mehr als 225 TEUR verkauft werden, wächst Eure eiserne Reserve noch etwas an oder das Haus wird besser ausgestattet oder oder oder...

Das wäre eine Möglichkeit von vielen Möglichkeiten. Ich sehe da kein Problem, so lange Ihr die monatliche Belastung auf lange Sicht tragen könnt. Zum Beispiel ein Jahr doppelte Belastung kann man im Notfall auch aus Rücklagen bestreiten. Es ist ja Cash da, nur leider etwas illiquide im Haus.
sweetmarky2408.01.15 09:40
Danke für die Antworten.
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Ich bin selbstständig...
Wieviel mehr Prozent ca muss man als Selbständiger zahlen.
Meine Hausbank bietet gerade für ca 1,69 Prozent an bei 10 Jahren.Wieviel mehr müsste ich zahlen..?
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