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ᐅ Finanzierung mit zusätzlicher Grundschuld auf Haus der Eltern


Erstellt am: 20.01.15 07:58

Bieber081520.01.15 07:58
Hallo,

[wie] funktioniert das folgende Szenario konkret hinsichtlich Banken, Notar, Grundbuch?

Ein Ehepaar kauft ein Haus und finanziert dies über ein klassisches Annuitätendarlehen mit erstrangiger Grundschuld auf dieses Haus bei Bank A. Nehmen wir an 80 % Beleihung. Die Eltern der Frau sind Eigentümer eines lastenfreien Einfamilienhauses und bieten den Kindern an, die noch bestehende Grundschuld (komplett getilgt, aber noch nicht gelöscht) bei Bank B zu nutzen, um ein weiteres Darlehen aufzunehmen. Die Kinder erwarten so bessere Zinskonditionen, da sie nun bei Bank A nur noch 60 % Beleihung finanzieren müssten.

Wie gehen die Kinder nun am besten vor? Welche Schritte müssten unternommen werden, um das zweite Darlehen bei Bank A oder auch Bank C aufzunehmen?

toxicmolotof20.01.15 08:16
Wenn die Grundschuld bei Bank B besteht, das Darlehen aber bei A oder C aufgenommen werden soll, muss die Grundstück übertragen/abgetreten werden. Dies ist schon mal mit Kosten verbunden.

Dann ist zu klären wie es laufen soll. Die zweite Grundstück haftet für alle Verbindlichkeiten aus der gesamten Finanzierung (weite Abrede) oder nur für einen gewissen Teil (enge Abrede, tatsächlich zwei gestückelte Kredite).

Dann fallen noch ggf.. Kosten für die zweite Wertermittlung (Elternhaus) an, da die alte Wertermittlung mit Sicherheit zu alt ist.

Bester weg: Bank fragen, die entscheiden was die wie wo haben wollen, da dieses Vorgehen leider schon viele junge Berater (bei bestimmten Banken und Vermittlern) überfordert. Ist leider so. Sucht Euch einen Berater, der schon 10 Jahre im Thema ist, dann habt ihr die Gewissheit, dass er weiß was er tut.

Rechnerisch zur groben Orientierung: 100/(BW Haus A + BW Haus B)*Kreditbetrag = Beleihungsauslauf

Die Grundstück müssen natürlich in Summe dem Kreditbetrag entsprechen und der Kreditbetrag darf auch aufgeteilt bei beiden Häusern die 60% BW nicht überschreiten.
Koempy20.01.15 08:18
Im Prinzip würde ich sagen, leihen sich die Eltern das Geld und geben es den Kindern als Eigenkapital. Das Problem aber wird sein, dass die Banken Geld nur zweckgebunden rausgeben. Ansonsten sind die Zinsen erheblich höher.

Das Problem an der Sache aber ist, falls die Finanzierung schiefläuft, sind beide Häuser in Gefahr.
Und ich glaube auch kaum, dass der Zinsvorteil so groß wäre, dass sich das Risiko lohnt.
toxicmolotof20.01.15 08:29
Koempy schrieb:
Das Problem aber wird sein, dass die Banken Geld nur zweckgebunden rausgeben. Ansonsten sind die Zinsen erheblich höher.

Wo hast du denn das Märchen her? So lange Tilgung tragbar und Sicherheit vorhanden ist der Zins identisch.

Außerdem ist der Kredit doch zweckgebunden: Hausfinanzierung Kinder

ABER DICKES ACHTUNG! Falls Rückzahlung an Eltern (insbes. Schwiegereltern) könnte der Zinsanteil steuerpflichtig sein! Steuerberater bei dieser Variante konsultieren!
toxicmolotof20.01.15 08:32
Der Zinsvorteil sind ca. 20 BP, bei 200.000 Euro sind es anfänglich 400 Euro Ersparnis im Jahr, langsam sinkend je nach Tilgung. Den Break even muss er sich selbst ausrechnen.
HilfeHilfe20.01.15 09:42
Hallo,

das wäre Kapitalbeschaffung auf einen lastenfrei Immobilie. Zweckungebunden. Darlehensnehmer könntet ihr sowohl bei eurer wie auch der Eltern sein.

Großes ABER: Sind Geschwister da die es wissen ( Stichwort Familienfrieden). Wollt ihr das wirklich und die Eltern hinzuziehen ? Ich wollte es nicht. Wissen die Eltern auf was Sie sich einlassen. Si haften ja mit der Immobilie
grundschulddarlehengrundstückkreditbetragbeleihungfinanzierungwertermittlungzweckgebundenzinsvorteiltilgung